Monat: Februar 2016

About last week #2

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Gehört… Das Konzert von Lena. Ich finde sie wirklich unfassbar sympathisch! Die Lieder hat sie richtig gut performt, und ich mag es total, dass sie sich selbst immer mit einem Augenzwinkern auf der Bühne präsentiert und nicht so ernst nimmt.

Gefreut auf... Blumen, Blumen und noch mehr Blumen! Ein Startup aus Berlin hat mich gefragt, ob ich ihren Blumenlieferservice testen möchte. Der funktioniert wie ein Abo – also man bekommt regelmäßig nach einem bestimmten Zeitraum eine Blumenlieferung. Das bedeutet konkret für mich: In den nächsten 6 Wochen werde ich mit drei Blumensträußen überrascht! Ich freue mich riesig und werde euch dann natürlich davon berichten.

Geträumt von... Palmen. Städten. Wegfahren. Die Seele baumeln lassen… Ich habe erfahren, dass man als Praktikant in Deutschland sogar das Recht auf Urlaubstage hat – in meinem Fall auf 4,5 Tage. Mit einem Wochenende ist das ja fast eine ganze Woche und ich bin mehr als gewillt, die Zeit für ein kleines Getaway zu nutzen. Hoch im Kurs für einen Städtetrip stehen Städte in Portugal, Italien oder Disneyland Paris hihi.

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Gelesen… “Totengleich” von Tanja French. Dieses Buch zieht mich im Moment so sehr in seinen Bann und ich wünschte, es würde nie enden. Deshalb sind im Moment auch die Bahnfahrten und der Abend meine Highlights des Tages – weil ich dann lesen kann. Eine Rezension kommt natürlich, sobald ich es fertig gelesen habe!

Erstaunt gewesen von… Gemeinsamkeiten. Ich habe mich bei meiner Uni zu einem Programm angemeldet, bei dem ich zu einer Betreuerin/ zu einem Buddy für einen ausländischen Studenten werde und dann quasi ein bisschen verantwortlich für sie oder ihn bin. Diese Woche kam es zum ersten Email-Kontakt – und ich bin mehr als positiv überrascht! Mein Buddy heißt Nook, ist 20 Jahre alt und kommt aus Bangkok. Sie liebt Blair Waldorf, französische Desserts, Shoppen und macht zurzeit ebenfalls ein Praktikum – genau wie ich! Generell sind wir schon auf so viele Gemeinsamkeiten gestoßen, dass ich wirklich verblüfft bin und deshalb bin ich sehr gespannt, in einem Monat meine asiatische Doppelgängerin kennenzulernen.

Wann war das letzte Mal… dass du dir ein Produkt gekauft hast, von dem du nicht nur selbst etwas hast, sondern von dessen Erlös auch Geld an einen guten Zweck geht? Ich habe mir diese Woche ein Armband gekauft, das ich supersüß finde, und die Idee dahinter noch mehr. Ich werde es bald hier vorstellen!

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All pictures via Pinterest. Bildquellen: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6

Die Sache mit den Krebsbüchern & Die letzten Tage der Rabbit Hayes

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Seit einigen Jahren wird der Büchermarkt geradezu überschwemmt von Romanen, die von den letzten Tagen eines Krebspatienten erzählen. Sie handeln vom Umgang mit dem Tod, vom Abschied nehmen, von Wut und Hass auf diese schreckliche Krankheit. Ich will nicht bestreiten, dass jedes Mal eine Geschichte voll von liebevoll erdachten Charakteren erzählt wird. Und trotzdem wurde mir jedes Mal übel, wenn ich ein weiteres Krebsbuch im Hugendubel entdeckte. Folglich machte ich einen großen Bogen um sie herum. Warum sollte ich mich in meiner wertvollen Freizeit mit etwas so unsagbar Traurigem beschäftigen? Denn seien wir ehrlich, ein Happy End haben diese Bücher nie. Wann immer ich einen Klappentext dieser Bücher las, spürte ich, wie die Machtlosigkeit der Charaktere über den Krebs auf mich überging. Ich konnte weder die Menschen in den Büchern, noch die im echten Leben retten. Und das machte mich wütend.

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Als ich letzte Woche in der Stadtbücherei war, wurden meine Blicke von dem Buch „Die letzten Tage der Rabbit Hayes“ von Anna McPartlin magisch angezogen, denn ich finde das Cover sehr gelungen. Als ich den Klappentext gelesen hatte, zuckten meine Finger zurück. Oh Gott. Schon wieder so ein schrecklich trauriges Krebsbuch. Doch dann dachte ich darüber nach, dass zwei Krebsbücher es einmal geschafft hatten, mich unendlich zu berühren und mir so viel zu geben. „Bevor ich sterbe“ von Jenny Downham habe ich mit 14 Jahren gelesen und es war meine erste Begegnung mit Büchern über schlimme Krankheiten. Die 16-jährige Tessa hat Leukämie im Endstadium und erstellt eine Bucket-List – denn sie will noch einmal richtig leben, bevor sie stirbt. Noch nie habe ich den Tod so wunderschön beschrieben gesehen, noch nie bei einem Buch so bitterlich geweint (ja. Sogar mehr als bei New Moon, als Edward Bella verlässt. Wobei das auch ziemlich schlimm war;) Dieser Roman ist wirklich ein unglaublicher Schatz.

Über das zweite, „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green, muss ich wohl nicht viel sagen. So traurig. Und sooo schön. Eine der herzzerreißendsten Liebesgeschichten. Tränen ohne Ende, aber jede Seite ist es wert.

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Heute stehen die beiden auf einem Ehrenplatz in meinem Bücherregal. Und deshalb gab ich dem Buch „Die letzten Tage der Rabbit Hayes“ eine Chance.

Rabbit ist vierzig Jahre alt, als sie mit Brustkrebs im Endstadium ins Hospiz kommt. Um ihr Bett herum versammelt sich ihre wunderbare Familie: ihre liebenden Eltern, ihre Schwester mit ihren 4 Söhnen, ihr Bruder, ihre beste Freundin, und ihre 12-jährige Tochter Juliet. Wie der Titel bereits ahnen lässt, hat auch dieses Krebsbuch kein Happy End, und auch Tränen waren bei diesem Exemplar unvermeidlich. Aber genauso lautes Lachen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und habe es unglaublich genossen, mich in eine Familie zu verlieben, die gar nicht existiert.

Dieses Buch zeigt uns wieder einmal, dass das Leben ein Geschenk ist, und dass wir mit unserer Familie selbst die schlimmsten Schicksalsschläge durchstehen können. Bitte lest dieses Buch! Es gehört mit „Bevor ich sterbe“ und „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ zu drei der schönsten Bücher, die ich je lesen durfte. Vielleicht sollte ich Krebsbüchern ja doch öfter eine Chance geben…

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Krieg den Winterjacken

Es ist Ende Februar, und in Frankfurt schneit es. Bei uns zu Hause blieb der Schnee sogar noch einen ganzen Tag liegen, und als ich raus ging, schnitt mir die Kälte so sehr ins Gesicht, dass ich mir wünschte, noch viel wärmer angezogen zu sein. Trotz allem – oder gerade deswegen – kann ich meine Winterjacke nicht mehr sehen. Ich mag meine Winterjacke zwar. Aber nach ein paar Monaten (und dieser Zeitpunkt ist jetzt gekommen), habe ich jedes Jahr das Gefühl, ich verschwinde in dieser formlosen, schwarzen Wärme. Dann sehne ich mich nach hellen und bunten Farben. Nach betonten Taillen, doppelreihigen Knopfreihen und Weiblichkeit. Ich will den Frühling begrüßen; die Leichtigkeit, die der März mit sich bringt. Und dazu brauche ich einen Frühlingsmantel.

