About last week #20 – Über einen Sonntagsbrunch, Oscar and the Wolf und Schokoladensoufflés

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Gefeiert… die Familie! Bei uns in der Verwandtschaft übernehme ich die Rolle derjenigen, die alle regelmäßig zusammen trommelt und zum Beispiel zu einem riesigen Sonntagsbrunch einlädt. (Der Clou an der Sache: Ich lade nicht zu mir nach Hause ein, sondern zu einem anderem Familienmitglied. So habe ich das Vergnügen und trotzdem keine Arbeit, ha!) Einen Anlass? Brauchen wir nicht, um uns den ganzen Tag den Bauch voll zu schlagen, zusammen im Wohnzimmer zu tanzen, über den Weihnachtsmarkt zu schlendern und unsere Gesichter der zaghaften Novembersonne entgegen zu strecken. Das sind Sonntage, wie sie sein sollten.

Geseufzt… beim Anblick der Weihnachtslichter, der leuchtenden Sterne und Zimtplätzchen. Ich kann die Weihnachtszeit kaum erwarten!

Gegessen… Raclette, und zwar in der schönsten Runde an Freundinnen, die ich mir vorstellen kann. Ein Hoch auf gutes Essen, geschmolzenen Käse und Gespräche, die einem vor Lachen die Tränen in die Augen treiben.

Gehört… Oscar and the Wolf. Der Belgier Max Colombie, der hinter diesem poetischen Pseudonym steckt, hat mich mit seinem Mix aus Elektropop und Indie völlig in seinen Bann gezogen. Die Stücke sind melancholisch, gefährlich, sinnlich – und hell und dunkel zugleich. Meine Favoriten: „Somebody wants you“, „Undress“ und „Princes“.

Wann hast du zum letzten Mal… warmes Schokoladensoufflé im Bett gegessen, dabei in den Armen von jemand ganz Besonderem gelegen und dich wirklich und wahrhaftig geliebt gefühlt?

Zu sich kommen. Durchatmen.

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In letzter Zeit schlafe ich schlecht. Mein Kopf schwirrt vor Terminen, neuen Projekten, Ideen und Abgabefristen, und nachts nehme ich den Laptop mit ins Bett. Immer weitermachen. Immer erreichbar sein. Wenn ich etwas lese, kann ich mich nicht darauf konzentrieren. Es macht mir keinen Spaß mehr, und das irritiert mich. Gut, dass man sich vorm Schlafengehen noch durch sämtliche sozialen Medien klicken kann. Mein Kopf schläft ein, erfüllt mit hunderten von fremden Bildern, Meinungen, Stimmen. Die Nächte sind unruhig, ich wälze mich hin und her. Nach einer weiteren schlaflosen Woche weiß ich, dass ich etwas ändern muss.

Wollte ich ihn so, den Anfang des Novembers? So erfüllt mit innerer Unruhe und Gedankenspiralen, und ohne eine ruhige Minute nur für mich? Der November, der Winter sollte doch eine Zeit der Besinnung sein. Zu sich kommen, Prioritäten neu sortieren, Gedanken ordnen. Durchatmen. Das brauche ich jetzt.

Der erste Schritt? Das iPhone ausschalten, und den Laptop auch. Nichts davon kommt mehr mit mir ins Bett, und vor dem Einschlafen wird auch kein Instagram, Facebook und Snapchat mehr konsumiert. Und: Es funktioniert. Ich fühle mich ruhiger, distanzierter von der hektischen Welt da draußen. Nur ich, meine Gedanken und ein Buch. Wie konnte ich vergessen, wie gut sich das anfühlt.

Der nächste Schritt, um herunter zu kommen: Durchatmen. Sich seiner selbst bewusster werden. Sich von den endlosen Gedankenströmen lösen. Inspiriert haben mich dazu Freundinnen, die große Fans von Entspannungsübungen sind – und von Yoga, denn das geht ja oft Hand in Hand. Deshalb will ich bald meine erste Yoga-Stunde ausprobieren, um mich vollends von dem Gefühl zu befreien, keine Ruhe mehr finden zu können. Erste Inspirationen und Informationen zum Thema fand ich bei der neuen Yoga-Rubrik von Zalando, die total schön aufgemacht ist. Die zweite Hälfte des Novembers wird anders werden. Und mit diesem neuen Bewusstsein – das spüre ich – wird mir noch nicht mal der aufkommende Weihnachtsstress etwas anhaben können.

Dieser Beitrag entstand in liebevoller Zusammenarbeit mit Zalando.

About last week #19 – Über heiße Schokolade, Girl on the Train und spanische Vokabeln

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Gelernt… Me llamo Alissa, y tú? Vor ein paar Wochen habe ich euch erzählt, dass ich einen Sprachkurs in einer neuen Sprache beginnen möchte – am liebsten in spanisch, italienisch oder niederländisch. Spanisch hat schließlich das Rennen gemacht und die erste Stunde fand in einer supernetten Gruppe statt – in einem Raum mit fantastischem Blick über die Frankfurter Skyline. Ich freue mich schon so, in ein paar Wochen die ersten Sätze sagen zu können!

Gesehen… Girl on the train im Kino. Ich hätte nicht gedacht, dass der Tag kommen würde, an dem ich sage: Ich fand den Film besser als das Buch. Und das soll keine Kritik am Buch sein – das bedeutet einfach, dass mich der Film so begeistert hat, dass ich sogar überlegt habe, noch ein zweites Mal ins Kino zu gehen.

Getrunken… so viele Tassen heiße Schokolade wie noch nie. Der Grund? Ist der schönst mögliche, den es dafür geben kann: Coffee Dates mit Freunden! Ich liebe dieses auf den neusten Stand gebracht werden, Stundenpläne vergleichen und neue Cafés ausprobieren in den ersten Semesterwochen.

Wann bist du zum letzten Mal… im Morgengrauen im Feld spazieren gewesen? Die Luft knistert, und der Tag offenbart sich vor dir  – ein elektrisierendes Gefühl.

Tipps für das Schreiben von Hausarbeiten

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Hallo Oktober, hallo neues Semester! Eine Woche des Wintersemesters 2016 ist bereits um, und für mich war es diesmal ein total unwirkliches Gefühl, wieder in den vertrauten Hörsälen zu sitzen und über den Campus zu laufen. Damit ich im Winter nicht in den totalen Stress komme, habe ich mir vorgenommen, ein paar Hausarbeiten bereits während des Semesters zu schreiben oder zumindest zu beginnen. Dafür wurde ich nach Tipps gefragt, und teile deshalb – obwohl ich selbst noch nicht viele geschrieben habe – die “Regeln”, die mir bis jetzt jetzt dabei geholfen haben.

1) Wähle (wenn möglich) ein Thema, das dich interessiert – auch wenn du dir vielleicht einfachere, aber uninteressantere Themen aussuchen könntest.

2) Besuch’ die Sprechstunde deines Dozenten und lass’ dir helfen. Ein Dozent erzählte mir vor ein paar Wochen, dass Studenten in den meisten Fällen gar nicht alle Hilfestellungen nutzen, die sie bekommen könnten. Deshalb: Frag’ alles, was dir auf der Seele brennt! Dozenten helfen gern, und das ist ja schließlich auch ihr Job. Achte außerdem in der Sprechstunde darauf, auf was dein Dozent Wert legt. Bei meiner Hausarbeit war explizit nach der eigenen Meinung gefragt. In anderen Fächern ist das jedoch ein absolutes No-go. Ohne die Sprechstunde hätte ich nie erahnen können, auf was mein Dozent seinen Fokus legt.

3) Steck’ viel Energie in die Gliederung – und schreib nicht einfach drauf los. Sei dir genau im Klaren darüber, was du sagen willst, dann musst du auch nicht seitenlang um den heißen Brei herumreden. Schreibe dir auf, was du verdeutlichen willst. Mit einer guten Gliederung ist die halbe Arbeit bereits erledigt.

4) Plan dir feste Schreibzeiten ein – geh’ bloß nicht nach dem Motto ‘Das mach ich, wenn ich Zeit dafür finde’, sondern nimm dir die Zeit! – und belohn’ dich danach.

5) Gewöhne dir einen Rhythmus an! Ich habe mich anfangs gezwungen, wirklich jeden Tag ein paar Stunden an meiner Hausarbeit zu arbeiten; nach kurzer Zeit hatte ich mich schon so daran gewöhnt, dass ich mich immer automatisch nach der Arbeit vor den Laptop setzte. So bleibt man immer im Thema – und es gibt nichts schlimmeres, als eine Aufgabe, die sich ewig hinzieht, oder?

