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Krieg den Winterjacken

Es ist Ende Februar, und in Frankfurt schneit es. Bei uns zu Hause blieb der Schnee sogar noch einen ganzen Tag liegen, und als ich raus ging, schnitt mir die Kälte so sehr ins Gesicht, dass ich mir wünschte, noch viel wärmer angezogen zu sein. Trotz allem – oder gerade deswegen – kann ich meine Winterjacke nicht mehr sehen. Ich mag meine Winterjacke zwar. Aber nach ein paar Monaten (und dieser Zeitpunkt ist jetzt gekommen), habe ich jedes Jahr das Gefühl, ich verschwinde in dieser formlosen, schwarzen Wärme. Dann sehne ich mich nach hellen und bunten Farben. Nach betonten Taillen, doppelreihigen Knopfreihen und Weiblichkeit. Ich will den Frühling begrüßen; die Leichtigkeit, die der März mit sich bringt. Und dazu brauche ich einen Frühlingsmantel.

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Mäntel schaffen es, dich in ein ganz bestimmtes Gefühl einzuhüllen. Das kann Stärke und ein Augenzwinkern sein – wie bei einem kräftigen Rot – oder zarte Eleganz bei Pastellfarben. Mäntel schaffen es wie eine hochwertige Tasche oder ein fantastisches Paar Schuhe, ein ganz normales Basic-Outfit in einen absoluten Knaller zu verwandeln. Auf den Bildern seht ihr meine liebsten Mäntel, die mir immer wieder den Frühling ins Gesicht zaubern. Der Trenchcoat in beige ist sehr klassisch und elegant. Er bringt ein bisschen Breakfast at Tiffanys in den Alltag, und dazu die Vorstellung, am frühen Vormittag durch die Straßen von Paris (oder in meinem Fall Lyon) zu schlendern, wie ich es so oft getan habe. Mein roter Mantel ist dagegen ein Farbakzent, der selbst bei knisternder Kälte sofort gute Laune macht. Er schreit: Ich bin selbstbewusst, und ich gehe mit einem verschmitzten Lächeln durchs Leben. Ach, und einen Coffee to go, bitte! Neben ihm hängt auch ein Mantel in A-Linie (große Liebe!) in kräftigem Pink in meinem Schrank. Rot neben pink, toughes Auftreten neben einem Mädchentraum. Ich weiß noch, wie ich mit einer Freundin shoppen war, das Pink auf dem Bügel entdeckte und wusste, ich brauche das – dieses bisschen Barbie in meinem Alltag. Beige, rot und pink – ich freue mich schon, sie alle bald aus meinem Schrank zu holen.

It’s all about coats

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Auf der Collage seht ihr meine drei Favoriten für die kommende Saison und ein Outfit, das zu allen dreien passt. Ihr merkt, alles ist sehr feminin – wie bereits oben beschrieben, habe ich momentan das Gefühl, ich brauche das zurzeit. Frühling und zarte Frühlingsmäntel sind für mich nun mal fast gleichbedeutend und eins geht nicht ohne das Andere. Die Nr. 4 kann ich mir dank seinem lässigen Schnitt allerdings auch zu Jeans und weißen Sneakern vorstellen. Das Rosa ist ein wunderbarer Kontrast zu der cleanen Form. Als ich ihn im Internet sah, dachte ich mir: Ich muss diese rosane Wolke haben! Zu Nr. 5 muss ich gar nicht viel sagen, außer: Trenchcoats sind Klassiker, die (hoffentlich) nie aus der Mode kommen. Sie werten jedes Outfit auf und machen es zeitloser und eleganter. Nr. 6 war ebenfalls Liebe auf den ersten Blick, denn ich liebe Streifen und Mäntel in A-Linie. Hach! Alle Kleidungsstücke, die ihr auf der Collage seht, sind von Esprit. Hier kommt ihr zu den genauen Produkten: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |

Habt ihr auch ein Ritual, um euch vom Winter zu befreien und den Frühling einzuläuten? Welcher Mantel gefällt euch am besten? Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

New In – Macbook Air

IMG_9390Ein PC, der mir den letzten Nerv raubt. Eine Aktion bei Apple. Et voilà! Schon habe ich mir den letzten großen Wunsch meiner Wunschliste erfüllt. Das Macbook Air durfte in niedlichen 11 Zoll bei mir einziehen und ich bin so verliebt! Da mein alter Computer vor allem eins war: auf keinen Fall handlich – war mir besonders wichtig, dass mein Neuer besonders klein und leicht sein sollte. IMG_9367IMG_9400 Neben 12% Studentenrabatt (für diejenigen unter euch, die das Matheabi vor allem ihrem Taschenrechner zu verdanken haben – das sind ja bei 1000 Euro immerhin 120 Euro, juhu!) läuft im Moment eine Aktion, bei der man beim Kauf eines Macs Beats Kopfhörer im Wert von 200 Euro geschenkt bekommt. Nachdem ich das gehört hatte, war ich mir sicher: jetzt schlage ich zu! Da ich solche teuren Teile aber eigentlich gar nicht brauche, werde ich sie versuchen zu verkaufen – das freut natürlich vor allem mein Konto und mein Gewissen. IMG_9422IMG_9380 Nach einem Tag in Frankfurt bei Vapiano, einem Picknick am Main und einem Streifzug durch die Geschäfte halte ich mein neues Baby abends zum ersten Mal in den Händen. Es sieht so zerbrechlich aus! Und natürlich muss ich mich noch an einige Funktionen gewöhnen. Alles in allem bin ich allerdings super zufrieden (was allerdings auch daran liegen könnte, dass ich seitdem meinen Kontostand nicht mehr angeschaut habe, haha). IMG_9419IMG_9402Bei Amazon konnte ich gleich eine preiswerte (ca. 13 Euro) und superschöne Hülle erwerben. Da gabs bei H&M auch gleich noch ein neues Gewand für mein iPhone. Es soll ja niemand eifersüchtig werden auf den neuen Star auf meinem Schreibtisch. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Macbook Case – Amazon / iPhone Bumper – H&M

