Kategorie: Shopping/New In

Diese Fashion-No-gos tragen wir bald wieder – oder nicht?

Fashion Trends kommen und gehen schneller, als ich „Berlin Fashion Week“ sagen kann. 2016 war voll von tollen sowie weniger tollen Trends, und auch 2017 kommt einiges auf uns zu – neues Jahr, neues Glück quasi. Schaut man sich die vermeintlichen Trends für das kommende Jahr genauer an, sind hier viele ehemalige Fashion-No-Gos zu finden.

Trend 1 – Satin

Samt, Seide und Satin: Velvet war aus der letzten Saison wirklich nicht wegzudenken. Der neue Trendstoff ist jetzt jedoch Satin. Abendgarderobe, Tops und Kleidchen im Schimmerlook findet man auf hunderten Instagram-Feeds. Was ich vorher eher mit Unterwäsche-Wühltischen, aufgeplüschten Abiballkleidern oder glänzender Bettwäsche in Verbindung gebracht habe, wird jetzt wieder salonfähig. Ob Bomberjacke oder Slipdress, Satin ist ein Muss im Kleiderschrank.

Trend 2 –  Crocs

Wenn ich mich recht erinnere, waren Crocs zuletzt 2009 (oder noch nie?) sehr beliebt. Nachdem im letzten Jahr Birkenstocks und sogar Trekking-Sandalen getragen wurden, war dieser neueste Trend jetzt eigentlich schon abzusehen. Ob er sich wirklich durchsetzen wird, ist eine andere Sache. Auf den Laufstegen dieser Welt fanden die unsäglichen Plastikschuhe jedoch schon ihren Platz, und auch im US-Shop von Urban Outfitters findet man „stylische“ Modelle.

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Trend 3 –  Radlerhosen

Es gibt gewisse Dinge, die stylische Frauen niemals tragen würden. Radlerhosen gehörten bis dato definitiv dazu. 2017 überrascht uns jedoch auch mit diesem Trend. Nachdem Kim Kardashian und Co. die Leggins wieder zum It-Kleidungsstück gemacht haben, scheinen auch Radlerhosen wieder in zu werden. Laut der ‘Elle’ soll dieser Trend 2017 mit Netzkleidern oder ausgestellten Röcken absolut tragbar sein.

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Trend 4: Lingerie-Look

An den Satin-Trend knüpft der Lingerie-Look an. Bustiers offen zeigen? Eigentlich ein absolutes No-go und jetzt trotzdem super im Trend. Zarte Spagettiträger und Ballettes aus Spitze werden jetzt über T-Shirts und Longsleeves getragen.

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Trend 5: Pyjama-Look

In Pyjama zur Arbeit oder Uni? Was früher undenkbar war, ist jetzt für Fashionistas möglich. Negligé, Pyjama und Morgenmantel werden jetzt auch für den Alltag gestylt. Gucci oder Givenchy schickten ihre Models in Nachthemden und Schlafanzügen auf die Laufstege und veranstalteten somit herrliche Pyjama-Partys im großen Stil.

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Was sagt ihr zu diesen teils merkwürdigen Trends? Gut? Schlecht? Im Alltag tragbar oder überhaupt nicht? Hinterlasst dazu gern eure Meinung in den Kommentaren!

My latest obsession? Glasses!

Milena mit Fake-Brille

Wenn ich vor einigen Jahren einen Gegenstand oder ein Accessoire hätte benennen müssen, das ich niemals hätte freiwillig tragen wollen, hätte ich gesagt: Eine Brille! Zu brav, zu streberhaft wirkten Brillen auf mich. Sie erschienen mir wie ein störendes Element, das sich bei jedem Anblick aufdrängte und die wahre Schönheit von Wangenknochen, Augenpartie und Stirnansatz dreist versteckte. Ich, die ich sogar meine Freundinnen um ihre Zahnspangen beneidete, hätte zu diesem Augenblick geschworen, sich niemals in ihrem Leben eine Brille zu wünschen.

