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Diese Fashion-No-gos tragen wir bald wieder – oder nicht?

Fashion Trends kommen und gehen schneller, als ich „Berlin Fashion Week“ sagen kann. 2016 war voll von tollen sowie weniger tollen Trends, und auch 2017 kommt einiges auf uns zu – neues Jahr, neues Glück quasi. Schaut man sich die vermeintlichen Trends für das kommende Jahr genauer an, sind hier viele ehemalige Fashion-No-Gos zu finden.

Trend 1 – Satin

Samt, Seide und Satin: Velvet war aus der letzten Saison wirklich nicht wegzudenken. Der neue Trendstoff ist jetzt jedoch Satin. Abendgarderobe, Tops und Kleidchen im Schimmerlook findet man auf hunderten Instagram-Feeds. Was ich vorher eher mit Unterwäsche-Wühltischen, aufgeplüschten Abiballkleidern oder glänzender Bettwäsche in Verbindung gebracht habe, wird jetzt wieder salonfähig. Ob Bomberjacke oder Slipdress, Satin ist ein Muss im Kleiderschrank.

Trend 2 –  Crocs

Wenn ich mich recht erinnere, waren Crocs zuletzt 2009 (oder noch nie?) sehr beliebt. Nachdem im letzten Jahr Birkenstocks und sogar Trekking-Sandalen getragen wurden, war dieser neueste Trend jetzt eigentlich schon abzusehen. Ob er sich wirklich durchsetzen wird, ist eine andere Sache. Auf den Laufstegen dieser Welt fanden die unsäglichen Plastikschuhe jedoch schon ihren Platz, und auch im US-Shop von Urban Outfitters findet man „stylische“ Modelle.

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Trend 3 –  Radlerhosen

Es gibt gewisse Dinge, die stylische Frauen niemals tragen würden. Radlerhosen gehörten bis dato definitiv dazu. 2017 überrascht uns jedoch auch mit diesem Trend. Nachdem Kim Kardashian und Co. die Leggins wieder zum It-Kleidungsstück gemacht haben, scheinen auch Radlerhosen wieder in zu werden. Laut der ‘Elle’ soll dieser Trend 2017 mit Netzkleidern oder ausgestellten Röcken absolut tragbar sein.

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Trend 4: Lingerie-Look

An den Satin-Trend knüpft der Lingerie-Look an. Bustiers offen zeigen? Eigentlich ein absolutes No-go und jetzt trotzdem super im Trend. Zarte Spagettiträger und Ballettes aus Spitze werden jetzt über T-Shirts und Longsleeves getragen.

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Trend 5: Pyjama-Look

In Pyjama zur Arbeit oder Uni? Was früher undenkbar war, ist jetzt für Fashionistas möglich. Negligé, Pyjama und Morgenmantel werden jetzt auch für den Alltag gestylt. Gucci oder Givenchy schickten ihre Models in Nachthemden und Schlafanzügen auf die Laufstege und veranstalteten somit herrliche Pyjama-Partys im großen Stil.

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Was sagt ihr zu diesen teils merkwürdigen Trends? Gut? Schlecht? Im Alltag tragbar oder überhaupt nicht? Hinterlasst dazu gern eure Meinung in den Kommentaren!

Neues Semester – neue Handtasche!

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Vor knapp zwei Jahren habe ich zum ersten Mal meinen jetzigen Campus besucht. Und dann, einen Monat später, stand ich wieder dort, vor derselben großen Eingangstür, mit einer heißen Schokolade in der Hand und aufgeregten Fragen im Kopf. Ich liebe den Herbst, denn er steht immer für raschelndes Laub, angenehm kühle Luft und vor allem für einen Neuanfang. Deshalb gibt es nichts besseres, als den Semesterbeginn des Wintersemesters. Die Akkus sind noch von einem langen Sommer aufgeladen, man kann die Sonne quasi noch auf der Haut riechen, und trotzdem hüllt sich jeder in dicke Wollschals und ein vorfreudiges Lächeln. Neue Leute kennen lernen, neue Kurse ausprobieren, ein neuer Alltag und dieses Kribbeln, das alles begleitet.

