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My latest obsession? Glasses!

Milena mit Fake-Brille

Wenn ich vor einigen Jahren einen Gegenstand oder ein Accessoire hätte benennen müssen, das ich niemals hätte freiwillig tragen wollen, hätte ich gesagt: Eine Brille! Zu brav, zu streberhaft wirkten Brillen auf mich. Sie erschienen mir wie ein störendes Element, das sich bei jedem Anblick aufdrängte und die wahre Schönheit von Wangenknochen, Augenpartie und Stirnansatz dreist versteckte. Ich, die ich sogar meine Freundinnen um ihre Zahnspangen beneidete, hätte zu diesem Augenblick geschworen, sich niemals in ihrem Leben eine Brille zu wünschen.

Dieser Fall ist nun allerdings aufgetreten – und ich bin ganz schön froh, dass man seit Kurzem auch mit Augen ohne Sehschwäche nicht auf Brillen verzichten muss. Ja, richtig – die Brille ist nun ein Statement im Gesicht, die sogar ohne Notwendigkeit getragen wird. Fensterglas ermöglicht das Tragen einer Brille als cooles Accessoire.

Gründe für eine Fakebrille gibt es genug – genauso wie dafür, seine benötigte Brille noch ein bisschen mehr zu lieben. Brillen machen das Gesicht interessanter und betonen im Optimalfall das Wichtigste: Die Augen. Eine gut geschnittene Brille verleihen Kontur und gibt dem Gesicht einen Rahmen. Dabei können spannende Kontraste entstehen: Ein sehr heller Typ – egal, ob Mann oder Frau – mit weizenblonden Haaren und einem elfenhaften Teint wirkt mit einer breiten, dunklen Brille gleich interessanter und facettenreicher. Genauso bildet ein zartes, kaum sichtbares Modell einen tollen Gegensatz zu dramatischem messy Hair oder einer eleganten Abendfrisur.

2016 war das Jahr, in dem so viel wie nie mit Klichees gespielt wurde – und das ging mit keinem Accessoire oder Make-up-look so schnell wie mit Brillen. Was ich ebenfalls für eine sehr schöne Entwicklung halte, ist die wachsende Selbstironie beim eigenen Look. Da sucht sich der Nerd eben noch eine nerdigere Brille aus und trägt auch noch Fliege und Hosenträger dazu. Genauso wie sich die selbstbewusste Frau mit Schmollmund für das sexy Pilotenmodell mit Fensterglas entscheidet. Doch nicht nur in verschiedene Stilrichtungen kann man mit Brillen super schnell eintauchen, sondern auch in die Modegeschichte – egal ob Retro, modern oder Vintage. Ihr merkt schon, das Accessoire, das sofort auffällt, hat es mir mittlerweile richtig angetan. Einen meiner liebsten Looks mit Brille findet ihr hier.

Aber auch folgende Mädels, die regelmäßig auf meinem Instagram-Feed auftauchen, können sich mit Brille als Statement-Accessoire wirklich sehen lassen (bzw. in Yassi’s Fall das Beste aus ihrer Sehschwäche heraus holen – sie hat einfach so ein tolles Brillengesicht!):

1 @shaym | 2 @milenalesecret | 3 @yassiinlovewith

Was sagt ihr zu diesem Trend 2016? Tragt ihr eine Brille, und wenn ja, tragt ihr sie gern? Wenn nein, würdet ihr im Alltag eine mit Fensterglas tragen? Sagt mir gern eure Meinung dazu in den Kommentaren!

 

Rotes Gold

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Ich sitze im Auto, ganz ruhig. Die Wälder schweben vorbei, nur ein leises Rauschen, als ob es außer mir und der knisternden Stille niemanden sonst in diesem Universum gäbe. Ich sehe kein Auto vor mir, keine Lichter hinter mir. Nur der schwarze Wald, der mich umschließt, der mich beruhigt. Die Sonne blinzelt durch die vorbei rauschenden Äste, gibt den Himmel Stück für Stück frei. Und als das Rot mich allumfassend umfließt, sehe ich ein Gesicht. Ich sehe uns, und meine Brust krampft sich zusammen, wie nach einem plötzlichen Angriff. Meine Herzkammern flattern, bekommen Flügel, wollen sich gegen ihr Gefängnis aus Knochen wehren.