Dieser Fall ist nun allerdings aufgetreten – und ich bin ganz schön froh, dass man seit Kurzem auch mit Augen ohne Sehschwäche nicht auf Brillen verzichten muss. Ja, richtig – die Brille ist nun ein Statement im Gesicht, die sogar ohne Notwendigkeit getragen wird. Fensterglas ermöglicht das Tragen einer Brille als cooles Accessoire.

Gründe für eine Fakebrille gibt es genug – genauso wie dafür, seine benötigte Brille noch ein bisschen mehr zu lieben. Brillen machen das Gesicht interessanter und betonen im Optimalfall das Wichtigste: Die Augen. Eine gut geschnittene Brille verleihen Kontur und gibt dem Gesicht einen Rahmen. Dabei können spannende Kontraste entstehen: Ein sehr heller Typ – egal, ob Mann oder Frau – mit weizenblonden Haaren und einem elfenhaften Teint wirkt mit einer breiten, dunklen Brille gleich interessanter und facettenreicher. Genauso bildet ein zartes, kaum sichtbares Modell einen tollen Gegensatz zu dramatischem messy Hair oder einer eleganten Abendfrisur.

2016 war das Jahr, in dem so viel wie nie mit Klichees gespielt wurde – und das ging mit keinem Accessoire oder Make-up-look so schnell wie mit Brillen. Was ich ebenfalls für eine sehr schöne Entwicklung halte, ist die wachsende Selbstironie beim eigenen Look. Da sucht sich der Nerd eben noch eine nerdigere Brille aus und trägt auch noch Fliege und Hosenträger dazu. Genauso wie sich die selbstbewusste Frau mit Schmollmund für das sexy Pilotenmodell mit Fensterglas entscheidet. Doch nicht nur in verschiedene Stilrichtungen kann man mit Brillen super schnell eintauchen, sondern auch in die Modegeschichte – egal ob Retro, modern oder Vintage. Ihr merkt schon, das Accessoire, das sofort auffällt, hat es mir mittlerweile richtig angetan. Einen meiner liebsten Looks mit Brille findet ihr hier.

Aber auch folgende Mädels, die regelmäßig auf meinem Instagram-Feed auftauchen, können sich mit Brille als Statement-Accessoire wirklich sehen lassen (bzw. in Yassi’s Fall das Beste aus ihrer Sehschwäche heraus holen – sie hat einfach so ein tolles Brillengesicht!):

1 @shaym | 2 @milenalesecret | 3 @yassiinlovewith

Was sagt ihr zu diesem Trend 2016? Tragt ihr eine Brille, und wenn ja, tragt ihr sie gern? Wenn nein, würdet ihr im Alltag eine mit Fensterglas tragen? Sagt mir gern eure Meinung dazu in den Kommentaren!

 

Neues Semester – neue Handtasche!

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Vor knapp zwei Jahren habe ich zum ersten Mal meinen jetzigen Campus besucht. Und dann, einen Monat später, stand ich wieder dort, vor derselben großen Eingangstür, mit einer heißen Schokolade in der Hand und aufgeregten Fragen im Kopf. Ich liebe den Herbst, denn er steht immer für raschelndes Laub, angenehm kühle Luft und vor allem für einen Neuanfang. Deshalb gibt es nichts besseres, als den Semesterbeginn des Wintersemesters. Die Akkus sind noch von einem langen Sommer aufgeladen, man kann die Sonne quasi noch auf der Haut riechen, und trotzdem hüllt sich jeder in dicke Wollschals und ein vorfreudiges Lächeln. Neue Leute kennen lernen, neue Kurse ausprobieren, ein neuer Alltag und dieses Kribbeln, das alles begleitet.

Zu diesem Neuanfang gehört in meinen Augen unbedingt ein neuer Verbündeter, der mich jeden Tag begleitet und noch mehr Lust auf den Herbst macht: Eine neue Handtasche. Am besten natürlich eine, in der genug Platz für alle Skripte und Bücher ist. Die letzten Semester war meine geliebte Jet Set Travel Tote von Michael Kors mein ständiger Begleiter, jetzt habe ich Lust auf ein bisschen Abwechslung.