Zu diesem Neuanfang gehört in meinen Augen unbedingt ein neuer Verbündeter, der mich jeden Tag begleitet und noch mehr Lust auf den Herbst macht: Eine neue Handtasche. Am besten natürlich eine, in der genug Platz für alle Skripte und Bücher ist. Die letzten Semester war meine geliebte Jet Set Travel Tote von Michael Kors mein ständiger Begleiter, jetzt habe ich Lust auf ein bisschen Abwechslung.

Auf der Collage seht ihr ein wenig Inspiration bezüglich dieses neuen Begleiters und vor allem die Formen, die ich momentan bei Handtaschen am Schönsten finde. Große, senkrechte Shoppingbags wie die Mulberry-Tasche sind für die Uni perfekt, da Ordner und Hefter optimal herein passen. Das Modell von Mulberry (1) ist so schön zeitlos und klassisch. Da ich aber vermutlich keine 500 € für meine neue Tasche ausgeben möchte, habe ich euch mit der Esprit-Tasche (4) einen genauso schönen, aber preiswerteren Ersatz heraus gesucht. Wenn man mal nicht alle Skripte dabei haben muss, finde ich mittelgroße Handtaschen perfekt, wie hier das Modell von Chloé (2). Und wer in der Freistunde noch an der Hausarbeit weiterschreiben muss, dem kann ich die Jet Set Tote von Michael Kors (3) empfehlen, denn die hat ein integriertes, gepolstertes Laptopfach.

Habt ihr einen Favoriten? Und habt ihr auch Neueinkäufe, auf die ihr für ein neues Semester oder Schuljahr nicht verzichten könnt?

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1 Mulberry | 2 Chloé | 3 Michael Kors | 4 Esprit

What I bought in Milan & a bit of fashion history

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Ein unvergleichlicher Stil – das war fast das Erste, das mir an unserem ersten Tag in Mailand ins Auge sprang. Was bei uns in Frankfurt als overdressed belächelt werden würde, wurde in Mailand mit einer erfrischenden Selbstverständlichkeit getragen. Ich habe noch nie so viele Frauen Highheels tragen sehen wie in dieser Stadt, und ich habe es so geliebt! Hohe Absätze, flatternde Tellerröcke, opulente Ketten und High End-Handtaschen, in jeder Seitenstraße, in jedem Restaurant. Männer dagegen trugen dunkelblaue Anzüge, rosa Seidenkrawatten und Socken mit auffälligen Mustern. Für diese Menschen schien Mode ein Spiel zu sein, oder gar eine Leidenschaft – aber auf keinen Fall eine reine Notwendigkeit, wie so oft in Deutschland.

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Dies ist wenig verwunderlich, wenn man sich in der Innenstadt einmal um die eigene Achse dreht. Gucci, Armani, Prada, Versace, Dolce & Gabbana – die Modezaren regieren die Stadt. Denn hier gehören ihnen nicht nur exklusive Boutiquen: Armani und Bulgari geben ihren Namen für 5-Sterne-Hotels her, Dolce & Gabbana führt eine Martini-Bar, Gucci unterhält ein Café und Prada veranstaltet luxuriöse Kunstevents.

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Die Geschichten der größten Modehäuser der Welt scheinen untrennbar mit Mailand verbunden zu sein. In der Galleria Vittoria Emanuele eröffneten die Gebrüder Prada ihre aller erste Filliale, Gianni Versace arbeitete als Schneider in Mailand und gründete dort ebenfalls sein Imperium und Stefano Gabbana, der Mitgründer von Dolce & Gabbana, ist ebenfalls in Mailand geboren. Auch Giorgio Armani arbeitete als Schaufensterdekorateur und schließlich als Geschäftsführer eines Mailänder Kaufhauses, bevor er 1975 sein eigenes, heute weltberühmtes Unternehmen gründete. Und Maurizio Gucci, der letzte echte Erbe der Gucci-Dynastie, wurde auf den Stufen eines Mailänder Herrenhauses erschossen.