Ich sehe uns, tanzend, die dunklen Straßen Frankfurts; Lichter, die uns blenden und die wir lächelnd in die Augen schließen. Dieser Gedanke fühlt sich gut an, wohltuend, verheißungsvoll. Aber ich habe auch Angst. Es liegt immer ein Risiko darin, etwas von sich preiszugeben, ein Stück rohes Fleisch seiner selbst offen zu legen. Die Musik wird lauter, die Lichter greller. Trotz dem nervösen Flattern werde ich sie immer der Dunkelheit vorziehen. Die Sonne taucht den Wald in rotes Gold, lässt die dunkle Straße hinter mir. Die Wälder schweben vorbei, als ob es außer uns niemanden sonst in diesem Universum gäbe. Dieser Gedanke fühlt sich gut an. Wohltuend. Verheißungsvoll.

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Pullover – Zara | Rock – Naf Naf | Stiefel – Zara | Tasche -Céline Look alike | Uhr – Fossil | Armbänder – 4 ever with everyone und Tiffany | Kurze Kette – Karstadt | Lange Kette – Vintage

Blair Waldorf

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“I will follow you, you will be my main direction  | I study you until I will get your | Everything you do is a gem in my collection | I follow you until I will get your perfection, you’re perfection” „Perfection“ – Oh Land

Ich bewundere ihre Stärke. Und gleichzeitig ihre Schwächen. Sie kämpft für die Dinge, die etwas bedeuten, sie lebt und liebt melodramatisch. In Dior Heels schwebt sie über die Upper East Side, immer auf der Suche nach Erfüllung. Durch Liebe? Durch Macht? Durch Perfektion. Stets große Träume, schöner und heller als die Realität es je sein wird, untermalt mit Musik. Wir teilen nicht nur die Schwäche für Audrey Hepburn. Ein perfektes Leben, ein perfektes Ich ist etwas, das sie anstrebt. Und dabei versagt. Nach dem Krieg und den Intrigen bleiben viele Opfer zurück, nicht zuletzt sie selbst. Die Schwächen der Anderen ausloten und sie mit diesen erst erniedrigen, dann zerstören? Das kann sie am Besten. Die Fähigkeit, sich Anderen gegenüber zu profilieren, um die eigene Schönheit zu unterstreichen, beherrscht sie seit dem Kindergarten.

Doch trotz ihrer Fehler lehrt sie uns so viel. In einer Welt, in der es so viele Kopien gibt, ein Original sein, zum Beispiel. Die unantastbare Königin bleiben, und sich seiner großen Schwächen sehr wohl bewusst sein. Sich an einem Punkt im Leben die eigene Verletzlichkeit eingestehen, die Verwundbarkeit in der Liebe. Sie ist die Eine, die unter Tränen in ihre hellblauen Satinlaken sinkt und gleich darauf Dorota die neuesten Ziele und Pläne mitteilt. Niemand steht so schnell auf wie sie, und niemand sieht dabei so elegant und würdevoll aus.

Perfektion. Etwas, das sie anstrebt. Und dabei versagt. Die Welt und nicht zuletzt wir selbst stecken so voller Widersprüche. Wir erleben Enttäuschungen, die uns tiefer berühren, als wir möchten. Uns liegen gleichzeitig die schönsten Liebeserklärungen und die spitzesten Kränkungen auf der Zunge. Ein Kontrast, der ihren Charakter ausmacht. Und nach 6 Jahren weiß auch Queen B: Es ist in Ordnung, beide Seiten zu haben. Und es trotz aller Niederlagen niemals aufzugeben – das Streben nach Perfektion. Nach Glück. Nach Liebe. Wir teilen nicht nur die Vorliebe für Audrey Hepburn, Rüschenblusen und High Heels. Sondern auch außergewöhnliche Träume, die Sehnsucht nach Glück, ambitionierte Pläne und den Glauben an die unwiderrufliche Liebe. Und nicht zuletzt eine Vorliebe für Perfektion, die nicht perfekt sein muss.

