Schlagwort: life update

Sunday’s + Blogumzug

Anhang 1Sonntage sind zum Loslassen da. Und heute ist endlich wieder ein Sonntag gekommen, an dem ich wirklich mal keine organisatorischen Dinge zu tun, keine Hausaufgaben zu erledigen hatte. Endlich habe ich das Gefühl, dass mein Stundenplan Gestalt annimmt und ich eine weitere kleine Hürde des neuen Semesters geschafft habe. Deshalb wurde heute richtig entspannt – mit einem Sonntagsspaziergang (bei dem ich über das städtische Inlinerwettrennen gestolpert bin – die sind schon verrückt, die Lyoneser), einem Homeworkout, ausgiebiger Mani- und Pediküre, Youtube-Videos beim gemütlichen Kochen, Tee und ein gutes Buch auf dem Sofa und schließlich Macarons mit Gossip Girl im Bett.

Gestern war meine Laune im Gegensatz zu heute nicht so gut, und das lag ausgerechnet an WordPress. Mich erreichte die Meldung, dass der Speicherplatz, den WordPress kostenlos zur Verfügung stellt, bei mir aufgebraucht sei und ich deshalb mit dem Blog umziehen müsse. Eine neue Domain, ein neuer Hoster und so weiter müssen her und ich war erst mal ziemlich verzweifelt – kenne ich mich doch mit diesen ganzen technischen Details überhaupt nicht aus. Mittlerweile habe ich allerdings einen Anbieter gefunden, der das Ganze übernehmen würde, was mich wirklich sehr erleichtert. Durch diese Meldung gestern habe ich noch einmal gemerkt, dass das Bloggen nicht länger nur ein Hobby, sondern wirklich eine Leidenschaft geworden ist und dass ich unglaublich unglücklich wäre, wenn ich das aufgeben müsste. Umso erleichterter war ich, als Rettung in Sicht war. Für euch ändert sich eigentlich überhaupt nichts, außer der Webadresse – im Moment tendiere ich ganz schlicht zu ‘www.alissaloves.de’. Wenn es so weit ist, erfahrt ihr es natürlich sofort. Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag Abend!

Ein Lebenszeichen

IMG_4183Bonjour mes amis! Ich sitze gerade mit meiner lieben Freundin in einem kleinen Café mitten in Lyon, trinke eine heiße Schokolade – un chocolat chaud <3 -,und finde es ganz fantastisch, dass andere Studenten hier ebenfalls mit ihren MacBooks im Schaufenster sitzen und das freie Wlan ausnutzen (das Wlan funktioniert nämlich noch nicht in meiner Wohnung). Heute vor einer Woche bin ich in meiner neuen Stadt angekommen. Und ich musste daran denken, was ich mir am Tag vor meiner Abreise alles für Gedanken gemacht hatte.

Der Himmel war rosa und es regnete. Das Leben ist schön. Schon jetzt spürte ich die Sehnsucht; wie sehr würde ich das alles vermissen. Sommerregen prasselte auf den heißen Asphalt. Die letzten Tage verbrachte ich in stillem Genuss: Ich betrachtete mein Zuhause mit anderen Augen, mit den Augen einer Fremden. Es wird mir fehlen, meine Familienmitglieder anhand ihrer Schritte im Treppenhaus erkennen zu können, die Pfote meiner Katze auf meiner Haut zu spüren. Die ausgefransten Läufer, sogar die werden mir fehlen. Aber am Meisten die Menschen – alle meine Lieben. Ich lag lesend im Bett, während ich über all das nachdachte. Der Regen prasselte durch das offene Fenster… Eine andere Facette des Sommers, genauso wunderbar.

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Auch wenn ich aufgeregt war, spürte ich eine große Ruhe in mir. Ich sah alles schon genau vor mir: Wie ich mit meiner Freundin 6 Stunden im Zug sitzen würde, und wie wir erneut über alles redeten, worüber wir Angst hatten und uns freuten. Was wir noch erledigen müssten (Bankkonto, Handyvertrag, Haftpflichtversicherung) und welche Sehenswürdigkeiten wir bei unserem ersten Stadtrundgang anschauen wollten. Oder ob wir uns beim Erkunden unseres neuen Zuhauses einfach treiben lassen würden.