Wishlist Update

Anhang 4(3) Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, bin ich ein großer Fan vom Listen schreiben! Wunschlisten zu schreiben macht natürlich am Meisten Spaß, da man sich dann immer erlaubt, ein wenig von den Produkten zu träumen oder sich dazu motiviert, darauf hinzusparen. Oft neigt man ja allerdings doch dazu, sich immer mehr Dinge zu wünschen – und wenn man sie dann endlich hat, weiß man sie gar nicht mehr zu würdigen bzw. schreibt bereits eine neue Wunschliste. Davon bin ich überhaupt kein Freund und deshalb dachte ich mir, mache ich doch mal ein Wishlist Update der letzten beiden Wunschlisten. Für welche Anschaffungen habe ich mich entschieden? Mit was bin ich zufrieden, mit was nicht? Und was möchte ich mir immer noch anschaffen? Wishlist Am 17. November 2014 schrieb ich über meine Weihnachtswunschliste. Wie lange das schon her ist!

1) Check! Best buy ever!! Nur knapp 5 Wochen nach der ersten Wishlist berichtete ich euch von meinem neuen iPhone 5s, das ich überraschend auf Ebay ersteigern konnte. Ich bin immer noch so verliebt in dieses Ding! Außerdem bin ich wirklich wirklich froh, dass das Handy, das ich schließlich gebraucht und ohne Garantie gekauft habe, einwandfrei funktioniert. Ich hoffe sehr, das bleibt noch lange so! Auf dem Bild seht ihr übrigens ein L2 Smartphone von LG.

2) Check! Ich war so glücklich, als ich euch am 16. Dezember 2014 meine erste Designer Tasche vorstellen konnte: Die Jet Set Travel Tote von Michael Kors, die ich mir schon so lange gewünscht habe. Seitdem ist sie meine tägliche Begleiterin zur Uni und ich bin wirklich sehr zufrieden mit ihr. Keine Kratzer oder Macken, und wunderschön finde ich sie auch immer noch. Auch wenn für den Sommer eine hellere Tasche natürlich auch nicht schlecht wäre.. aber bleiben wir bei den relevanten Informationen: Ich bin immer noch sehr glücklich und freue mich jeden Tag über meine Tasche.

3) Ein Macbook ist das, was ich mir an Materiellem im Moment am aller meisten wünsche und auch gut gebrauchen könnte. Vor allem, weil er so schön dünn und leicht ist! Wenn mein jetztiger PC kaputt gehen sollte, wird das das erste sein, was ich mir kaufe – aber jetzt möchte ich so lange warten und darüber froh sein, dass mein jetziger Laptop mir seit 5 Jahren treu zur Seite steht.

4) Check! Und es war wunderbar, die letzte Desperate Housewives Staffel mit meiner Familie zu schauen.

5) Tiffany&Co Schmuck finde ich immer noch anbetungswürdig schön. Aber wie auch schon im November sehe ich im Moment keinen Grund, mir so teuren Schmuck anzuschaffen und das ist vermutlich auch gut so:D

6) Check! Ich liebe meinen Kalender so sehr! Mit gerade mal ca. 20 Euro – wobei, für mich war es auch noch ein Weihnachtsgeschenk – war es eine der besten Anschaffungen des Jahres. Jeden Moment dabei, rettet mir jeden Tag aufs Neue meine Nerven und speichert alle wichtigen und schönen Ereignisse meines Jahres 2015. Man merkt, dass der Leuchtturmkalender sehr hochwertig verarbeitet ist, denn bis jetzt sieht er auch noch nach täglicher Benutzung einwandfrei aus. Absolute Kaufempfehlung!

wishlist2 Am 14. März 2015 zog der Frühling nicht nur in mein Herz, sondern auch in meine Brieftasche ein, und deshalb zeigte ich euch die Dinge, die ich mir im kommenden Frühling am liebsten anschaffen wollte.

1) & 2) Brauche ich eigentlich gar nicht wirklich. Über Vasen können wir noch mal reden, wenn ich ausgezogen bin!

3) Check! Hach ja, der rosane Mantel – aus ihm wurde dann die pinke Variante von Benetton, die ich euch in meinem Spring Haul vorstellte. Blöd an dem Mantel finde ich, dass er so schnell knittert, wenn man sich mit ihm setzt, aber ansonsten bin ich immer noch zufrieden.

4) