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16 Tage – 11 Städte. Der Juli dieses Jahres war turbulent und gleichzeitig habe ich mich seit einem Jahr (nämlich seit dem letzten Sommerurlaub) nicht mehr so entspannt gefühlt. Kein Wunder, dass der Juli bis jetzt mein Lieblingsmonat dieses Jahres ist. Ich bin überzeugt, dass Europa einige der schönsten Flecken der Welt zu bieten hat – und dieser Urlaub hat mir das wieder mal bewiesen. Bei unserer Reise von München über Mailand an die italienische Küste und dann an die Côte d’Azur habe ich so viele wahnsinnig schöne Erinnerungen gesammelt. Über meine Highlights, Empfehlungen und was unbedingt in den Urlaub mit muss lest ihr hier.

Die Route | München – Mailand – Riomaggiore – La Croix Valmer – München. Wenn man um fünf Uhr morgens aufsteht, kann man nach 5 Stunden Fahrt schon um 10 Uhr morgens in Italien – genauer gesagt Mailand sein. Diese (relativ) kurze Entfernung werde ich wohl noch öfter für einen Wochenendtrip ausnutzen! Von Mailand an die italienische Küste nach Riomaggiore fuhren wir knapp über 2 Stunden, und von dort nach Saint Tropez erneut ungefähr 5 Stunden. Das tolle an den Städten auf unsere Route ist, dass sie unglaublich viele ähnlich fantastische Ziele ganz in der Nähe haben. So schauten wir uns während unseres Aufenthalts in Riomaggiore ein weiteres Dorf der Cinque Terre an, Monterosso al Mare.

In Frankreich übernachteten wir in La Croix Valmer, einem Ort im Herzen der französischen Riviera. So konnten wir jeden Tag tolle Ausflüge unternehmen und uns in dieser Zeit Saint Tropez, Cannes, Antibes, St. Maxime, Gassin, Cavalaire-sur-mer und das Ausflugsziel Gorges du Verdon ansehen. Nicht zu vergessen die unzähligen Traumstrände der Côte d’Azur. Tagsüber Strand, abends verschiedene Städte und Regionen kennen lernen, essen gehen oder kochen… was gibt es Schöneres? Wer – so wie ich – die Mischung aus Städte-Trip und Strandurlaub jederzeit jedem anderem Urlaub vorziehen würde, dem kann ich diese Route (oder eine ähnliche) nur ans Herz legen.

Die Highlights | Highlight Nummer 1: Das romantische Küstenörtchen Riomaggiore mit seinen verwinkelten Gassen, dem wilden Oleander, den bunten und schiefen Häusern, und dem atemberaubend schönen Blick auf den Hafen. Dass wir uns gegen eine Wanderung und für eine Bootsfahrt (und zwar nur wir beide mit einem Fahrer auf dem Boot) entschieden haben, war im Nachhinein die allerbeste Entscheidung, da wir so auf alle fünf Dörfer vom Boot aus einen Blick werfen und Monterosse al Mare zu Fuß erkunden konnten. Die Wellen, das gut gelaunte Lachen unseres Bootsfahrers, die aufspritzende Gischt, der Wind im Haar und dann diese Aussicht auf die atemberaubenden Küstendörfer – definitiv ein Lieblingsmoment, den ich so schnell nicht vergessen werde. Highlight Nummer 2: Der Gorges du Verdon ist ein Felsengebirge, das von dem türkis schillernden Fluss Verdon auseinander gerissen wird. Die schwindelerregende Aussicht ist atemberaubend, und das Baden und Boot fahren auf dem leuchtend türkisfarbenen Wasser einmalig.

Die größte Panne | Stellt euch vor, ihr seid gerade mitten im Nirgendwo (genauer gesagt in der Provence auf dem Weg zum Gebirge Gorges du Verdon). Es ist brütend heiß, es ist niemand außer euch auf den Straßen, und das letzte Dorf liegt weeeeit zurück. Außerdem seid ihr zu sechst und habt zwei Hunde mit im Auto (und eine aufblasbare Ananas, so groß wie ich). Und plötzlich hört ihr ein Klackern. Was soll ich sagen: Mit einer dicken Schraube im Reifen lässt es sich leider nur bedingt gut weiter fahren. Dass das alles auch noch am 14. Juli, also am französischen Nationalfeiertag geschah, war eh klar. Im Nachhinein ist die Erinnerung, wie ich alle möglichen französischen Werkstätten und Pannendienste abtelefoniere, und niemand uns abschleppen kann, gerade zu absurd. Hauptsache ist aber ja, dass im Endeffekt alles gut gegangen ist – und wir es dann doch noch an den Gorges geschafft haben.

Die köstlichsten Sünden | Wir sind uns ja wohl alle einig, dass es sich sowohl in Italien als auch in Frankreich fantastisch essen (gehen) lässt. In Riomaggiore kann ich euch eine Spezialität der Region sehr ans Herz legen: Frisches selbstgemachtes grünes Pesto. Das an frischer Pasta – göttlich! In Frankreich haben mir dagegen die Süßspeisen komplett den Kopf verdreht. Es gab kaum einen Tag, an dem ich Mousse au Chocolat, Macarons oder Éclairs widerstehen konnte. Und wieso sollte ich auch! PS.: Solltet ihr jemals in Saint-Tropez sein, probiert unbedingt das Eis Caramel au beurre salé bei Barbarac direkt am Hafen. Ihr werdet es nicht bereuen!

Die Essentials | Neben genügend Lektüre für faule Strandtage und goldenen Muschelschmuck, in den ich mich in letzter Zeit absolut verliebt habe, musste natürlich auch genug Sonnenschutz mit in den Urlaub. Wenn es darum geht, meine Haut vor UV-Strahlen zu schützen, lebe ich nach dem Motto “Besser zu viel als zu wenig” und so können durchaus 2-3 Flaschen innerhalb eines einzigen Urlaubs aufgebraucht werden. Ein Produkt, das ich sehr gerne nutze, ist die Sonnencreme mit LSF 50 von Nuxe, die ich besonders günstig in der europa apotheek gekauft habe. Eine Erkenntnis, die auch nach dem Urlaub noch geblieben ist und sich im Alltag in Deutschland auf meine tägliche Beauty-Routine ausgewirkt hat: Wie gut meiner Haut täglicher Sonnenschutz tut. Außerdem hält Bräune auf mit Lichschutzfaktor eingecremter Haut sowieso länger.

Na, habe ich euch davon überzeugt, dass Europa definitiv einige der schönsten Ecken der Welt zu bieten hat? Habt ihr Lieblingsorte in Italien und Frankreich?

1 comment on “Travel Diary 2018 – follow me through Italy and France”

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