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Mein Kopf schwirrt vor neuen Eindrücken, Menschen, Informationen und Fragen – die Orientierungswoche an der Uni liegt hinter mir. Während dieser Woche gab es so viele Aspekte, die ich wunderbar fand und die mir das Gefühl gegeben haben, genau hier hin zu gehören. Dazu gehörten zum Beispiel eine heiße Schokolade im Campus-Café “Sturm und Drang”, ein Hinweis auf die lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten, in der man sich laut Professorin mit ganz viel Kaffee in der Bibliothek einschließt und morgens mit Schreibtischyoga langsam wieder aus seinem Schreibwahnsinn aufwacht. Wie genial ist das denn? Außerdem gibt es Dinge wie “Schreibberatung”, “Schreibzentren” mit Kursen  – alles dreht sich um Bücher und um das Schreiben, was ich fantastisch finde. Den Campus finde ich zudem immer noch sehr schön (fast schon idyllisch, wenn man den Gänsen zusieht, wie sie sich auf dem Teich treiben lassen…) und ich habe auch schon nette Menschen kennen gelernt.

Natürlich gibt es auch Aspekte, die mich ziemlich überfordern. Der Fakt, dass mit mir an meiner Uni 700 andere Leute beginnen, Germanistik zu studieren, macht mich schon ein wenig sprachlos (wie ist das dann erst bei Jura oder BWL?) und lässt mich ein wenig verloren fühlen. Außerdem hasse ich diese ganze Organisation, die mich auf der (in meinen Augen) mehr als unübersichtlichen Homepage diese Woche bereits mehrmals an den Rande der Verzweiflung getrieben hat. Weitere nicht so tolle Nachrichten sind, dass ich Mittelhocheutsch (dieses Mittelalter-Deutsch) erlernen muss und nächste Woche ein Einstufungstest in Französisch ansteht. Nachdem ich seit Mai kaum ein Wort französisch geschrieben oder gesprochen habe! Ich hoffe inständig, dass sich die neun Jahre Französisch-Unterricht noch irgendwo in den Tiefen meines Kopfes befinden.

Diese Woche, die mich wieder zurück in die Welt des Lernens und der Bücher geführt hat, habe ich heute stilecht auf der Buchmesse beendet. Das Outfit habe ich übrigens so ähnlich diese Woche getragen – natürlich nur mit anderen Schuhen und einer größeren Tasche. Das Oberteil habe ich in dem sehr empfehlenswerten Mango-Outlet (auf der Zeil, vierter Stock vom neuen großen Mango) ergattert und liebe es seitdem abgöttisch. Ich hoffe, dass sich nächste Woche noch einige organisatorische Probleme klären und bin gespannt, wie die ersten Vorlesungen sein werden. Aber erst mal wünsche ich euch ein schönes Wochenende!

Top – Mango / Jeans – H&M / Bag – H&M / Cardigan – Bershka / High Heels – Van de Laan / Watch – Fossil / Ring – Svarowski / Bracelet – Bijou Brigitte / Nail Polish – P2

1 comment on “Paradise will be a kind of Library”

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