6) Setze dir Tages- und Wochenziele. Heute schreibe ich zwei Seiten. Bevor ich am Freitag Feiern gehe, dann noch vier! Und vor dem Städtetrip will ich alles geschafft haben!

7) Wenn du nicht weiter kommst – rede darüber. Das muss (bei mir zumindest) weiß Gott keine Person vom Fach sein. In 99% der Fälle komme ich auf eine Lösung, wenn ich in der Küche vor meiner Mutter auf- und ab tigere und einen Monolog über mein Problem halte – bis mir die Lösung plötzlich selbst einfällt.

8) Lass eine unbeteiligte Person Korrektur lesen. Auch wenn sie den verwendeten Fachjargon nicht verstehen sollte, kann sie sagen: Ist die Arbeit sinnvoll gegliedert? Liest sie sich angenehm? Wird sinnvoll argumentiert, und ist die Rechtschreibung und Grammatik korrekt?

Ich hoffe, diese Tipps können Einigen von euch helfen. Viel Erfolg im neuen Semester!

Bluse vom Foto – Zara

Overdressed

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Ich bin oft overdressed. Und ganz ehrlich: Es ist mir egal. Sollen die Leute doch schauen, reden. Vielleicht sehen sie nicht, auf was für eine Suche ich mich jeden Tag begebe. Es ist eine Suche nach Anmut. Nach Glanz und Licht und Sonnenstrahlen, dich sich in etwas brechen. Nach Gefühlen, die tief genug sind, um darüber Romane zu schreiben und mich aufwühlen, mich zum Durchatmen zwingen. Die Momente, in denen sie wie die Gischt über mir zusammenbrechen, sind die Augenblicke, in denen ich mich lebendig fühle. Da. Anwesend. Beseelt, mit Leben erfüllt, atmend. Es ist eine Suche nach der Empfindung, anders zu sein. Regeln zu brechen, auch wenn diese nur in meinem Kopf bestehen. Grenzen zu testen, Instinkten nachzugeben, lauter zu lachen und schneller den Tränen nachzugeben. Ich will fühlen. Ich will da sein, anwesend. Beseelt, mit Leben erfüllt, atmend.

Und wenn sich die Abendsonne in den Pailletten meiner Espandrilles bricht und ich den Anmut im Schwung meines Rockes spüre, weiß ich, warum ich ein Kleid trage, wenn alle anderen Jeans anhaben. Und warum die vielleicht komisch schauen. Denn vielleicht sehen sie nicht, auf was für eine Suche ich mich jeden Tag begebe. Es ist eine Suche nach Anmut. Nach Glanz und Licht und Sonnenstrahlen. Denn ich will da sein, fühlen. Beseelt sein. Mit Leben erfüllt. Und atmen.

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Dress – P&C | Shoes – From an italian boutique | Bag – Primark | Bracelet – Tiffany&Co | Necklace – Karstadt 

Porto, you got me – a photo diary

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Die Stadt Porto ist mit 237.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Portugals. Mindestens 1/3 der Häuser stehen leer, sind zu Ruinen verfallen. An bewölkten Tagen liegt Porto wie ein schlafendes Dornröschenschloss vor mir – romantisch, wild, und über und über mit blauen Blumen zugewuchert. Die Stad berührt mich – die Häuserfassaden sind mit blau-weißen Kacheln geschmückt, und die meisten erzählen Geschichten aus der Vergangenheit. Aber ich mag das. Das Wehmütige. Das Unperfekte. Porto ist unperfekt.

An sonnigen Tagen höre ich zuerst die Möwen. Sie kommen als Boten vom Ozean, schießen durch die Gässchen, in denen die Hitze flirrt. Die Brisen vom Meer locken die Massen an den Fluss, an den Duoro. Touristen und Einwohner suhlen sich in der Sonne, das Wasser glitzert, die blauen Kacheln der Ribeira blitzen im Sonnenlicht. Porto ist aufgewacht. Es ist heruntergekommen, pittoresk, tragisch und wunderschön. Und es ist perfekt.