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Ihr merkt: Um in Italien Modegeschichte zu schreiben, muss man anscheinend aus Mailand kommen oder zumindest dort arbeiten. Kein Wunder, dass dort vier Mal im Jahr die Milan Fashion Week stattfindet – neben Paris, New York und London gehört die Stadt zu den Big Four der Fashion Industrie.

Bei all den Schaufenstern und gut gekleideten Menschen wuchs mein Wunsch nach Souvenirs in Form von Accessoires natürlich ins Unermessliche. In zwei kleinen Läden wurde ich fündig und erstand sowohl die kleine Céline-Lookalike als auch die beiden Schuhe aus butterweichem Leder und zu kleinem Preis. Italien muss man einfach lieben! Wie gefällt euch meine Ausbeute? PS.: Unten seht ihr Mama-Céline und ihr Baby. Zuckersüß, oder?!

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Krieg den Winterjacken

Es ist Ende Februar, und in Frankfurt schneit es. Bei uns zu Hause blieb der Schnee sogar noch einen ganzen Tag liegen, und als ich raus ging, schnitt mir die Kälte so sehr ins Gesicht, dass ich mir wünschte, noch viel wärmer angezogen zu sein. Trotz allem – oder gerade deswegen – kann ich meine Winterjacke nicht mehr sehen. Ich mag meine Winterjacke zwar. Aber nach ein paar Monaten (und dieser Zeitpunkt ist jetzt gekommen), habe ich jedes Jahr das Gefühl, ich verschwinde in dieser formlosen, schwarzen Wärme. Dann sehne ich mich nach hellen und bunten Farben. Nach betonten Taillen, doppelreihigen Knopfreihen und Weiblichkeit. Ich will den Frühling begrüßen; die Leichtigkeit, die der März mit sich bringt. Und dazu brauche ich einen Frühlingsmantel.

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Mäntel schaffen es, dich in ein ganz bestimmtes Gefühl einzuhüllen. Das kann Stärke und ein Augenzwinkern sein – wie bei einem kräftigen Rot – oder zarte Eleganz bei Pastellfarben. Mäntel schaffen es wie eine hochwertige Tasche oder ein fantastisches Paar Schuhe, ein ganz normales Basic-Outfit in einen absoluten Knaller zu verwandeln. Auf den Bildern seht ihr meine liebsten Mäntel, die mir immer wieder den Frühling ins Gesicht zaubern. Der Trenchcoat in beige ist sehr klassisch und elegant. Er bringt ein bisschen Breakfast at Tiffanys in den Alltag, und dazu die Vorstellung, am frühen Vormittag durch die Straßen von Paris (oder in meinem Fall Lyon) zu schlendern, wie ich es so oft getan habe. Mein roter Mantel ist dagegen ein Farbakzent, der selbst bei knisternder Kälte sofort gute Laune macht. Er schreit: Ich bin selbstbewusst, und ich gehe mit einem verschmitzten Lächeln durchs Leben. Ach, und einen Coffee to go, bitte! Neben ihm hängt auch ein Mantel in A-Linie (große Liebe!) in kräftigem Pink in meinem Schrank. Rot neben pink, toughes Auftreten neben einem Mädchentraum. Ich weiß noch, wie ich mit einer Freundin shoppen war, das Pink auf dem Bügel entdeckte und wusste, ich brauche das – dieses bisschen Barbie in meinem Alltag. Beige, rot und pink – ich freue mich schon, sie alle bald aus meinem Schrank zu holen.