Wie wir abends in “meiner” Wohnung sitzen und etwas kochen würden, vielleicht Miraculi. Und wie wir ein paar Tage später zusammen den universitätsvorbereitenden Sprachkurs besuchten.
Ich sah vor mir, wie ich abends aus meinem Dachfenster nach draußen schauen, ein Buch lesen, den Schreibtisch vors Fenster schieben, im Bett Gossip Girl schauen würde. Wie ich mit meinen Lieben skype und auf den riesigen Märkten der Stadt einkaufen gehe. All das sah ich schon so genau vor mir, als wäre es bereits passiert. Und ich fühlte mich sehr wohl in meiner Zukunft.

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Um es kurz zu machen: mehr oder weniger ist alles genauso oder noch besser, als ich es mir vorgestellt habe. Seit einer Woche ist mein Leben so voller neuer Eindrücke und Impressionen, und ich liebe es. Es geht mir hier wunderbar. Auf dem Foto ganz oben seht ihr das Ufer der Rhône, direkt gegenüber von der Uni. Fotos können nicht annähernd beschreiben, wie schön ich die Stadt finde. Aber zurück zu dem Café, in dem ich sitze: Die heiße Schokolade schmeckt toll, und neben mir liegt mein Tagebuch, um alle neuen Erlebnisse gleich festzuhalten. Ich freue mich schon sehr darauf, sie mit euch zu teilen!

Exciting News! Mein Auslandssemester

Ihr Lieben – bald wird sich etwas Bedeutendes in meinem Leben verändern. Ich werde umziehen, in ein anderes Land. In das Land der Liebe, der Macarons und Eclairs; genauer gesagt in die Stadt Lyon. Ich habe die Chance, dort mein drittes Semester als ein Auslandssemester zu absolvieren. Lyon ist nach Paris und Marseille die 3. größte Stadt Frankreichs und in nicht mal einer Woche werde ich dank einer glücklichen Fügung im Herzen der Stadt wohnen, zwischen den beiden Flüssen Saône und Rhône. Ich werde zum ersten Mal länger von zu Hause weg sein, mit fremden Menschen zusammen wohnen, auf einer fremden Sprache studieren, mich aus meinem vertrauten Umfeld heraus wagen. Ich freue mich schon so sehr, die Stadt mit meiner Freundin zu erkunden und, auch wenn es noch ein bisschen hin ist, jetzt schon auf das alljährliche Lichterfest, das im Dezember um meinen Geburtstag herum alle Gebäude in bunte Lichterspiele tauchen wird.

Aber erst mal – wie ist es dazu gekommen? An meiner Uni wurde Werbung gemacht, sich für ein Stipendienprogramm zu bewerben, mit dem man ins Ausland gehen kann. 10 Tage vor dem Einsendeschluss erfuhren meine Freundinnen und ich, dass man sich nur einmal im Jahr bewerben kann. Wir haben wirklich die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen – eine Online-Bewerbung, Lebenslauf, ein Motivationsschreiben auf (gutem!) französisch und und und… wie sollten wir das alles in 10 Tagen, ohne Plan und Ansprechpartner und mitten in der Prüfungsphase schaffen? Außerdem wurde mir so gut wie jedes Mal gesagt, dass ich als Erstsemester so gut wie gar keine Chance habe, genommen zu werden. Nachdem ich die Unterlagen in ein paar stressigen Tagen zusammen gestellt hatte, überlegte ich tatsächlich, sie überhaupt nicht abzugeben, da meine Chancen ja anscheinend sowieso aussichtslos waren. Einer Eingebung folgend gab ich sie doch ab… und erhielt erstaunlicherweise bereits im Februar die positive Nachricht: ich wurde sowohl in das Stipendienprogramm als auch an der französischen Universität aufgenommen. Jetzt ist dieses halbe Jahr der Vorbereitung so schnell umgegangen, und meine Reise steht so kurz bevor. Was lernen wir daraus? Immer alles versuchen, und sich nicht von anderen klein reden lassen. Immer an sich glauben und jede Chance wahrnehmen.