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Off to Porto

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Waffeln und Mitternachtsburger in Trier, Kaiserschmarren und blauer Himmel in Passau, halsbrecherische Achterbahnen und Crêpes im Phantasialand – die letzten Tage der Semesterferien waren mit wunderbaren Ausflügen gefüllt, und ich genieße es, bis auf meinen Nebenjob in einem Büro keine Pflichten zu haben. Bevor das Semester allerdings endgültig wieder losgeht, geht es für mich ein letztes Mal in die Ferne, und zwar nach Portugal! Eine Woche Porto und Lissabon stehen auf dem Programm, und ich freue mich wahnsinnig, ein neues Land, die Kultur und eine neue Sprache kennenzulernen. Das Meer zu sehen! Und ein letztes Mal dieses Jahr die Sonne anzufassen. Außer diesem kleinen Lebenszeichen habe ich eigentlich gar nicht viel zu sagen. Bis auf: Fühlt euch gedrückt! Wir sehen uns in einer Woche wieder!

Pic via Pinterest.

Neues Semester – neue Handtasche!

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Vor knapp zwei Jahren habe ich zum ersten Mal meinen jetzigen Campus besucht. Und dann, einen Monat später, stand ich wieder dort, vor derselben großen Eingangstür, mit einer heißen Schokolade in der Hand und aufgeregten Fragen im Kopf. Ich liebe den Herbst, denn er steht immer für raschelndes Laub, angenehm kühle Luft und vor allem für einen Neuanfang. Deshalb gibt es nichts besseres, als den Semesterbeginn des Wintersemesters. Die Akkus sind noch von einem langen Sommer aufgeladen, man kann die Sonne quasi noch auf der Haut riechen, und trotzdem hüllt sich jeder in dicke Wollschals und ein vorfreudiges Lächeln. Neue Leute kennen lernen, neue Kurse ausprobieren, ein neuer Alltag und dieses Kribbeln, das alles begleitet.

Zu diesem Neuanfang gehört in meinen Augen unbedingt ein neuer Verbündeter, der mich jeden Tag begleitet und noch mehr Lust auf den Herbst macht: Eine neue Handtasche. Am besten natürlich eine, in der genug Platz für alle Skripte und Bücher ist. Die letzten Semester war meine geliebte Jet Set Travel Tote von Michael Kors mein ständiger Begleiter, jetzt habe ich Lust auf ein bisschen Abwechslung.

Auf der Collage seht ihr ein wenig Inspiration bezüglich dieses neuen Begleiters und vor allem die Formen, die ich momentan bei Handtaschen am Schönsten finde. Große, senkrechte Shoppingbags wie die Mulberry-Tasche sind für die Uni perfekt, da Ordner und Hefter optimal herein passen. Das Modell von Mulberry (1) ist so schön zeitlos und klassisch. Da ich aber vermutlich keine 500 € für meine neue Tasche ausgeben möchte, habe ich euch mit der Esprit-Tasche (4) einen genauso schönen, aber preiswerteren Ersatz heraus gesucht. Wenn man mal nicht alle Skripte dabei haben muss, finde ich mittelgroße Handtaschen perfekt, wie hier das Modell von Chloé (2). Und wer in der Freistunde noch an der Hausarbeit weiterschreiben muss, dem kann ich die Jet Set Tote von Michael Kors (3) empfehlen, denn die hat ein integriertes, gepolstertes Laptopfach.

Habt ihr einen Favoriten? Und habt ihr auch Neueinkäufe, auf die ihr für ein neues Semester oder Schuljahr nicht verzichten könnt?

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1 Mulberry | 2 Chloé | 3 Michael Kors | 4 Esprit

What I bought in Milan & a bit of fashion history

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Ein unvergleichlicher Stil – das war fast das Erste, das mir an unserem ersten Tag in Mailand ins Auge sprang. Was bei uns in Frankfurt als overdressed belächelt werden würde, wurde in Mailand mit einer erfrischenden Selbstverständlichkeit getragen. Ich habe noch nie so viele Frauen Highheels tragen sehen wie in dieser Stadt, und ich habe es so geliebt! Hohe Absätze, flatternde Tellerröcke, opulente Ketten und High End-Handtaschen, in jeder Seitenstraße, in jedem Restaurant. Männer dagegen trugen dunkelblaue Anzüge, rosa Seidenkrawatten und Socken mit auffälligen Mustern. Für diese Menschen schien Mode ein Spiel zu sein, oder gar eine Leidenschaft – aber auf keinen Fall eine reine Notwendigkeit, wie so oft in Deutschland.