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Die Bilder wurden von meiner lieben Freundin Nikè gemacht, bei dessen Youtube-Channel ihr unbedingt mal rein schauen solltet. Sie ist so ein wahnsinnig lieber und lebensfroher Mensch, es lohnt sich also!

Blouse – H&M / Skirt – NafNaf / Ballerinas – Primark / Trenchcoat  – Camaieu / Scarf – Vero Moda / Bag – Michael Kors / Watch – Fossil / Bracelets – Fossil, Tiffany&Co, from Brasil / Ring – Swarovski / Hairtie – Invisibobble

Wir strahlen und glänzen, wie in Gold getaucht

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Vor genau 364 Tagen feierte ich mit meinen Freunden und meiner Familie meinen Abiball. Und heute bin ich erneut auf einem eingeladen, in derselben Aula, mit denselben Menschen. Die Tatsache, dass meine Schwester heute ihr Abitur feiert, ruft viele Erinnerungen wach an die Zeit vor einem Jahr… Grund genug, wieder einmal durch alte Tagebücher zu blättern. “Die sanften Farben der Kleider verschwimmen. Chiffon und Seide flattern elfenhaft über den Parkplatz, ein stolzes Lächeln streift die Menschen, die mit mir die letzten Jahre gelitten haben. Da liegt so viel in den Blicken. Gemeinschaft, die Erinnerungen, die nur der eigene Jahrgang versteht. Der Wunsch, dass man irgendwie noch zusammen bleiben kann, obwohl man weiß, dass das nicht geht.

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Alles bricht auf, und die Welt, die wir für selbst verständlich hielten, tut sich auf. Es liegt an uns, ob wir uns verzweifelt festhalten, mit strahlenden Augen den nächsten Monaten entgegen gehen oder vor Entscheidungen fliehen. Wir werden nie zurückgehen in dieses graue Gebäude. Das kann Angst machen. Oder befreien! Denn jetzt kannst du wegfliegen – körperlich oder im Geiste – und nie wieder nach Hause zurückkommen. Luftballons steigen in den Himmel auf. Genug Wünsche für ein ganzes Leben zieren die Zettel. Was wünschst du dir? Diese Zeit kommt nie wieder. Ich will sie festhalten. Und doch schon so viel weiter sein.

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Dieser Ball bestätigt, was wir schon so lange wissen: wir haben uns weiter entwickelt, sind ein Stück weit erwachsen geworden. Wir sind aufgeblüht und spüren die stolzen Blicke unserer Familien auf unseren nackten Schulterblättern. Wie Könige und Königinnen stehen wir mit dem Zeugnis auf der Bühne, bereit, unser eigenes Imperium namens Leben aufzubauen. Die Menschen, mit denen wir jahrelang das Klassenzimmer geteilt haben – sie strahlen und glänzen, wie in Gold getaucht.

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Das Glück über einen gelungenen Abschied, über die geschaffte Etappe, über einen aufregenden Neuanfang steht allen ins Gesicht geschrieben. Die Wehmut verwischt Erinnerungen, verteilt Tränen. Aber das ist nicht schlimm, denn die geteilten Emotionen lassen uns diesen Moment wirklich erleben. Sie sind da, und sie sind alles. Lasst uns aufblühen!, jubilieren die Anderen, die zarten Kleider, die hellblauen Krawatten. Wir sind golden. Wir sind so erwachsen. Niemals kann ein Moment an diesen heran reichen.”

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Wenn ihr ebenfalls in nächster Zeit oder sogar heute euren Abiball oder einen anderen Abschluss feiert – genießt es. Dieser Abend wird einen ganz besonderen Platz in eurem Herzen einnehmen. Und seid nicht traurig über das Ende dieses Abschnitts eures Lebens. Seid viel mehr dankbar, dass ihr das alles erleben konntet. The best is yet to come. Daher denkt immer daran: es wird noch besser. Viel besser!

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Model – my Sister / Dress & Heels – Asos / Necklace – Karstadt

I’m vulnerable

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“It’s okay to say you’ve got a weak spot
You don’t always have to be on top
Better to be hated than loved, loved, loved
For what you’re not.” – “I am not a Robot” von Marina and the Diamonds

In der letzten Woche hatte ich viele Hoch- und Tiefpunkte. Jedes Mal wenn ich einen kleinen Tiefschlag hatte, sei es eine schlechte Note, ein kurzer Gedanke oder geplatzte Pläne, habe ich mich gleich gefühlt, als hätte ich versagt. Wie wir alle habe auch ich Angst davor, dass ich nicht genüge. Habe verborgene Zweifel, die ich erst vor mich herflüstere, wenn ich allein bin. Doch jedes Mal – und das habe ich diese Woche erneut gelernt – wenn jemand “Ich liebe dich”zu mir gesagt oder mich mit lieben Worten aufgebaut hat, konnte ich mich ein bisschen mehr öffnen. Wusste, dass ich etwas bedeute, unabhängig von meinen Leistungen.

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Jetzt weiß ich, dass diese verletzlichen und melancholischen Violinenklänge in meinem Leben es wert sind, gefühlt zu werden. Wie wir alle trage auch ich tiefe Wunden in mir, die mir ab und an Schmerzen bereitet. Meine Schwachstelle, meine Alpträume, meine innersten Ängste und geheimsten Sehnsüchte. Auch du willst dich vermutlich jeden Tag unbewusst schützen, und das verstehe ich. Gibst weniger preis als du könntest, um nicht verletzt zu werden. Aber kapsel dich nicht ab! Du verpasst so viel. Und ich sage dir gleich: Bereuen gehört dazu. Aber es ist besser, als gar nichts mehr zu fühlen.

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Lass es zu! Lass zu, dass dich deine Fehler von innen auffressen, und mach es beim nächsten Mal besser. Lass zu, dass du dich unsterblich in etwas verliebst (auch wenn es ein Paar Schuhe ist), denn nur so kannst du dem Leben mit Leidenschaft begegnen. Und genau das habe ich vor.

Ich will mich voll und ganz hingeben, eintauchen, meine Seele verschenken, dem Leben in seine unverschämt blauen Augen schauen. Mich fallen lassen in ein Bett aus blauen Kornblumen, ohne Angst vor Flecken, ohne doppelten Boden. Ich will Spuren hinterlassen auf der Welt, aber auf meine Weise; will Ja sagen und ausprobieren, will Blumenkränze flechten und wie eine Feder, so leicht, fliegen. Will meine Ideen auf der ganzen Welt versprühen wie Pusteblumensamen, und im nächsten Sommer die gelben Blüten ernten. Du wirst geliebt. Dieser Satz gibt mir, gibt uns, die Gewissheit, dass alles gut wird. Dass wir so sind, wie wir sind, weil wir so sind, wie wir sein sollen, und uns nicht beweisen müssen, um Liebe zu spüren. Ich lass’ mich fallen. Kann mich öffnen. Muss keine Angst haben, zu viel Preis zu geben. Denn ich werde geliebt.

Ich schreibe diesen Text, weil ich ab jetzt so leben will. Mit noch mehr echten Gefühlen und dem Eingeständnis, dass wir nicht perfekt sind und auch niemals sein werden. Aber wir werden geliebt. Deshalb möchte ich die Ja-Sagerin bleiben, die ich bin, denn zu leben, bedeutet nun mal, sich auf etwas einzulassen. Zu leben… bedeutet verletzlich zu sein.

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Top – Bershka / Jeans – Review / Cardigan – Zara / Bag – H&M / Sunglasses – New Yorker / Watch – Fossil / Hair tie – Invisibobble / Necklace – Fossil / Shoes – Birkenstock

Paradise will be a kind of Library

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Mein Kopf schwirrt vor neuen Eindrücken, Menschen, Informationen und Fragen – die Orientierungswoche an der Uni liegt hinter mir. Während dieser Woche gab es so viele Aspekte, die ich wunderbar fand und die mir das Gefühl gegeben haben, genau hier hin zu gehören. Dazu gehörten zum Beispiel eine heiße Schokolade im Campus-Café “Sturm und Drang”, ein Hinweis auf die lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten, in der man sich laut Professorin mit ganz viel Kaffee in der Bibliothek einschließt und morgens mit Schreibtischyoga langsam wieder aus seinem Schreibwahnsinn aufwacht. Wie genial ist das denn? Außerdem gibt es Dinge wie “Schreibberatung”, “Schreibzentren” mit Kursen  – alles dreht sich um Bücher und um das Schreiben, was ich fantastisch finde. Den Campus finde ich zudem immer noch sehr schön (fast schon idyllisch, wenn man den Gänsen zusieht, wie sie sich auf dem Teich treiben lassen…) und ich habe auch schon nette Menschen kennen gelernt.

Natürlich gibt es auch Aspekte, die mich ziemlich überfordern. Der Fakt, dass mit mir an meiner Uni 700 andere Leute beginnen, Germanistik zu studieren, macht mich schon ein wenig sprachlos (wie ist das dann erst bei Jura oder BWL?) und lässt mich ein wenig verloren fühlen. Außerdem hasse ich diese ganze Organisation, die mich auf der (in meinen Augen) mehr als unübersichtlichen Homepage diese Woche bereits mehrmals an den Rande der Verzweiflung getrieben hat. Weitere nicht so tolle Nachrichten sind, dass ich Mittelhocheutsch (dieses Mittelalter-Deutsch) erlernen muss und nächste Woche ein Einstufungstest in Französisch ansteht. Nachdem ich seit Mai kaum ein Wort französisch geschrieben oder gesprochen habe! Ich hoffe inständig, dass sich die neun Jahre Französisch-Unterricht noch irgendwo in den Tiefen meines Kopfes befinden.

Diese Woche, die mich wieder zurück in die Welt des Lernens und der Bücher geführt hat, habe ich heute stilecht auf der Buchmesse beendet. Das Outfit habe ich übrigens so ähnlich diese Woche getragen – natürlich nur mit anderen Schuhen und einer größeren Tasche. Das Oberteil habe ich in dem sehr empfehlenswerten Mango-Outlet (auf der Zeil, vierter Stock vom neuen großen Mango) ergattert und liebe es seitdem abgöttisch. Ich hoffe, dass sich nächste Woche noch einige organisatorische Probleme klären und bin gespannt, wie die ersten Vorlesungen sein werden. Aber erst mal wünsche ich euch ein schönes Wochenende!

Top – Mango / Jeans – H&M / Bag – H&M / Cardigan – Bershka / High Heels – Van de Laan / Watch – Fossil / Ring – Svarowski / Bracelet – Bijou Brigitte / Nail Polish – P2

Stay with me

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“Autumn – the year’s last, loveliest smile” – William Cullen Bryant

Ich wünsche euch einen schönen, offiziellen Herbstanfang! Auch wenn zum Glück die Sonne noch ab und zu scheint und alle Blätter bei uns im Garten golden glänzen lässt, ist es schon ganz schön kalt. Bei diesem Wetter liebe ich es, mich in übergroße Cardigans und flauschige Schals zu kuscheln. Wenn ich noch zu müde bin und die Welt mir generell zu kalt erscheint, kann ich mich einfach in diesen weichen Lagen verstecken und in ihnen verschwinden, bis mich niemand mehr sieht. Vielleicht ist diese Art, mich zu kleiden, ein Spiegel meiner Seele, denn besonders jetzt wo es kälter wird sehne ich mich nach Ruhe, nach Geborgenheit und Kerzenlicht.

