Kategorie: Shopping/New In

Keeping Memories Alive

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Jewelry is a way of keeping memories alive. Was für andere ein besonderes Make-Up oder ein ausgefallenes Kleid ist, ist für mich mein Schmuck. Es geht nicht nur darum, sich hübsch zu fühlen, nein, diese ‘Beziehung’ geht viel tiefer. Wann immer ich besonders stark sein muss, oder es mir nicht gut geht, trage ich umso mehr Schmuck. Daher war ich auch während meiner Abiturprüfungen behängt wie ein Weihnachtsbaum – viel mehr, als zum Beispiel beim Abiball, als es mir ja sowieso schon fabelhaft ging. Denn:

Schmuck ist Liebe. Jedes Stück ist ein Geschenk, eine Erinnerung, eine Geste, die wirklich etwas bedeutet. Sie sagt: Ich möchte, dass du an mich denkst, wenn du das trägst. Sie sagt: Ich will, dass du dich schön und bedeutungsvoll fühlst. Oder auch schlicht und einfach: Ich liebe dich.

Wenn ich meine liebsten Stücke trage, trage ich in Wirklichkeit klitzekleine Stücke vieler meiner Freundinnen, meines Freundes und Familienmitglieder mit mir herum. Zu jedem einzelnen weiß ich eine Geschichte, einen Hintergrund, und manche trage ich schon ewig. Wie zum Beispiel das Thomas Sabo Armband, dass ich mit zarten 14 Jahren von meiner Familie zur Konfirmation bekommen habe, bis heute innig liebe und fast täglich trage. Auf den Bildern seht ihr eine Auswahl des Schmucks, den ich zu Weihnachten und zum Geburtstag bekommen habe, und mit dem ich schon jetzt wieder zahlreiche Erinnerungen verbinde. Spread more love – buy more jewelry!

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Dress – H&M / Cardigan – Bershka / rose-gold Bracelet – Fossil / silver Bracelet – Tiffany & Co / ring – Svarowski / colourful Bracelet – Hipanema / smartphone case – amazon

New In – Calendar 2015

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Hier seht ihr meinen neuen Kalender, den ich zu Weihnachten geschenkt bekommen und gleich in mein Herz geschlossen habe. Er ist von der Marke Leuchtturm und für mich sieht die Farbe wie ein dunkles Pink aus, obwohl er auf den Fotos so rot aussieht. Auf zwei Seiten ist die Woche verteilt und daher ist der ganze Kalender schön dünn. Seit Oktober hatte ich mir angwöhnt, meine Notizen, Hausaufgaben und To-Do-Listen ausschließlich auf Post its zu schreiben, da mir mein Kalender von 2014 mit einer Seite pro Tag und 1000 Zetteln und Seiten voller Washi-Tape einfach zu schwer geworden war. Jetzt bin ich seit drei Tagen schon fleissig am Bekleben, Eintragen und Planen und wer mich kennt, weiß es – ich bin im Himmel.

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New In: iPhone 5s Gold

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Ich habe ein neues Handy! Endlich! Und es ist sogar mein Traumhandy geworden. Normalerweise brauche ich Monate, wenn nicht gar Jahre (mein Umfeld kann das bestätigen!), um mich für eine größere Anschaffung zu entscheiden. Und bei Handys macht das Hin- und her-überlegen aufgrund des vielen technischen Schnick-Schnacks ja noch nicht mal Spaß. Ein Glück, dass das ein Ende hat!

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Mit dem Gedanken “Da gewinne ich eh nie” nahm ich an einem Abend vor zwei Wochen an einer Ebay-Auktion teil, an dem ich eigentlich an meiner französischen Hausarbeit hätte schreiben sollen. Aus Langeweile habe ich einfach mein Glück versucht.. und habe doch tatsächlich mein Traumhandy ersteigert – zu einem deutlich niedrigeren Preis, als man es im Laden oder auf anderen Gebraucht-Seiten findet. Natürlich habe ich dann erst einmal gebangt und gezittert, ob auch wirklich alles in Ordnung mit dem Handy ist, oder ob es einen Grund gab, warum ich es so günstig ersteigert hatte. Doch außer der Macke an einer Ecke, die der Verkäufer in Text und Bild beschrieben hatte, sieht alles tadellos aus und funktioniert ebenfalls einwandfrei.