“Decide that you want it more than you are afraid of it” ist mein Mantra geworden für die vergangenen Monate. Da französische Unis anscheinend überhaupt nichts von Organisation oder so etwas wie Vorlesungsverzeichnissen halten, war das Zusammenstellen der Kurse für das Auslandssemester (ich musste das ungefähr im Mai abgeben) eine einzige Katastrophe und ich habe sogar manchmal überlegt, ob ich das Bewerbungsverfahren nicht einfach abbrechen soll, weil mich das alles so viel Zeit und Nerven gekostet hat. Das Wort “Learning Agreement!!!” (also meine Kurszusammenstellung und andere Dokumente, die man bis zu einer Frist in Frankreich einreichen musste, um den Platz endgültig zu bekommen), stand ungefähr 3 Monate mit 3 dicken Ausrufezeichen auf meinen To-Do-Listen. Und ich hasse es, wenn etwas so lange dort steht! Jetzt bin ich selbstverständlich froh, nicht aufgegeben zu haben.

Natürlich habe ich auch heute noch manchmal ein mulmiges Gefühl bei der Sache – Angst, dass ich meine BahnCard verliere oder in der Uni nichts verstehe oder dass die Bibliotheken dort keine deutsche Roman-Abteilung haben. Dass ich zu großes Heimweh haben werde. Außerdem flößt mir das Unigebäude schon auf Bildern (ihr seht es auf den Fotos links und rechts) großen Respekt und Ehrfurcht ein. Aber dafür ist es auch wunderschön, wie es da direkt am Flussufer liegt. Trotz allen Ängsten überwiegt die Vorfreude auf die vielen neuen Erfahrungen und das Datum meiner Abreise, auf das ich jetzt schon seit Februar gespannt warte. Ich würde mich freuen, wenn ihr mit auf die Reise kommt!

Bildquellen: Pinterest und folgende Seiten:  / https://de.wikipedia.org/wiki/Lyon / http://www.lilies-diary.com/lichterfest-in-lyon-winterdepression-adieu/  / http://www.uq.edu.au/uqabroad/universite-lumiere-lyon-2  / http://www.meilleures-licences.com/licence-economie/universite-lumiere-lyon-2-licence-sciences-economiques-et-gestion.html / http://goista.com/lyon-the-gastronomic-epicentre-of-france/

My Plans for Summer + Life Update

Ich sitze hier gerade an meinem Schreibtisch und bin seit Stunden am Lernen, es ist Montag Nacht, halb eins, und ich sitze gebeugt über meinen Notizen, höre ‘Eyes Shut’ von Years & Years und fülle seitenweise Blätter mit blauer Tinte. Und obwohl ich mich über die Maßen erschöpft fühle und müde bin und gerade nicht genau weiß, wie viel ich noch lernen muss, um morgen zu bestehen, muss ich plötzlich ganz breit grinsen.

Diese Momente, in denen du lauthals und stundenlang beim Lernen dieselben Lieder mitsingst, zeigen mir, dass trotz dem ganzen Stress alles gut ist. Diese Mails, mit denen sich neue Chancen auftun, zeigen mir, was die Zukunft noch alles für mich bereit hält. Ich schaue auf die leeren Teetassen und zerstreuten Zettel um mich herum und weiß, dass ich das hier alles mache, weil ich ein Ziel habe. Dass ich mich jetzt noch einmal vier Tage lang richtig anstrengen und mein Bestes geben werde, und dass dann als Belohnung die süße Freiheit lockt. Und auch wenn ich mich seit Tagen beklage – über das (Regen-)Wetter und meine Haare und nicht zu vergessen das Lernen, merke ich heute abend wieder einmal, wie gut es mir eigentlich geht. Ich habe so wundervolle Menschen, die diesen ganzen Weg mit mir gehen, die mich jeden Tag unterstützen, mit mir lachen und leiden und Pläne schmieden. Und ich habe ein Ziel vor Augen, für das ich kämpfe. Mein Herz ist voll von Leidenschaften und Träumen und so vielen Worten und Liedern, dass es fast übersprudelt.