Den Schal habe ich mir letzte Woche gekauft und es hat sich wirklich gelohnt: Er ist immer noch unfassbar weich, schützt meinen Hals und mit seinem dezenten Grau passt er zu all meiner anderen Winter-Kleidung. Die leiseren Töne findet man bei mir nicht nur in den Farben meiner Outfits, sondern auch in der Musik: aktuell kann ich von dem Lied “Stay with me” von Sam Smith absoulut nicht genug bekommen und höre es in Dauerschleife.

In den nächsten Tagen freue ich mich schon darauf, meine anderen kürzlich gekauften Schätze auszuführen, oft in die Bücherei zu gehen und dann will ich auch bald unbedingt wieder selbst gemachte Kürbissuppe essen. Was habt ihr für den Herbst geplant?

Scarf – Vero Moda / Cardigan – H&M / Top – Bershka / Bag – Louis Vuitton / skirt – H&M / Leggins – Vero Moda / rain boots – Lidl / watch – Fossil / bracelets  – Thomas Sabo, Bijou Brigitte, Fossil / Ring – Svarowski / nail polish – “Really Red” by Essie

(English version)

“Autumn – the year’s last, loveliest smile” – William Cullen Bryant

Today it’s the official beginning of autumn! Although sun is shining it’s already pretty cold. During this cold temperatures I love wearing oversized cardigans and scarves in which I can hide from the cold world. In general I am craving calm evenings, concealment and candle light. The scarf I am wearing I just bought last week and I love it! It’s so soft and protects my neck from cold winds. For the next couple of days I am looking forward to wear the other things I just bought for fall, going to the library as often as I can and eating selfmade pumpkin soup. What are your plans for fall?

Moments in Montmartre

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Streifenhörnchen / Chipmunk
Streifenhörnchen / Chipmunk

(English version)

On these pictures you can see an outfit I wore on our trip to Paris when we visited the Sacré-Coeur. It was a foggy morning, but not as cold as in Germany. Therefore I could wear a dress which I bought during a city-trip with my bestfriend and really love to wear. I also like the combination with the striped slipper I found in Barcelona this summer. These weeks I spend doing things I like: shopping, going to the cinema, meeting friends, writing, enjoying the last beams of the sun and of course work and doing sports ( at least a little bit). I hope you have a great week!

(German version)

Ein nebliger Morgen in Paris, im Viertel Montmartre. Wir erklimmen die Stufen zu einer der schönsten Kirchen der Welt: Dem Sacré Coeur. Zum Glück begann der September mit einigen letzten goldenen Tagen, aus welchem Grund ich das letzte Mal ein Kleid tragen konnte. Ich habe es erst im Juli diesen Jahres mit meiner besten Freundin auf einem Städtetrip gekauft – doch die Liebe auf den ersten Blick hat sich zum Glück zu einer Langzeitbeziehung entwickelt! Streifen sind sowieso eines meiner Lieblinge. Kein Wunder, dass ich bei den gestreiften Slippern, die ich in Barcelona entdeckt habe, nicht widerstehen konnte.

Zur Zeit nutze ich noch meine letzten freien Wochen vor dem Beginn der Orientierungswoche an der Uni. Shoppen, ins Kino gehen, arbeiten, Freundinnen besuchen, DVD-Abende, schreiben, die Herbstsonne auf der Dachterrasse genießen und ein wenig Sport machen: So sehen meine Tage zurzeit aus. Ich wünsche euch eine tolle Woche!

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dress – h&m / shoes – Pull&Bear / watch – Fossil / bracelets – Fossil and Blissany / ring – Svarowski (thanks to N.) / bag – Louis Vuitton (thanks to Diane)