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Mäntel schaffen es, dich in ein ganz bestimmtes Gefühl einzuhüllen. Das kann Stärke und ein Augenzwinkern sein – wie bei einem kräftigen Rot – oder zarte Eleganz bei Pastellfarben. Mäntel schaffen es wie eine hochwertige Tasche oder ein fantastisches Paar Schuhe, ein ganz normales Basic-Outfit in einen absoluten Knaller zu verwandeln. Auf den Bildern seht ihr meine liebsten Mäntel, die mir immer wieder den Frühling ins Gesicht zaubern. Der Trenchcoat in beige ist sehr klassisch und elegant. Er bringt ein bisschen Breakfast at Tiffanys in den Alltag, und dazu die Vorstellung, am frühen Vormittag durch die Straßen von Paris (oder in meinem Fall Lyon) zu schlendern, wie ich es so oft getan habe. Mein roter Mantel ist dagegen ein Farbakzent, der selbst bei knisternder Kälte sofort gute Laune macht. Er schreit: Ich bin selbstbewusst, und ich gehe mit einem verschmitzten Lächeln durchs Leben. Ach, und einen Coffee to go, bitte! Neben ihm hängt auch ein Mantel in A-Linie (große Liebe!) in kräftigem Pink in meinem Schrank. Rot neben pink, toughes Auftreten neben einem Mädchentraum. Ich weiß noch, wie ich mit einer Freundin shoppen war, das Pink auf dem Bügel entdeckte und wusste, ich brauche das – dieses bisschen Barbie in meinem Alltag. Beige, rot und pink – ich freue mich schon, sie alle bald aus meinem Schrank zu holen.

It’s all about coats

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Auf der Collage seht ihr meine drei Favoriten für die kommende Saison und ein Outfit, das zu allen dreien passt. Ihr merkt, alles ist sehr feminin – wie bereits oben beschrieben, habe ich momentan das Gefühl, ich brauche das zurzeit. Frühling und zarte Frühlingsmäntel sind für mich nun mal fast gleichbedeutend und eins geht nicht ohne das Andere. Die Nr. 4 kann ich mir dank seinem lässigen Schnitt allerdings auch zu Jeans und weißen Sneakern vorstellen. Das Rosa ist ein wunderbarer Kontrast zu der cleanen Form. Als ich ihn im Internet sah, dachte ich mir: Ich muss diese rosane Wolke haben! Zu Nr. 5 muss ich gar nicht viel sagen, außer: Trenchcoats sind Klassiker, die (hoffentlich) nie aus der Mode kommen. Sie werten jedes Outfit auf und machen es zeitloser und eleganter. Nr. 6 war ebenfalls Liebe auf den ersten Blick, denn ich liebe Streifen und Mäntel in A-Linie. Hach! Alle Kleidungsstücke, die ihr auf der Collage seht, sind von Esprit. Hier kommt ihr zu den genauen Produkten: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |

Habt ihr auch ein Ritual, um euch vom Winter zu befreien und den Frühling einzuläuten? Welcher Mantel gefällt euch am besten? Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

About last week

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Gehört… meine Lieblingslieder der Woche, und zwar Fast Car von Jonas Blue & Dakota, Never be like you von Flume & Kai, We roam und Chrystal Sky von Lena und Happy Ending von Mika, dessen Zeilen ich jetzt erst wirklich verstehe.

Glücksmomente gehabt… wegen Konzerttickets. Und einer Email. Aber von vorn: In der Vergangenheit war ich kein großer Konzertgänger, aber das soll sich dieses Jahr ändern. Tickets für Lena nächste Woche und Kygo im April sind bereits gekauft. Es fehlte nur noch das Highlight; eine absolut fantastische Show an einem perfekten Sommerabend. Als ich las, dass Beyoncé dieses Jahr bei ihrer World Tour auch in Frankfurt auftritt, witterte ich meine Chance. Gestern begann der Presale und deshalb lauerte ich mit meiner Freundin vorm Laptop, bereit, zuzuschlagen. Ich habe mit allem gerechnet, mit zusammenbrechenden Servern und einer Ticket-Schlacht ohne gleichen. Nach einer virtuellen Warteschlange und einer nervenaufreibenden halben Stunde, in der ich im Schlafanzug am Schreibtisch saß und an meinen Nägeln kaute, landeten die Tickets endlich in unserem Warenkorb. YES! Ich freue mich jetzt schon wahnsinnig auf eine unvergessliche Show an einem wunderbaren Abend im Juli.

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Außerdem erreichte mich die Email einer sozialen Organisation, die einen meiner Texte über Flüchtlinge (meine Kurzgeschichten findet ihr nicht auf dem Blog, aber vielleicht ändere ich das in Zukunft) benutzen möchte, um im Rahmen eines Projekts deutsche Schüler emotional an das Thema heran zu führen. Die Vorstellung, dass mehrere Schulklassen mit verbundenen Augen in ihrem Klassenzimmer sitzen und ihnen meine Geschichte vorgelesen wird, damit sie sich in Flüchtlinge besser herein versetzen können, erfüllt mich gleichermaßen mit Freude und Ehrfurcht. Ich bin stolz, Teil eines so schönen Projekts zu sein!