Und apropos Pläne: heute in einer Woche werde ich unter der kroatischen Sonne liegen und somit die süße Freiheit aka die ersten Tage der Semesterferien mit offenen Armen begrüßen. Mein Freund und ich werden den Süden Kroatiens besuchen, worauf ich mich schon so unendlich sehr freue. Das Meer endlich wieder begrüßen, unter der Sonne entspannen, große Städte, kleine Inseln und das Land zusammen mit einem Mietauto erkunden – ich glaube, das wird fabelhaft. Danach habe ich das Glück, auch mit meiner besten Freundin noch einen unschlagbar tollen Deal gefunden zu haben, bei dessen Gedanken mir das Herz voll mit Freude läuft. 4 Tage Amsterdam – und somit eine weitere Stadt, die ich noch nie besucht habe – erwarten uns mit Shopping, Kanälen, bunten Häusern und Kaffee Häusern. Anschließend werde ich ein paar Tage mit meiner Familie an einem deutschen See verbringen; in einem roten Holzhäuschen, also ist es quasi fast schon Schweden. Und auch für diese Möglichkeit bin ich unendlich dankbar. Die Zeit mit unseren Liebsten ist es schließlich, die zählt.

Der Sommer zittert unter meinen Fingernägeln, und brennt nur so darauf, in vollen Zügen genossen zu werden. Und ich spüre schon jetzt, dass er ganz fantastisch werden wird. So. Eigentlich will ich im Moment ja jede Minute nutzen, um noch zu lernen. Aber ich bin gerade überraschenderweise so glücklich, dass das alles einfach so aus mir heraus gesprudelt ist. Jetzt muss ich nur noch die Klausuren überstehen, um mich im Himmel wieder zu finden. Morgen stehen gleich zwei an – wünscht mir Glück!

Wenn ihr an mehr solchen Lifestyle Updates interessiert seid, folgt mir gern hier auf Instagram – dort erfahrt ihr immer als erstes, was ich gerade mache. Ich hoffe ihr habt auch schon schöne Pläne für den Sommer und jetzt schlaft gut! <3

Pictures of the second collage via Pinterest

First Week of June

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Nach einem Himbeermilchshake in der Sonne hatte ich tatsächlich die Gewissheit: wir haben Juni. Die Hälfte des Jahres ist fast um. Der Sommer ist da! Wie bereits in den letzten Wochen lief auch diese und die letzte Woche wie üblich ab: Am (langen) Wochenende bin ich in allerbester Ferienstimmung, unternehme viele schöne Dinge, genieße die freie Zeit und den freien Kopf in vollen Zügen. Unter der Woche dagegen stehe ich dauerhaft unter Strom, arbeite meine Hausaufgaben ab und stecke meine ganze Energie in die Uni. Im Gegensatz zu von vor ein paar Wochen habe ich jetzt allerdings auch (meistens) Spaß daran und bin sehr motiviert, in meinen Klausuren gut abzuschneiden. Kennt ihr dieses permanente schlechte Gewissen, wenn man weiß, wie viel man noch zu lernen vor sich hat und trotzdem nichts dafür tut? Ich hasse das! Deshalb hieß es in den letzten zwei Wochen endlich: “Das Geheimnis des Erfolgs ist anzufangen.” – Mark Twain. Und zwar habe ich mir jetzt endlich angewöhnt, jede Veranstaltung gewissenhaft nachzuarbeiten und den ganzen Stoff noch einmal durch zu gehen. Das ist zwar arbeitsaufwendig, aber dafür lerne ich ganz nebenbei schon mal die wichtigsten Infos und bin viel motivierter, auch am Ball zu bleiben. Und für das Urlaubs- und Sommerfeeling? Gibt es ja das Wochenende! Auf den folgenden Bildern seht ihr, was ich sonst noch so getrieben habe.

Erbeer-Rharbarber-Kuchen und Wassermelonen-Frühstück mit einer lieben Freundin im Garten – oh yes! Ich bin ab jetzt auch offiziell süchtig nach Magnum-Eis.. obwohl ich das früher überhaupt nicht mochte! Schwimmbadbesuche waren bei den tollen Temperaturen natürlich obligatorisch und außerdem ganz wunderbar.

Girls Night! Endlich kann man wieder bis tief in die Nacht draußen sitzen – wenn ich eins liebe, sind es lauwarme Sommernächte. Und so sahen meine Wochentage aus – mal am Schreibtisch, mal im Garten. Frische Beeren am See mit einem guten Buch am Wochenende haben so unglaublich gut getan, dass ich ganz bald mehr davon brauche.