It’s all about coats

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Auf der Collage seht ihr meine drei Favoriten für die kommende Saison und ein Outfit, das zu allen dreien passt. Ihr merkt, alles ist sehr feminin – wie bereits oben beschrieben, habe ich momentan das Gefühl, ich brauche das zurzeit. Frühling und zarte Frühlingsmäntel sind für mich nun mal fast gleichbedeutend und eins geht nicht ohne das Andere. Die Nr. 4 kann ich mir dank seinem lässigen Schnitt allerdings auch zu Jeans und weißen Sneakern vorstellen. Das Rosa ist ein wunderbarer Kontrast zu der cleanen Form. Als ich ihn im Internet sah, dachte ich mir: Ich muss diese rosane Wolke haben! Zu Nr. 5 muss ich gar nicht viel sagen, außer: Trenchcoats sind Klassiker, die (hoffentlich) nie aus der Mode kommen. Sie werten jedes Outfit auf und machen es zeitloser und eleganter. Nr. 6 war ebenfalls Liebe auf den ersten Blick, denn ich liebe Streifen und Mäntel in A-Linie. Hach! Alle Kleidungsstücke, die ihr auf der Collage seht, sind von Esprit. Hier kommt ihr zu den genauen Produkten: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |

Habt ihr auch ein Ritual, um euch vom Winter zu befreien und den Frühling einzuläuten? Welcher Mantel gefällt euch am besten? Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

January Shopping Haul

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Der Januar-Sale bereitet uns allen seit zwei Wochen großes Vergnügen und ich kann voller Stolz sagen – ich habe zugeschlagen! Und das nicht zu knapp. Im Moment bin ich ein großer Fan vom Gelegenheitsshopping (das, Nomen, Gegenteil vom erschöpfenden Powershopping), das bei mir immer ganz plötzlich nach Verabredungen mit Freundinnen einsetzt. Wir waren Sushi essen? Gehen wir doch noch einmal kurz durch die Läden! Wir waren am Main spazieren? Schauen wir doch noch mal kurz bei Mango vorbei! Wir haben Matcha Latte & heiße Schokolade im zuckersüßen Café Imori genossen? Ich wollte noch mal zu Zara! Wir waren in der Uni Formulare abholen. Shoppen?

Ihr versteht sicher das Muster. Jedes Mal hat das Kleidungsstück mich ausgesucht anstatt andersherum, und jedes Mal habe ich voller Freude ja gesagt. So und nicht anders sollte Shopping sein! Ich habe übrigens auch seit diesem Jahr beschlossen, kein schlechtes Gewissen mehr wegen dem Kauf von Kleidung zu haben. Klappt bisher super!:D Wenn mir ein neues Kleidungsstück nichts als Freude bringt, ist das doch etwas Wunderschönes. Das ewige Bereuen, etwas nicht gekauft zu haben, ist dagegen gar nicht schön. Und schließlich ist das Leben zu kurz, um nicht jede Chance auf Freude zu ergreifen!
Unten seht ihr meine neuen Schätze, mit denen ich glücklicher nicht sein könnte. Alle Teile sind aktuell erhältlich und in den meisten Fällen auch noch reduziert. Was gefällt euch am besten? Viel Spaß beim Shoppen, giiirls!

IMG_1880-sideStrickkleid/Oversized Pullover – H&M – 15 Euro (Sale)IMG_1906-sideTop – H&M – 10 Euro (Sale)IMG_1888-sideKleid – Mango – 25 Euro (Sale)IMG_1931-sideKuscheligster Pullover aller Zeiten – Zara – 18 EuroIMG_1933-sideKleid – Pull&Bear – 26 EuroIMG_1914-sideTop – Mango – 20 Euro (Sale)IMG_1919-sideTransparente Bluse – Zara – 15 Euro (Sale)IMG_1945-sideMini-Portemonnaie und Clutch – Primark – ich weiß leider die Preise nicht, da es Geschenke waren, aber bestimmt bezahlbar 🙂

P.S.: Anhand des Hintergrundes der Fotos könnt ihr sehen, dass ich meinen Vorsatz wahrgemacht und mein Zimmer grau gestrichen habe. Ich bin super happy damit und bald zeige ich euch natürlich auch erste Fotos!

New in for Fall

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Ich melde mich nach einigen wunderschönen Tagen mit meiner Familie zurück. Heißen Tee in süßen Cafés genießen, Park-Spaziergänge und Picknick rund um den See, in Crêperien essen gehen und durch meine liebsten Einkaufsstraßen bummeln – ich habe es so sehr genossen, meiner Familie die Stadt zu zeigen. Neben wunderschönen gemeinsamen Momenten habe ich allerdings auch einige materielle Dinge gefunden, die mich jetzt sehr glücklich machen – was nach der Abreise meiner Liebsten auch bitter nötig ist. Wie jeden Herbst würde ich auch jetzt am liebsten meine ganze Garderobe aufstocken, denn besonders in dieser Jahreszeit liebe ich es, Mode mit allen Sinnen zu wahrzunehmen. Kaschmirhandschuhe mit einem wohligem Lächeln im Laden berühren, den Geruch von Leder in sich aufnehmen, sich in weiche Schals schmiegen… Außerdem raschelt frisches Laub noch viel schöner unter den Füßen, wenn diese in neuen Schuhen stecken!

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Mango Bag & Dress | Von all meinen neuen Schätzen, die ihr auf den Bildern seht, bin ich ganz besonders verliebt in meine beiden neuen Hingucker von Mango. Aktuell erhältlich ist die Tasche hier und das Kleid hier, dort habe auch ich beides bestellt. Chanel Taschen sind für mich, wie für viele Frauen, einfach Traumtaschen und deshalb liebe ich das gesteppte Leder und die Metall-Hardware ganz besonders! Und an meinem neuen Kleid gefallen mir vor allem die romantischen Volants. Es ist ein Kleid, das mit Highheels elegant gestylt werden kann (und das ich mit eben diesen schon ganz bald in die Oper ausführen werde!!), das aber auch ebenso gut mit Oversized-Kardigan und Boots im Alltag funktioniert.

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Zara Boots | Was soll ich sagen – ich liebe sie! Dieser raffinierte Cut-out, die genau richtige Absatzhöhe, der raffinierte Mix aus Schwarz und Grau, der goldene Reißverschluss als Hingucker. Und obwohl man so schnell in sie hinein geschlüpft ist, machen sie jedes Outfit sowohl femininer als auch eleganter.

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Zara SchalZu diesem Schal muss ich nicht viel sagen, glaube ich… wunderbar weich, und auch das dezente Muster in diesen angenehm zurückhaltenden Creme- und Weißtönen gefällt mir sehr gut (ihr seht ihn auf den Bildern mit allen Sachen unten rechts). Etam Winterpulli | Bei meinem neuen Lieblingspullover handelt es sich um einen großen, grobgestrickten Pullover mit sehr breiten Ärmeln, in dem ich mich total geborgen fühle und der mich an meine Kindheit erinnert. Autumn at its best! Pretty little Liars Season 3| Ich weiß, ich bin etwas spät dran – ist doch eigentlich längst raus, wer A ist. Aber zu meiner Verteidigung – Frankreich ist mir einfach dazwischen gekommen! Letzte Woche konnte mir meine Schwester endlich die dritte Staffel zusenden, da sie diese nun beendet hat, und endlich kann ich weiter schauen! Und nichts geht über einen kuscheligen Abend mit der Lieblingsserie und Macarons ☕💘

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Benefit Mascara | I gave it a try! Normalerweise kaufe ich mir nie teure Kosmetik, aber da ich schon von so vielen positive Erfahrungen mit der “They’re Real Mascara” gehört habe, dachte ich, ich versuche sie auch mal. Allerdings habe ich vorerst nur die Probegröße für 10 Euro genommen – die Normalgröße kostet immerhin stolze 37 Euro und das finde ich schon ganz schön viel für eine Mascara, von der man für sich selbst noch nicht weiß, ob sie hält, was sie verspricht! Mein Fazit: Ja, sie macht wirklich längere Wimpern. Allerdings jetzt auch nicht so extrem, dass es jemand anderem außer mir aufgefallen wäre. Leider finde ich das Auftragen auch irgendwie mühsam, da ich mir mit der geraden Bürste sehr oft alles verschmiere. Deshalb ist sie jetzt meine Mascara für “besondere Anlässe” oder wenn ich mir mal besonders viel Zeit nehmen möchte, um mich hübsch zu machen. Nachkaufen würde ich sie für den Preis aber vermutlich nicht. Aber egal, ich freue mich trotzdem über mein erstes Benefit-Produkt, jeey!

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Alle Produkte sind übrigens aktuell erhältlich! Ist bei euch auch etwas Neues für den Herbst eingezogen? Und habt ihr schon Erfahrungen mit Benefit-Produkten gesammelt? Ich wünsche euch noch eine tolle, sonnige Woche!

Breakfast at Burberrys

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“Weißt du woran es bei dir fehlt, du armes Ding ohne Namen? Du hast Angst, du hast keine Courage! Du bist ein Kind das Angst hat, alles so zu nehmen wie es ist! Menschen verlieben sich nunmal! Menschen gehören zusammen, weil dass die einzige Möglichkeit ist, ein wenig glücklich zu werden!“

Wir befinden uns in New York, genauer gesagt im Film “Breakfast at Tiffanys”, schreiben das Jahr 1961 und werden Zeuge davon, wie Paul „Fred“ Varjak der jungen Holly Golightly die eben gehörten Worte an den Kopf wirft. Er ist enttäuscht, dass sie sich nicht auf die Liebe einlassen kann und schleudert ihr schließlich den für sie gekauften Verlobungsring entgegen. Was dann kommt, gilt als eine der romantischten Filmszenen allerzeiten: Der Kuss der Beiden im Regen, untermalt von „Moon River“. Als ich diese Szene zum ersten Mal sah, war dies der Moment, in dem ich mich in einen der wohl größten Modeklassiker verliebte: Den Trenchcoat.

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Jeden Frühling und Herbst aufs Neue sehe ich Frauen und Männer, die nur durch ihren Trenchcoat so ein elegantes und zeitloses Auftreten hinlegen. Daher stand auf meiner To-Do-Liste für Lyon, mir einen dieser Klassiker zuzulegen -ich verbinde damit einfach den unwiderstehlichen Charme der idealen Französin.

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Der Erfinder und Meister in der Königsdisziplin des Trenchcoats kommt dagegen aus England: Das britische Traditionshaus Burberry, 1856 gegründet von Thomas Burberry. Er entwickelte den festen und wasserabweisenden Stoff, aus dem Trenchcoats gemacht sind und revolutionierte damit die Modewelt. Das typische Aussehen – die doppelte Knopfreihe, die Schulterklappen -, das an eine Militäruniform erinnert, hat auch tatsächlich dort seinen Ursprung: Burberry entwarf die Klassiker für England’s Offiziere im ersten Weltkrieg. Selbst seinen Namen verdankt er diesem Umstand: Trench heißt übersetzt Schützengraben.

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Sogar Amundsen, Scott und Shackleton trugen auf der ersten Antarktis-Expedition der Menschheit Mäntel von Burberry. Und dann Audrey Hepburn in „Breakfast at Tiffanys“ – die damit den Mantel endgültig in die Oberliga der Fashionbranche brachte. Der Trenchcoat ist längst ein Stück Geschichte, und das nicht nur in der Mode.

Doch das hat seinen Preis: Ein gutes Burberry-Stück kostet zwischen 400 und 1700 Euro. Also ich für meinen Teil bin auch schon sehr glücklich mit meiner deutlich preiswerteren Variante von Camaieu.

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Was ebenfalls typisch Burberry ist: die karierten Schals mit dem sogenannten „Burberry Check“-Muster. Auch da bin ich schon sehr zufrieden mit meinem Modell von H&M, das ihr auf den Bildern sehen könnt. Dunkelrot und Beige ist so eine elegante und klassische Kombination, aber trotzdem aufregend. Ich liebe es, dass man darin immer feminin und elegant aussieht und der Trenchcoat außerdem stets eine schöne Taille zaubert.

Holly Golightly küsst ihren Herzensmann. Beide in strömendem Regen, beide in Trenchcoats. In diesem Moment schreiben sie nicht nur ein Stück Filmgeschichte, sondern ebenfalls ein Stück Modegeschichte. Und ich spaziere mit meiner Freundin durch Lyon und bin glücklich darüber, mich an diesem Stück Modegeschichte erfreuen zu können.

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Die Fotos wurden übrigens von meiner lieben Freundin Nikè aufgenommen, die auch noch einen ganz tollen Youtube-Kanal hat (hier). Es lohnt sich wirklich, rein zu schauen! 🙂

Trenchcoat – Camaieu / Dress & Scarf – H&M / Bag – Michael Kors / Shoes – Made by  Heart / Hair ties – Invisibobble / Ring & Bracelets – Swarovski / Nail polish – Nailsinc Gel effect, color 501

A french Shopping Haul

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Der Herbst kommt! Und mit ihm die Herbstmode. Wenn ich durch die Straßen schlendere, mit einer heißen Schokolade oder einem warmen Croissant in der Hand und der Wind mir die Haare an die Lippen klebt, ist es fast unmöglich, an den Geschäften vorbei zu gehen (und warum das Einkaufen hier sowieso etwas ganz Besonderes ist, erfahrt ihr hier). Dafür sind die Sachen aber auch viel zu schön! Und ich finde dafür, dass ich seit einem Monat auf einer Einkaufsstraße wohne, habe ich mich sehr gut geschlagen.

Ich weiß nicht, ob es an Frankreich oder am Herbst liegt, aber seit ich hier bin, habe ich Lust, mich noch femininer als sonst zu kleiden. Trenchcoats! Ballerinas! Kleider! Ein bisschen mehr französische Eleganz in meinem Leben. Und genau deshalb war es auch Liebe auf den ersten Blick, als ich meinen neuen Trenchcoat und die beiden Röcke gefunden habe. Besonders in das dunkelblaue Exemplar von Naf Naf habe ich mich ganz besonders verliebt. Und auch den Trenchcoat trage ich jeden Tag mit großer Freude. Ganz bald werdet ihr ihn auf Outfitbildern zu sehen bekommen!

An Kosmetik durfte eine Haarkur von “Le petit Marseillais” und ein Lidschatten, Bodylotion und Duschgel von Yves Rocher bei mir einziehen. Bis auf den weißen Rock von H&M habe ich sonst alles von französischen Marken gekauft, die in Deutschland nicht erhältlich sind – und das finde ich echt ganz cool, schließlich kaufe ich zu Hause ja doch immer nur in denselben Geschäften. Wie gefällt euch meine erste Ausbeute? Habt ihr auch Marken, die ihr am liebsten im Urlaub oder im Ausland kauft?

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Eye shadow, shower gel, body lotion – Yves Rocher / Trenchcoat – Camaïeu / Blue skirt – Naf Naf / White Skirt – H&M / Conditioner – Le petit Marseillais /

Guilty Pleasure – Shopping in Lyon

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Die Namen meiner Nachbarschaft lauten Hermès, Louis Vuitton, Montblanc, Cartier und Longchamp – es hat schon etwas, direkt über einer Fußgängerzone zu wohnen! Fast direkt gegenüber von meiner Haustür befindet sich das französische Luxuskaufhaus “Printemps”, in das ich mich schon in Paris verliebt hatte (hier). Und ich kann jetzt schon die Male kaum zählen, wie oft ich bereits durch die Handtaschenabteilung gestreift bin und die Designerware angeschmachtet habe. Denn eins konnte ich hier in Lyon auf jeden Fall in Erfahrung bringen: Die knisternde Herbstluft, die wunderschönen Fassaden, das Karussell und die Luxusboutiquen machen jeden Schaufensterbummel zu etwas Besonderem!

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Sehen die Fassaden der Luxusboutiquen nicht traumhaft aus? Sie erinnern mich jedes mal an Frühstück bei Tiffanys oder Gossip Girl… und ich spüre, in diesen Geschäften werde ich mich noch oft verlieren können. Egal, ob ich mit Freundinnen einen Chai Latte in der Nachmittagssonne getrunken habe und dann mit ihnen losgezogen bin, oder mit glänzenden Augen allein durch die Innenstadt streife, es macht mich jedes Mal glücklich, auch wenn ich nichts kaufe. Schön ist es auch, dass so viele Franzosen die Liebe zum Einkaufen mit mir teilen. Denn anscheinend scheint es ganz normal zu sein, dass ein junges Mädchen neben mir auf der Bank einen charakteristisch weiß glänzenden Chanel-Karton zum ersten Mal öffnet und mit ihrer Freundin über den Inhalt kreischt – und das auch noch vor der Kulisse des wunderschön beleuchteten Brunnen, den ihr auf den Bildern seht.

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Wie ihr vielleicht wisst, habe ich eine Schwäche für Designerhandtaschen und daher hätte ich große Lust, mir hier ein Andenken in Handtaschenform mitzunehmen – aber zum Glück muss ich das nicht im Moment entscheiden, sondern habe dafür noch ein paar Monate Zeit. Vielleicht zu meinem 21. Geburtstag, wer weiß? Die Marke Furla hat es mir schon sehr angetan, aber als ich die babyblaue und rosane Pradatasche erblickte, die ihr unten auf den Bildern seht, war ich fast einer Ohnmacht nahe. Lifegoals found! Nicht, haha, bei diesen unerreichbaren Preisen. Aber schauen (und fotografieren) wird ja wohl noch erlaubt sein.

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ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Einblick in das Shoppingparadies von Lyon ein wenig den Start ins Wochenende versüßen. Was ich mir bereits alles gekauft habe, zeige ich natürlich ganz bald hier!

New In – Macbook Air

IMG_9390Ein PC, der mir den letzten Nerv raubt. Eine Aktion bei Apple. Et voilà! Schon habe ich mir den letzten großen Wunsch meiner Wunschliste erfüllt. Das Macbook Air durfte in niedlichen 11 Zoll bei mir einziehen und ich bin so verliebt! Da mein alter Computer vor allem eins war: auf keinen Fall handlich – war mir besonders wichtig, dass mein Neuer besonders klein und leicht sein sollte. IMG_9367IMG_9400 Neben 12% Studentenrabatt (für diejenigen unter euch, die das Matheabi vor allem ihrem Taschenrechner zu verdanken haben – das sind ja bei 1000 Euro immerhin 120 Euro, juhu!) läuft im Moment eine Aktion, bei der man beim Kauf eines Macs Beats Kopfhörer im Wert von 200 Euro geschenkt bekommt. Nachdem ich das gehört hatte, war ich mir sicher: jetzt schlage ich zu! Da ich solche teuren Teile aber eigentlich gar nicht brauche, werde ich sie versuchen zu verkaufen – das freut natürlich vor allem mein Konto und mein Gewissen. IMG_9422IMG_9380 Nach einem Tag in Frankfurt bei Vapiano, einem Picknick am Main und einem Streifzug durch die Geschäfte halte ich mein neues Baby abends zum ersten Mal in den Händen. Es sieht so zerbrechlich aus! Und natürlich muss ich mich noch an einige Funktionen gewöhnen. Alles in allem bin ich allerdings super zufrieden (was allerdings auch daran liegen könnte, dass ich seitdem meinen Kontostand nicht mehr angeschaut habe, haha). IMG_9419IMG_9402Bei Amazon konnte ich gleich eine preiswerte (ca. 13 Euro) und superschöne Hülle erwerben. Da gabs bei H&M auch gleich noch ein neues Gewand für mein iPhone. Es soll ja niemand eifersüchtig werden auf den neuen Star auf meinem Schreibtisch. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Macbook Case – Amazon / iPhone Bumper – H&M