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Dies ist wenig verwunderlich, wenn man sich in der Innenstadt einmal um die eigene Achse dreht. Gucci, Armani, Prada, Versace, Dolce & Gabbana – die Modezaren regieren die Stadt. Denn hier gehören ihnen nicht nur exklusive Boutiquen: Armani und Bulgari geben ihren Namen für 5-Sterne-Hotels her, Dolce & Gabbana führt eine Martini-Bar, Gucci unterhält ein Café und Prada veranstaltet luxuriöse Kunstevents.

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Die Geschichten der größten Modehäuser der Welt scheinen untrennbar mit Mailand verbunden zu sein. In der Galleria Vittoria Emanuele eröffneten die Gebrüder Prada ihre aller erste Filliale, Gianni Versace arbeitete als Schneider in Mailand und gründete dort ebenfalls sein Imperium und Stefano Gabbana, der Mitgründer von Dolce & Gabbana, ist ebenfalls in Mailand geboren. Auch Giorgio Armani arbeitete als Schaufensterdekorateur und schließlich als Geschäftsführer eines Mailänder Kaufhauses, bevor er 1975 sein eigenes, heute weltberühmtes Unternehmen gründete. Und Maurizio Gucci, der letzte echte Erbe der Gucci-Dynastie, wurde auf den Stufen eines Mailänder Herrenhauses erschossen.

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Ihr merkt: Um in Italien Modegeschichte zu schreiben, muss man anscheinend aus Mailand kommen oder zumindest dort arbeiten. Kein Wunder, dass dort vier Mal im Jahr die Milan Fashion Week stattfindet – neben Paris, New York und London gehört die Stadt zu den Big Four der Fashion Industrie.

Bei all den Schaufenstern und gut gekleideten Menschen wuchs mein Wunsch nach Souvenirs in Form von Accessoires natürlich ins Unermessliche. In zwei kleinen Läden wurde ich fündig und erstand sowohl die kleine Céline-Lookalike als auch die beiden Schuhe aus butterweichem Leder und zu kleinem Preis. Italien muss man einfach lieben! Wie gefällt euch meine Ausbeute? PS.: Unten seht ihr Mama-Céline und ihr Baby. Zuckersüß, oder?!

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About last week #18 – Über letzte Sommernächte, Starbucks und den Herbstanfang

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Festgehalten… habe ich mit Freundinnen die letzten Sommerabende in einer Beachbar auf einem Frankfurter Parkhausdeck. Zwischen Pools, Sand und Cocktails führten wir Gespräche, bei denen man vor Lachen laut aufkreischen muss, während sich Fremde in Unterwäsche in den Pool stürzten. Das Ende des Sommers wurde mit einem lauten Lachen gefeiert. Da war kein Platz für Melancholie – nur für Dankbarkeit für die letzten warmen Tage.

Verlassen… hat uns der Sommer dann doch noch. Der letzte Tag im Schwimmbad und die Fahrt im Kleid auf der Vespa lagen so absurd nah an Verabredungen im Trench Coat und dem ersten heißen Chai Cream Tea von Starbucks, dass ich am liebsten rufen würde “Wartet mal, ich habe da was nicht mitbekommen!”. Aber ich mag das. Ich mag schnelle Übergänge, ich liebe den Herbst und die goldenen Tage, die er uns für den Rest vom September verspricht.

Überlegt… Der neue Stundenplan ist gemacht, jetzt muss ich nur noch in meine Wunschkurse reinkommen. Zum neuen Semester möchte ich neben meinen Pflichtkursen auch eine neue Sprache lernen – allerdings kann ich mich noch nicht so recht entscheiden. Ich schwanke zwischen Spanisch, Italienisch und Niederländisch. Was sagt ihr?

Craving… Kürbissuppe! Selbstgebackener Apfelkuchen! Raschelndes Laub und kalte Luft bei Spaziergängen. Die ersten Äpfel habe ich schon geerntet, und die Kürbissuppe war ein voller Erfolg. Bree-Van-de-Kamp-Mode on!

Wann bist du zum letzten Mal… durch Deutschlands wunderschöne Weinberge gewandert, hast die goldene Septembersonne aufgesogen, Weintrauben von den Reben geklaut und die fantastische Aussicht genossen?

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