Geweint wegen… der Vergangenheit und einem Strauß Rosen.

Neu entdeckt… Letzte Woche habe ich die ungefähr coolste Zeitschrift aller Zeiten entdeckt und gekauft: Sie heißt „Crime“ und wird von der Stern-Redaktion produziert. Und sie ist voll von Verbrechen, die sich alle so zugetragen haben, auf der ganzen Welt. Ich liebeliebeliebe Criminal minds, gute Thriller und alles, was meinen Puls spontan in die Höhe schnellen lässt. Als ich diese Zeitschrift dann durch einen Zufall in einem Schaufenster am Hauptbahnhof sah und sie zwei Sekunden später in den Händen hielt, konnte ich nicht umhin, vor Freude ein leises Halleluja zu hauchen. Und ich wurde nicht enttäuscht: Beim Lesen erwarteten mich sehr gut recherchierte Texte, geschrieben wie Thriller. Atemlos vor Spannung lasen meine Schwester und ich uns noch am selben Abend fast die ganze Ausgabe vor – so viel Gänsehaut hatte ich vermutlich noch nie, während ich eine Pizza belegt habe.

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Außerdem habe ich meinen neuen Lieblingstee gefunden: Caramel Apple Pie von Teekanne. Er riecht (und schmeckt) so gut, dass der „Parfum-Tee“, wie wir ihn nennen, sich bei mir und meinen Kollegen absoluter Beliebtheit erfreut. Über mein derzeitiges Praktikum in der PR & Markting-Abteilung bei einem Startup in Frankfurt erwartet euch hier übrigens bald ein neuer Post.

Gesehen… Eine meiner liebsten Traditionen aller Zeiten zaubert mir zu einer bestimmten Zeit des Jahres jeden Donnerstag Abend ein Grinsen aufs Gesicht. Seit wir ungefähr 14 sind, treffen meine beste Freundin und ich uns jeden Donnerstag, wenn es wieder heißt „Hallo Meeeedels…!“ Ja, ich liebe Gntm. Alle anderen Castingshows oder Reality Shows finde ich wirklich schrecklich, aber das ist einfach Pflicht und ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich nächste Woche aufs Umstyling freue, haha. Außerdem hat eine andere Show bewirkt, dass ich am Freitag Stunden mit meiner Mutter bewegungslos vorm Laptop saß: Die Serie Downton Abbey, in der es um eine britische Adelsfamilie und ihre Bediensteten zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg geht, fesselt uns zur Zeit unglaublich sehr, und wir wollen gar nicht glauben, dass wir nur noch 6 Folgen haben, bis die Serie zu Ende ist… wie schrecklich.

Wann war das letzte Mal… dass dir jemand spontan zur Aufmunterung einen köstlichen Bananenkuchen und Kekse vorbei gebracht hat? Ich war so gerührt. Danke, C. <3lhnhih

All pictures via Pinterest.

Happiness is… #15

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… celebrating Birthday preparations | Tulpen, weiße Ballons, gefüllt mit Konfetti und goldenen Schleifen – persönliche Geschenke vorzubereiten kann so viel Spaß machen. Vor allem, wenn einem beim Aufpusten dauernd die Ballons platzen, das ganze Konfetti in der Wohnung explodiert und man einfach zusammen darüber lachen muss.

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… having breakfast rituals |  Tee, ein Gemisch aus Joghurt, Haferflocken, Chiasamen und Obst und zum “Dessert” Ziegenkäse auf Birne: damit fängt mein Morgen seit einigen Monaten an und ich liebe dieses kleine, aber feine Ritual.

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…knowing: it’s the little things… | and it’s all about friendship! Danke für so liebe Gesten, die mich stets aus heiterem Himmel überraschen. ❤

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…being addicted to sweet sins and enjoy it |  Financiers (eine französische Dessert-Spezialität) in bester Gesellschaft backen und dann genießen ist einfach genial. Ihr solltet sie auch mal ausprobieren. Wir haben welche mit Birne und karamellisierten Walnüssen gemacht und die waren himmlisch!

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… visiting beautiful churchs |  Die Kirche auf dem Bild steht in Würzburg, und ich war absolut fasziniert von dem Stuck an dieser wunderschönen Decke. Neben viel weiß haben mir außerdem die 1000 flackernden Kerzen und die Berge an blauen Hortensien gefallen. Damit war die Kirche nicht nur ein Vorzeigeexemplar an gutem Geschmack, sondern dank ihrer besonderen Ausstrahlung ebenfalls eines an innerem Frieden.

Mein Alltags-Make-up und meine Lieblingsprodukte

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Bei meinem Alltags-make-up lege ich, wie so viele von euch, großen Wert auf Natürlichkeit und ein schönes Ergebnis ohne großen Aufwand. Die Produkte, die ich euch heute vorstelle, benutze ich jeden Tag und haben sich über die letzten Monate oder sogar Jahre sehr bewährt.

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1. Nach dem Duschen und Zähneputzen am Morgen pflege ich zuerst meine Lippen, da diese nach der Nacht immer ganz ausgetrocknet sind. Hier benutze ich im Moment diese Creme von bebe.

2. Bei diesen eisigen Temperaturen der letzten Wochen spannt selbst meine Haut – die sonst überhaupt nicht zu Trockenheit neigt. Mit “Natur pur – Tagespflege für normale Haut” von Charlotte Meentzen habe ich eine Pflege gefunden, die wunderbar leicht auf der Haut ist und nicht fettet.

3. Anschließend benutze ich das „eyebrow stylist set“ von essence in der Nuance 02 natural blonde style. Es handelt sich hierbei um ein Puder, mit dem ich meine Augenbrauen auffülle.

4. Danach fixiere ich mit der Augenbrauen-Gel-Mascara „Make me brow“, ebenfalls von essence, das Puder. Das dunkle Braun betont meine Augenbrauen noch zusätzlich.

5. Die „I love stage“ Eyeshadow base von essence verteile ich auf meinen Augenlidern.

6. Dann trage ich meinen Lieblingslidschatten auf, den ich eigentlich jeden Tag trage. Es ist die Nuance „11 – cuivre“ von Yves Rocher – ein schimmerndes Kupfergold mit einer cremigen Textur, die ich sehr gern mag.

7. Für eine erste Schicht trage ich die „Big & Beautiful Butterfly Look Mascara“ von Astor auf meinen Wimpern auf. Ich finde, diese Mascara verleiht Volumen und passt sich mit der dicken Bürste gut an meine Wimpernform an.

8. Der Profi für die Längen ist ohne Frage die „They’re real!“-Mascara von benefit. In einem Shoppinghaul habe ich ja mal bemängelt, dass ich die so gehypte Mascara gar nicht so toll finde, wie alle sagen. Mit der Zeit habe ich allerdings herausgefunden, dass sie für mich sehr gut funktioniert, wenn ich sie erst als zweite Schicht auftrage, da sie eben eher Länge verleiht anstatt Volumen. Im Moment möchte ich nicht auf sie verzichten und hoffe, dass die Probiergröße noch ganz lange hält.

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Anschließend trage ich noch einen Lipgloss meiner Wahl auf – im Moment am liebsten den High Shine Lippgloss von Manhattan – und fertig bin ich. Die ganze Prozedur dauert keine zehn Minuten und ich bin froh, endlich Produkte gefunden zu haben, mit denen ich sehr zufrieden bin und die außerdem überaus bezahlbar sind. Ich schminke mich an meinem Schreibtisch, da ich dort direkt am Fenster sitze. Deshalb bewahre ich meine Produkte in einer alten Fossil-Schmuck-Box auf, die neben meinem süßen Spiegel (Danke, C <3) sehr dekorativ aussieht. Welche Produkte benutzt ihr jeden Tag?

Lieblingsstücke zum Valentinstag

Nachdem Weihnachten und Sylvester schon lange vorbei sind, gibt es nicht mehr viele Anlässe, sich schick zu machen. Doch zwischen all dem Hoffen und Warten auf den Frühling und den dazugehörigen leichten Trenchcoats gibt es eine Ausnahme – den Valentinstag!

Egal ob zu einem romantischen Essen zu zweit oder einem Dinner mit Freundinnen – endlich können wir wieder in Volantkleider und High Heels schlüpfen.Unten seht ihr meine Favoriten für den 14.2., die ich sowohl zusammen als Outfit, als auch einzeln sehr schön finde.