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Das Beste? Die vielen Apps! Die tolle Kamera! Dieses wunderschöne Design! Am meisten begeistert bin ich jedoch von der Touch ID und den tausenden Wahlmöglichkeiten an Hüllen, die auf Amazon auf mich warten. Als Sperrbildschirm seht ihr übrigens mein liebstes Foto zurzeit, das ich auf dem Weihachtsmarkt von einem Weihnachtskugelstand gemacht habe. Da das Handy keine Garantie mehr hat, werde ich es bis zu meinem Lebensende hüten und ehren, versorgen und begehren und es natürlich auch fleissig benutzen. Ich hoffe, ihr habt noch einen schönen Tag und dass eure letzten Weihnachtsbesorgungen nicht zu stressig sind!

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New In: Michael Kors Jet Set Travel Tote

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Endlich ist sie mein: Die Jet Set Travel Tote von Michael Kors. Ich musste sie erst mal ein paar Tage anstarren und vorsichtig mit den Fingerspitzen berühren, bevor ich mich getraut habe, sie zu benutzen. Meine Sachen in die vielen Innentaschen einzuräumen hat sich dann schließlich angefühlt wie Weihnachten.

Ganz besonders mag ich das Gefühl des strukturierten Leders, außerdem die gepolsterten Innenfächer und den Key-Holder (ein Lederband mit einem Karabinerhaken, an dem man seinen Schlüssel befestigt, damit man nie wieder nach ihm suchen muss – genial, oder?). Dass meine nächste Tasche lange Henkel hat war mir zudem sehr wichtig, denn ich bin es leid, schwere Taschen mit kurzen Henkeln in den Armbeugen zu tragen. Am Allermeisten bin ich jedoch begeistert von der schlichten und klassischen Form, und dass es mal eine große Tasche ist, die viele Innenfächer hat. Es gibt ein gepolstertes Laptop-Fach mit Reißverschluss (in dem ich mein Portemonnaie transportiere), ein iPad-Fach (in dem ich im Moment Kopfschmerztabletten und Post-its aufbewahre, haha), zwei große Fächer ohne Reißverschluss (in die meine Ordner für die Uni kommen), und fünf kleine Fächer an den Seiten, eines davon mit Reißverschluss (die sind am praktischten für Handcreme, Labello und co).

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Alles in allem bin ich sehr glücklich über meine neue tägliche Begleiterin, und ich hoffe, dass sie mir noch lange erhalten bleibt und Freude bereitet!

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Birthday Table

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An advent calendar to survive the every-day-life in university!
An advent calendar to survive the every-day-life in university! A great idea, isn’t it?! <3
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A book I wanted to read for a long time – “Morgen kommt ein neuer Himmel” by Lori Nelson Spielman
Jewellery box and a notebook
Jewellery box and a notebook
Macarons!
Macarons!
A bracelet
A bracelet
A self-made book by my mother & sister with all my childhood memories and most important moments until today - I had tears in my eyes when I read it <3
A self-made book by my mother & sister with all my childhood memories and most important moments until today – I had tears in my eyes when I read it <3

It’s okay to have a weak spot – New In

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Peplum Top –  H&M

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Shirt – Berska

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Lace Top – Pimpkie

In letzter Zeit habe ich versucht, mich mit Shopping zurück zu halten, und das hat auch ganz gut geklappt. Generell möchte ich eigentlich keine Firmen mehr unterstützen, von denen ich weiß, dass sie ihre Produkte unter unwürdigen und Menschen verachtenden Bedinungen produzieren lassen. Wenn das doch nur nicht so schwer wäre!

Denn kennt ihr das? Ihr wart so lange nicht mehr einkaufen, und dann betretet ihr wieder die Geschäfte. Und ihr findet so viel! Alles scheint euren Geschmack zu treffen, alles sitzt so wie es sitzen sollte und ihr seid einfach nur begeistert von so viel Shopping-Glück. Genauso war es am Freitag – und da konnte ich mich einfach nicht zurück halten. Und ich hätte noch so viel mehr kaufen können, oho! Aber sich beschränken, sich nur seine drei Favoriten heraus suchen und damit dann absolut glücklich sein, das fühlt sich auch gut an.