Auf der Collage seht ihr ein wenig Inspiration bezüglich dieses neuen Begleiters und vor allem die Formen, die ich momentan bei Handtaschen am Schönsten finde. Große, senkrechte Shoppingbags wie die Mulberry-Tasche sind für die Uni perfekt, da Ordner und Hefter optimal herein passen. Das Modell von Mulberry (1) ist so schön zeitlos und klassisch. Da ich aber vermutlich keine 500 € für meine neue Tasche ausgeben möchte, habe ich euch mit der Esprit-Tasche (4) einen genauso schönen, aber preiswerteren Ersatz heraus gesucht. Wenn man mal nicht alle Skripte dabei haben muss, finde ich mittelgroße Handtaschen perfekt, wie hier das Modell von Chloé (2). Und wer in der Freistunde noch an der Hausarbeit weiterschreiben muss, dem kann ich die Jet Set Tote von Michael Kors (3) empfehlen, denn die hat ein integriertes, gepolstertes Laptopfach.

Habt ihr einen Favoriten? Und habt ihr auch Neueinkäufe, auf die ihr für ein neues Semester oder Schuljahr nicht verzichten könnt?

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1 Mulberry | 2 Chloé | 3 Michael Kors | 4 Esprit

What I bought in Milan & a bit of fashion history

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Ein unvergleichlicher Stil – das war fast das Erste, das mir an unserem ersten Tag in Mailand ins Auge sprang. Was bei uns in Frankfurt als overdressed belächelt werden würde, wurde in Mailand mit einer erfrischenden Selbstverständlichkeit getragen. Ich habe noch nie so viele Frauen Highheels tragen sehen wie in dieser Stadt, und ich habe es so geliebt! Hohe Absätze, flatternde Tellerröcke, opulente Ketten und High End-Handtaschen, in jeder Seitenstraße, in jedem Restaurant. Männer dagegen trugen dunkelblaue Anzüge, rosa Seidenkrawatten und Socken mit auffälligen Mustern. Für diese Menschen schien Mode ein Spiel zu sein, oder gar eine Leidenschaft – aber auf keinen Fall eine reine Notwendigkeit, wie so oft in Deutschland.

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Dies ist wenig verwunderlich, wenn man sich in der Innenstadt einmal um die eigene Achse dreht. Gucci, Armani, Prada, Versace, Dolce & Gabbana – die Modezaren regieren die Stadt. Denn hier gehören ihnen nicht nur exklusive Boutiquen: Armani und Bulgari geben ihren Namen für 5-Sterne-Hotels her, Dolce & Gabbana führt eine Martini-Bar, Gucci unterhält ein Café und Prada veranstaltet luxuriöse Kunstevents.

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Die Geschichten der größten Modehäuser der Welt scheinen untrennbar mit Mailand verbunden zu sein. In der Galleria Vittoria Emanuele eröffneten die Gebrüder Prada ihre aller erste Filliale, Gianni Versace arbeitete als Schneider in Mailand und gründete dort ebenfalls sein Imperium und Stefano Gabbana, der Mitgründer von Dolce & Gabbana, ist ebenfalls in Mailand geboren. Auch Giorgio Armani arbeitete als Schaufensterdekorateur und schließlich als Geschäftsführer eines Mailänder Kaufhauses, bevor er 1975 sein eigenes, heute weltberühmtes Unternehmen gründete. Und Maurizio Gucci, der letzte echte Erbe der Gucci-Dynastie, wurde auf den Stufen eines Mailänder Herrenhauses erschossen.

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Ihr merkt: Um in Italien Modegeschichte zu schreiben, muss man anscheinend aus Mailand kommen oder zumindest dort arbeiten. Kein Wunder, dass dort vier Mal im Jahr die Milan Fashion Week stattfindet – neben Paris, New York und London gehört die Stadt zu den Big Four der Fashion Industrie.