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  1. Ein romantisches Outfit steht und fällt mit dem richtigen Kleid. Wenn es auch noch Streifen und Volants hat – perfekt! In dieses Exemplar von Review musste ich mich einfach verlieben.
  2. High Heels werden – bei mir zumindest – viel zu selten ausgeführt. Ein süßes Riemchen und ein bisschen Glitzer – wer kann da widerstehen?
  3. Ein bisschen Farbe ist immer gut als Eyecatcher, und nichts könnte besser zum Valentinstag passen als ein auffälliges Pink.
  4. Kann man diesen Mantel nicht lieben? Das softe Nude, der schöne Ausschnitt und der Gürtel, der garantiert eine schöne Taille zaubert, sprechen für sich. Zusammen mit dem Kleid ist der Mantel mein absoluter Favorit!
  5. Auch, wenn der Sommer noch weit entfernt ist – eine stylische Sonnenbrille ist nie verkehrt. Ich liebe verspiegelte Brillen und hinter dieser hier von Le specs bin ich schon ewig her.

Alle diese wunderschönen Stücke habe ich hier gefunden. Wie findet ihr meine Auswahl für den Valentinstag und welches Stück gefällt euch am besten? Ich wünsche euch eine schöne Woche!

 

Girls Sleepover

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Was gibt es Schöneres als einen guten alten Mädelsabend mit anschließender Übernachtung? Letzte Woche hatte ich – nach gefühlten Ewigkeiten – endlich wieder das Vergnügen und kann nur empfehlen, euch mal wieder eure beste Freundin zu schnappen und einen richtig schönen Abend zu verbringen!

Was bei einem Sleepover nicht fehlen darf. Du brauchst…

♥ deine beste Freundin/Freundinnen

→ viel zu viel Gepäck, mit dem du dich in der Bahn wie auf dem Weg zur nächsten Klassnfahrt fühlst. Warum müssten Schlafsäcke und Kissen aber auch so unhandlich sein?

→ Vorfreude auf lange Gespräche, gutes Essen und ganz viel albernes Rumgekichere

→ eine gute Essenslocation: in unserem Fall war es “Jamies Burger” in Frankfurt, was ich auf jeden Fall empfehlen kann. Ein toller vegetarischer Burger und das erste mal Süßkartoffelpommes für mich: yummi!!

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→ anschließendes Foodshopping, denn wir haben uns noch lange nicht genug belohnt! Gut, dass der Rewe auf der Zeil bis 24:00 Uhr aufhat haha.

→ Nachdem während dem Bahnfahren, dem Essen gehen, dem nächtlichen Spaziergang und dem Einkaufen die wichtigsten Gesprächsthemen abgearbeitet wurden, dürfen nun gern ein paar Folgen Gossip Girl genossen werden. Dazu: Ben & Jerrys!

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→ Umziehen und dabei die Lieblingssongs laut durch die Wohnung schmettern

→ Vor dem Einschlafen hochphilosophische Gespräche führen

→ am nächsten Morgen: ein gemütliches Aufstehen, ein langes Frühstück und der Wunsch, das alles so bald wie möglich zu wiederholen!

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Nach der Zeit, die ich mit meinen Freundinnen verbringe, fühle ich mich immer so gut und glücklich. Also egal wie gestresst ihr im Moment seid oder was in eurem Leben im Moment los ist – schnappt euch eure Freundin/nen und schafft Wohlfühlmomente, die ihr nie vergessen werdet ♥

 

Feelings in January

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“It is impossible to not be romantic with the world, when we exist beneath a sun that constantly makes love to the horizon.” – Christopher Poindexter

“The snow reminded me of the beauty and mystery of creation of the essential joy that is life” – Orhan Pamuk

“I don’t know. I don’t know who we are at this very moment, who we were yesterday and the days before yesterday, and who we will be for each other tomorrow and the days after tomorrow. I don’t know. And that hurts. A lot.” – Sophie Neuendorff

“Do not put down your pen. For each and every time you pick it back up it will be heavier than the last.” – Rose C.L.

“Books are the plane, and the train, and the road. They are the destination, and the journey. They are home.” – Anna Quindlen

“Petrichor. [n]: the scent of rain on dry earth.”

“You’re my best friend.” – Blair Waldorf

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Pictures via Pinterst