Ausflüge ans Mainufer wurden bei dem schönen Wetter auch fleißig unternommen. Egal ob ich währenddessen Französisch-Hausaufgaben gemacht, Geburtstagskarten geschrieben oder Schwäne beobachtet habe, die Stunden am Wasser und in der Sonne sind immer wieder schön. Ich wünsche euch noch eine sonnige und erfolreiche Woche!

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Sunbeams, Mini Donuts & The First Week

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Die erste Woche meines zweiten Semesters ist bereits vergangen. Es fühlte sich gut an, wieder auf dem Campus zu sein. Aufregend und doch bereits merkwürdig vertraut. Alte Sitznachbarn und Freunde, neue Gesichter; Obstschüsseln zum Frühstück auf der Dachterrasse und die obligatorische heiße Brezel auf dem Weg zur Bahn. Ich freue mich, etwas Neues zu beginnen und den Sommer auf dem Campus tanzen zu sehen. Die Menschen liegen auf ihren Jacken im langen Gras; der ganze Campus ist bevölkert von Freistundenpicknickern und Sonnenanbetern. Weiße Jeans, Streifenshirt und dunkelblaue Schleifen-Ballerinas werden zu meiner Sommeruniform, die Sonnenbrille liegt immer griffbereit. Ich gehe rein, und höre mir an, was meine Professoren zu sagen haben. Jetzt werden wieder Unsummen für Bücher ausgegeben, die Bleistifte liegen gespitzt auf dem Tisch. Dieses Semester werde ich Alt- & Mittelhochdeutsch lernen, eine Sprache, bei der ich mir nur schwer das Lachen verkneifen kann. Greogorius, der arme Heinrich und Iwein aus meinen Lehrbüchern winken mir zu, als ich mit den Andern das Gebäude verlasse. Der Duft von Sonnencreme und Minidonuts liegt in der Luft: Ein Mainufer-Picknick mit Sonnenschein und der ersten Wassermelone des Jahres mit meinen Liebsten rundet die Woche ab. Und trotz all der Hürden, die ich bereits auf mich zukommen sehe – Essays, die neue Sprache, Hausarbeiten und Klausuren; bin ich froh, wieder hier zu sein. Ich bin hier richtig, hier gehöre ich hin. Und dieser Gedanke macht mich glücklicher, als ich je geahnt hätte.

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Anhang 2(1)

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Anhang 1(1)

Last Couple of Days

Anhang 4(3)

{finally got a new fragrance! A spring haul is coming soon}

In den letzten Tagen habe ich Einiges unternommen, und daher dachte ich, ich lasse euch anhand der Schnappschüsse ein wenig daran teilhaben. Ostern werde ich bei meinen Verwandten verbringen – ich wünsche euch schon mal schöne Feiertage!

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{A little city trip with my best friend!} Marburg hat uns sehr gut gefallen. Wir haben uns die Stadt angeschaut, vor allem natürlich die Altstadt, waren essen und shoppen und außerdem war ich spontan beim Friseur. Unser liebster Nesquik Snack durfte selbstverständlich nicht fehlen!

Anhang 1(2)

Anhang 2(2)

{Family days with delicious breakfast} im Bistro Jeanette in Frankfurt. Dazu gab es Kino, Massagen und Thermenbesuche als Familienaktivitäten.. das könnte ruhig eine neue Tradition werden!

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{Beautiful Marburg}

Anhang 1(3)

{getting in the mood for easter with this cute macaron tree}

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{Always taking pictures}

Anhang 3(2)

{going to the movies.. two times!} “Frau Müller muss weg” war ganz nett, aber mehr auch nicht. Mein absoluter Filmtipp: Geht ins Kino und schaut euch “Der Nanny” an. Matthias Schweighöfer kann einfach alles, aber am besten tolle Filme machen, die (mich zumindest) wirklich berühren und gleichzeitig unglaublich lustig sind. Bei diesem Film geht es mal nicht um die große Liebe, sondern um (schwierige) Kinder bzw. die Probleme einer Familie und wie wichtig Zusammenhalt ist. Matthias hat den Film seinen Kindern gewidmet und ich will auch gar nicht mehr sagen – schaut ihn euch einfach an:)

Anhang 2(3)

{Germany’s next Topmodel with my bestie <3 I’m excited for tonight!}

Anhang 3(1)

{going to work..}

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{After the bad weather here in Germany I almost lost the hope.. but still there are spring signs everywhere:)}

Happy Easter <3