Bei all den Schaufenstern und gut gekleideten Menschen wuchs mein Wunsch nach Souvenirs in Form von Accessoires natürlich ins Unermessliche. In zwei kleinen Läden wurde ich fündig und erstand sowohl die kleine Céline-Lookalike als auch die beiden Schuhe aus butterweichem Leder und zu kleinem Preis. Italien muss man einfach lieben! Wie gefällt euch meine Ausbeute? PS.: Unten seht ihr Mama-Céline und ihr Baby. Zuckersüß, oder?!

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Liebe wächst, wenn du sie teilst – Mon Coeur Armbänder

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Oft wissen wir gar nicht, wie gut wir es haben, und denken unablässig darüber nach, welchen Urlaub wir als nächstes buchen oder welche Zara-Home-Lampe wir als nächstes kaufen. Dabei kann helfen so einfach sein – und wird sogar noch schöner, wenn wir auch eine Kleinigkeit dafür bekommen. Das Non-profit-Unternehmen Mon Coeur (französisch für Mein Herz) verkauft Armbänder und andere Kleinigkeiten, deren Erlös zu 100% für gute Zwecke verwendet werden. Die Armbänder kosten 10 Euro und werden von Familien in Townships in Kapstadt hergestellt, aber auch von Flüchtlingen in Hamburg, die 2013 nach Deutschland kamen. Für jedes hergestellte Armband bekommen sie einen Euro. Der Rest, also 9 Euro, fließen direkt in die Schulbildung und Ernährung von Kindern in Südafrika und Äthopien. Mit dem Erlös von nur einem Armband können sie für ein halbes Jahr zu Schule gehen! Ich konnte erst gar nicht glauben, dass 10 bzw. 9 Euro – die für uns ja so “wenig” wert sind – dort, in Regionen größter Armut, so viel bewirken können. Fall ihr euch – wie ich zunächst auch – fragt, wie die Produktionskosten und die Gehälter der Menschen, die sich um die Organisation und den Versand kümmern, bezahlt werden: Darum kümmern sich ausschließlich Freiwillige, die keine Bezahlung verlangen.

Als ich von den Mon Coeur Armbändern erfahren habe – übrigens durch den Snapchat-Account von Luisa Lion – musste ich mir sofort ein Armband bestellen. Es kam in einer niedlichen Verpackung mit personalisiertem Namensschild. Ich finde es super hübsch und trage es fast jeden Tag! Das ist übrigens keine Kooperation oder dergleichen – ich fand die Idee hinter dem Armband einfach so schön, dass ich sie mit euch teilen wollte. Ich hoffe, ihr kauft euch selbst eins oder verschenkt es an eure Liebsten! Mehr Informationen findet ihr auf der Homepage von Mon Coeur. Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

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Krieg den Winterjacken

Es ist Ende Februar, und in Frankfurt schneit es. Bei uns zu Hause blieb der Schnee sogar noch einen ganzen Tag liegen, und als ich raus ging, schnitt mir die Kälte so sehr ins Gesicht, dass ich mir wünschte, noch viel wärmer angezogen zu sein. Trotz allem – oder gerade deswegen – kann ich meine Winterjacke nicht mehr sehen. Ich mag meine Winterjacke zwar. Aber nach ein paar Monaten (und dieser Zeitpunkt ist jetzt gekommen), habe ich jedes Jahr das Gefühl, ich verschwinde in dieser formlosen, schwarzen Wärme. Dann sehne ich mich nach hellen und bunten Farben. Nach betonten Taillen, doppelreihigen Knopfreihen und Weiblichkeit. Ich will den Frühling begrüßen; die Leichtigkeit, die der März mit sich bringt. Und dazu brauche ich einen Frühlingsmantel.