Ich kann gar nicht genau sagen, welches von den drei Oberteilen mein absoluter Liebling ist. Ich weiß nur, dass ich das Spitzentop ganz wunderbar für den Dezember finde, schon lange mal ein Oberteil mit “Schößchen” anprobieren wollte und mich auch schon total freue, den leichten grauen Pullover zu tragen. Ich hoffe ihr habt noch einen schönen Montag Abend!

Late Night Christmas Shopping

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Am Freitag war ich auf der Zeil – der wohl beliebteste Ort zum Shoppen und Besorgungen erledigen, zum ins Kino gehen oder Geschenke kaufen in Frankfurt. Für mich ist es ein Ort der widersprüchlichen Gefühle. Zum einen freue ich mich natürlich auf die Geschäfte, auf die Freiheit mit seinen Freundinnen Spaß zu haben. Vor allem in der Vorweihnachtszeit locken mich glitzernde Konsumgüter und Weihnachtsbäume, mit Pailetten bestickte Oberteile und goldene Halsketten in den Schaufenstern. Ich mag es, Menschen zu beobachten. Wer trägt was, wer sieht glücklich aus? Als die Dunkelheit herein bricht, halte ich einen Moment inne und schaue mir die weihnachtliche Beleuchtung an. Angebracht, um den Menschen Freude zu bereiten, um die Vorfreude zu schüren, und tatsächlich – ich bin glücklich.

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Doch die Zeil hat in meinen Augen auch eine hässliche Seite. Denn es gibt die Einsamkeit und die langsam einsetzende Erschöpfung, die nach dem Adrenalin und der Freude und der Hektik beginnt. Dazu kommt das Gefühl, dass man es nicht zu schätzen weiß, wie gut es einem geht, wenn man die Obdachlosen mit ihren fehlenden Gliedmaßen auf der Straße sitzen sieht und gleich darauf die übermannende Müdigkeit, über all diese Ungerechtigkeit in der Welt nachzudenken. Kopfschmerzen vom Douglas-Parfum und all den Produkten, die man bei H&M versucht, schnell in seinen Kopf einzuscannen. Brauche ich das? Wie teuer? Reduziert? Will ich das? Oder ist mir das eigentlich total egal?

Und dazu kommt der Hunger, bei mir zumindest. Denn der Gedanke an den knurrenden Magen hat keinen Platz, wenn ich im Rausch bin der neuen Dinge, die ich besitzen könnte und so hetze ich weiter im Freudentaumel durch die Kleiderständer und Schuhregale, ohne auf meine wirklichen Wünsche zu achten.
Aber so sind wir eben. Wir lieben den Genuss.

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Trotz allem mag ich diesen Ort.
Er erschafft immer neue Geschichten.
Es ist ein Ort der Freundschaft und der Avocado Bagels und des Lachens und der freudigen Erwartung, wenn man zusammen lachend in der Schlange bei ‘Dunkin Donuts’ steht. Ein Ort, an dem wir uns in den Umkleidekabinen selbst mit anderen Augen sehen, uns vorstellen, wer wir sein könnten und feststellen, wie viel Selbstbewusstsein an genau dieser Jeans hängt. Ein Ort, an dem wir durch die Goethe Straße schlendern und uns zusammen in Tagträumen verlieren. All das könnte eines Tages uns gehören – und wenn nicht, ist das auch nicht schlimm, denn wir haben ja uns.


Diesen Text habe ich auf dem Handy verfasst, als ich am Freitag zwischen den Menschenmassen auf einer Bank saß, meine Füße ausgeruht habe, meine Tüten um mich herum versammelt wie eine kleine Familie.
Auf der Notizapp, kurz bevor der Akku mich im Stich gelassen hat. Allein die Tatsache, dass ich spontan so von einem Ort “inspiriert” werde, zeigt schon, wie sehr ich ihn liebe, auch wenn es ab und zu eine Hass-Liebe ist. Habt ihr auch solche Orte oder kennt ihr die Zeil? Wenn ja, was denkt ihr darüber – vielleicht seht ihr sie ja mit ganz anderen Augen als ich?:)

Ein bisschen was gekauft habe ich mir natürlich auch – was, zeige ich euch im nächsten Post!