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Mäntel schaffen es, dich in ein ganz bestimmtes Gefühl einzuhüllen. Das kann Stärke und ein Augenzwinkern sein – wie bei einem kräftigen Rot – oder zarte Eleganz bei Pastellfarben. Mäntel schaffen es wie eine hochwertige Tasche oder ein fantastisches Paar Schuhe, ein ganz normales Basic-Outfit in einen absoluten Knaller zu verwandeln. Auf den Bildern seht ihr meine liebsten Mäntel, die mir immer wieder den Frühling ins Gesicht zaubern. Der Trenchcoat in beige ist sehr klassisch und elegant. Er bringt ein bisschen Breakfast at Tiffanys in den Alltag, und dazu die Vorstellung, am frühen Vormittag durch die Straßen von Paris (oder in meinem Fall Lyon) zu schlendern, wie ich es so oft getan habe. Mein roter Mantel ist dagegen ein Farbakzent, der selbst bei knisternder Kälte sofort gute Laune macht. Er schreit: Ich bin selbstbewusst, und ich gehe mit einem verschmitzten Lächeln durchs Leben. Ach, und einen Coffee to go, bitte! Neben ihm hängt auch ein Mantel in A-Linie (große Liebe!) in kräftigem Pink in meinem Schrank. Rot neben pink, toughes Auftreten neben einem Mädchentraum. Ich weiß noch, wie ich mit einer Freundin shoppen war, das Pink auf dem Bügel entdeckte und wusste, ich brauche das – dieses bisschen Barbie in meinem Alltag. Beige, rot und pink – ich freue mich schon, sie alle bald aus meinem Schrank zu holen.

It’s all about coats

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Auf der Collage seht ihr meine drei Favoriten für die kommende Saison und ein Outfit, das zu allen dreien passt. Ihr merkt, alles ist sehr feminin – wie bereits oben beschrieben, habe ich momentan das Gefühl, ich brauche das zurzeit. Frühling und zarte Frühlingsmäntel sind für mich nun mal fast gleichbedeutend und eins geht nicht ohne das Andere. Die Nr. 4 kann ich mir dank seinem lässigen Schnitt allerdings auch zu Jeans und weißen Sneakern vorstellen. Das Rosa ist ein wunderbarer Kontrast zu der cleanen Form. Als ich ihn im Internet sah, dachte ich mir: Ich muss diese rosane Wolke haben! Zu Nr. 5 muss ich gar nicht viel sagen, außer: Trenchcoats sind Klassiker, die (hoffentlich) nie aus der Mode kommen. Sie werten jedes Outfit auf und machen es zeitloser und eleganter. Nr. 6 war ebenfalls Liebe auf den ersten Blick, denn ich liebe Streifen und Mäntel in A-Linie. Hach! Alle Kleidungsstücke, die ihr auf der Collage seht, sind von Esprit. Hier kommt ihr zu den genauen Produkten: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |

Habt ihr auch ein Ritual, um euch vom Winter zu befreien und den Frühling einzuläuten? Welcher Mantel gefällt euch am besten? Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

Lieblingsstücke zum Valentinstag

Nachdem Weihnachten und Sylvester schon lange vorbei sind, gibt es nicht mehr viele Anlässe, sich schick zu machen. Doch zwischen all dem Hoffen und Warten auf den Frühling und den dazugehörigen leichten Trenchcoats gibt es eine Ausnahme – den Valentinstag!

Egal ob zu einem romantischen Essen zu zweit oder einem Dinner mit Freundinnen – endlich können wir wieder in Volantkleider und High Heels schlüpfen.Unten seht ihr meine Favoriten für den 14.2., die ich sowohl zusammen als Outfit, als auch einzeln sehr schön finde.

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  1. Ein romantisches Outfit steht und fällt mit dem richtigen Kleid. Wenn es auch noch Streifen und Volants hat – perfekt! In dieses Exemplar von Review musste ich mich einfach verlieben.
  2. High Heels werden – bei mir zumindest – viel zu selten ausgeführt. Ein süßes Riemchen und ein bisschen Glitzer – wer kann da widerstehen?
  3. Ein bisschen Farbe ist immer gut als Eyecatcher, und nichts könnte besser zum Valentinstag passen als ein auffälliges Pink.
  4. Kann man diesen Mantel nicht lieben? Das softe Nude, der schöne Ausschnitt und der Gürtel, der garantiert eine schöne Taille zaubert, sprechen für sich. Zusammen mit dem Kleid ist der Mantel mein absoluter Favorit!
  5. Auch, wenn der Sommer noch weit entfernt ist – eine stylische Sonnenbrille ist nie verkehrt. Ich liebe verspiegelte Brillen und hinter dieser hier von Le specs bin ich schon ewig her.

Alle diese wunderschönen Stücke habe ich hier gefunden. Wie findet ihr meine Auswahl für den Valentinstag und welches Stück gefällt euch am besten? Ich wünsche euch eine schöne Woche!

 

January Shopping Haul

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Der Januar-Sale bereitet uns allen seit zwei Wochen großes Vergnügen und ich kann voller Stolz sagen – ich habe zugeschlagen! Und das nicht zu knapp. Im Moment bin ich ein großer Fan vom Gelegenheitsshopping (das, Nomen, Gegenteil vom erschöpfenden Powershopping), das bei mir immer ganz plötzlich nach Verabredungen mit Freundinnen einsetzt. Wir waren Sushi essen? Gehen wir doch noch einmal kurz durch die Läden! Wir waren am Main spazieren? Schauen wir doch noch mal kurz bei Mango vorbei! Wir haben Matcha Latte & heiße Schokolade im zuckersüßen Café Imori genossen? Ich wollte noch mal zu Zara! Wir waren in der Uni Formulare abholen. Shoppen?

Ihr versteht sicher das Muster. Jedes Mal hat das Kleidungsstück mich ausgesucht anstatt andersherum, und jedes Mal habe ich voller Freude ja gesagt. So und nicht anders sollte Shopping sein! Ich habe übrigens auch seit diesem Jahr beschlossen, kein schlechtes Gewissen mehr wegen dem Kauf von Kleidung zu haben. Klappt bisher super!:D Wenn mir ein neues Kleidungsstück nichts als Freude bringt, ist das doch etwas Wunderschönes. Das ewige Bereuen, etwas nicht gekauft zu haben, ist dagegen gar nicht schön. Und schließlich ist das Leben zu kurz, um nicht jede Chance auf Freude zu ergreifen!
Unten seht ihr meine neuen Schätze, mit denen ich glücklicher nicht sein könnte. Alle Teile sind aktuell erhältlich und in den meisten Fällen auch noch reduziert. Was gefällt euch am besten? Viel Spaß beim Shoppen, giiirls!

IMG_1880-sideStrickkleid/Oversized Pullover – H&M – 15 Euro (Sale)IMG_1906-sideTop – H&M – 10 Euro (Sale)IMG_1888-sideKleid – Mango – 25 Euro (Sale)IMG_1931-sideKuscheligster Pullover aller Zeiten – Zara – 18 EuroIMG_1933-sideKleid – Pull&Bear – 26 EuroIMG_1914-sideTop – Mango – 20 Euro (Sale)IMG_1919-sideTransparente Bluse – Zara – 15 Euro (Sale)IMG_1945-sideMini-Portemonnaie und Clutch – Primark – ich weiß leider die Preise nicht, da es Geschenke waren, aber bestimmt bezahlbar 🙂

P.S.: Anhand des Hintergrundes der Fotos könnt ihr sehen, dass ich meinen Vorsatz wahrgemacht und mein Zimmer grau gestrichen habe. Ich bin super happy damit und bald zeige ich euch natürlich auch erste Fotos!

Shoe Classics and their Stories

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Ich habe eine Schwäche für die Geschichte von Mode. Wikipedia-Artikeln, die die Erfinder großer Marken und Modehäuser behandeln, bin ich komplett verfallen. Wem es ähnlich geht, kann hier gern noch einmal die Geschichten hinter den Designern der bekanntesten Parfums und Designerhandtaschen nachlesen. Heute geht es um die Geschichte hinter den Designerschuhen, die wir alle kennen und heimlich lieben. 🙂

Charlotte Olympia. Es gibt in meinen Augen kaum eine Designerin, die in ihren Entwürfen so kreativ und fantasievoll ist, wie Charlotte Olympia. Bereits vor Jahren entdeckte ich ihre ausgefallenen Highheelkreationen in einer Glamour und – ich kann mich noch genau daran erinnern! – war hin und weg. In allen Bereichen, in denen sie produziert, hat sich sich ihr Markenzeichen angeeignet. Ihre Clutchs sind zum Beispiel immer sehr ausgefallen  – in Formen von Büchern, Parfum Flakons, Tieren oder durchsichtige Quadrate. Ihre Flats sehen aus wie kleine Kätzchen („Kitty Flats“) – I’m so in love! Und typisch für ihre Highheels sind ein halber Plateau, oft auch in einer anderen Farbe, und ein goldenes Spinnennetz auf der Rückseite der Sohle. Auch wenn viele Entwürfe nicht alltagstauglich sind: Daumen hoch für so viel Kreativität und Individualität!

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Jimmy Choo. Als Sohn eines Schuhmachers kam der gebürtige Malaysier schon früh mit dem Handwerk in Kontakt. Nachdem er in England studiert hatte und seine ersten Modelle heraus brachte, wurde seine Marke schnell durch einige Features in der Vogue und durch Prinzessin Dianas Vorliebe für seine Schuhe berühmt. Das Unternehmen wuchs und wuchs, und irgendwann sah Choo ein, dass er expandieren musste. Zuvor hatte er nur wenige Schuhe pro Woche per Hand hergestellt, und nun beauftragte er aufgrund der wachsenden Nachfrage italienische Schuhmacher, um ihm bei der Produktion zur Hand zu gehen. Weil ihm Qualität so enorm wichtig ist, wurden seine Schuhe immer gefragter, und das Unternehmen immer größer. Da dies jedoch nicht länger seinen Vorstellungen entsprach, verkaufte er es und kehrte zurück zu dem, was ihm wirklich wichtig ist: Heute besitzt er eine kleine Boutique in London, in der er die Schuhe höchstpersönlich herstellt – und das ist glaube ich von keinem anderen hier vertretenen Designer zu behaupten – und unterrichtet dabei auch noch eine Auswahl an Designstudenten in der Kunst, Schuhe von Hand herzustellen. Choos ganze Lebensgeschichte ist mir total sympathisch und ich hätte nicht gedacht, dass sich hinter einer so großen Marke so eine schöne Geschichte steckt.

collageManolo Blahnik verdankt seinen weltweiten Erfolg zu großen Stücken einer Serie bzw. einem Film: Carrie Bradshaw aus Sex and the City ist eine große Verehrerin der Marke und hat nach eigenen Aussagen bereits 40.000 Euro in Schuhe investiert – das Meiste davon in Manolo Blahniks! Im Sex and the City Film – den ich so unglaublich sehr LIEBE – hält Mr Big schließlich mit wunderschönen blauen Manolos um Carries Hand an. Genau diese Schuhe, die ihr übrigens unten rechts und oben links auf der Collage seht, trägt sie ebenfalls auf ihrer Hochzeit und macht ihn damit zu einem Verkaufsdauerbrenner – also nicht im Sex and the City Universum, sondern in der echten Welt. Ich liebe es, wenn Filme, Bücher oder Serien unsere Weltsicht (und sei es nur unser Kaufverhalten) ein wenig beeinflussen und finde die Geschichte hinter den blauen Manolos unglaublich schön!

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Tod’s. Charakteristisch für die Marke Tod’s sind ihre butterweichen Lederslipper, deren Sohle aus genau 133 Gumminoppen besteht. Berühmt wurden die Schuhe durch gutes Marketing, da der italienische Unternehmer Diego Della Valle, der den Konzern leitet, seine Schuhe schon früh an Prominente verschenkte, die dann von Paparazzi abgelichtet wurden. Obwohl es keine Highheels, sondern ganz im Gegenteil sehr bequeme Schuhe sind, stehen sie für mich absolut für Wohlstand und einen sehr erwachsenen Stil, den ich hier in meiner Liste nicht missen wollte.

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Christian Louboutin. Jeder erkennt ein Paar Louboutin High Heels an ihren typischen Markenzeichen: Sehr hoch, sehr dünn, sehr sexy. Auch wenn Christian Louboutin gebürtiger Pariser ist, verbinde ich seine extravaganten High Heels eher mit Amerika, da ganz Hollywood seine Designs auf den roten Teppichen dieser Welt ausführt. Der Designer war als kleiner Junge fasziniert von einem Schild in einem Pariser Museum: Es zeigte einen durchgestrichenen Pfennigabsatz. Das Schild sollte Damen davon abhalten, mit ihren Absätzen das Parkett zu ruinieren. Aus dieser Faszination wurde schließlich eine große Leidenschaft, aus der mehrere Läden und schließlich internationaler Erfolg resultierte. Angeblich kam der Durchbruch nicht nur, weil plötzlich die Stars am liebsten bei ihm einkauften – sondern weil er in seiner Pariser Filiale ebenfalls immer kostenlosen Kaffee für seine Kunden bereit hielt. Süß, oder? Wie Blair Waldorf schon sagte: Louboutin Peeptoes sind immer die richtige Wahl!

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Valentino. Der Preis für den begehrtesten Highheel des ganzen Jahrzehnts geht ohne Zweifel an das Modehaus Valentino. Mit den “Valentino Garavani Rockstud Slingback Pumps”, kurz auch Valentino Rockstuds, revolutionierte Valentino im Jahr 2010 die eigene Marke genauso wie den Highheels-Markt. Dank der Pyramiden-förmigen Nieten und den Riemchen sind sie rockig und elegant zugleich, und galten daher als etwas ganz Neues. Für ihren Erfolg sprechen außerdem noch, dass sie dank der recht niedrigen Absatzhöhe – 10 cm oder auch als Kittenheel – und der Riemchen sehr bequem sein sollen. In den letzten Jahren lösten diese Schuhe einen ähnlichen Hype aus wie die Céline-Taschen und mauserten sich so zum absoluten Verkaufsschlager. Heute gibt es fast alle Farbkombinationen und sogar mit Svarovski-Steinen besetzte Modelle. Ich für meinen Teil finde die Variante in einem klassischen Nude wunderschön!

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Alle Bilder via Pinterest.

Neuer Kalender + Neujahrswünsche

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Das Schönste an einem neuen Jahr ist zweifellos der neue Kalender. Mein neues Exemplar ist von der Marke Leuchtturm und wurde wie jedes Jahr ein wenig von mir personalisiert. Falls es jemand nicht lesen kann – unter dem großen 2016 steht “a happy year” 💜 Dieses Jahr wurde ich von meiner Mutter mit der Farbe azur überrascht und bin voll und ganz zufrieden damit. Ein neuer Kalender steht für mehr farbige Post-its, mehr Organisation und Motivation. Und damit einher gehen ein paar Dinge, die ich im neuen Jahr besser machen oder verändern möchte.

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Ich möchte…

eine Zeit lang vegan leben
mehr Kurztrips unternehmen. Hamburg, Köln und Dresden stehen auf jeden Fall auf meiner Liste!
mein Zimmer umgestalten
soziales Engagement zeigen
eine Pyjama-Party veranstalten
spontaner sein
erneut einen Tanzkurs besuchen und generell öfter weggehen
ein Praktikum machen
viele neue Cafés und Restaurants in Frankfurt entdecken
neue Gerichte lernen
einen neuen Kontinent bereisen

Benutzt ihr auch noch ganz altmodisch einen Kalender oder nur noch euer Handy? Und was sind eure Wünsche für 2016?

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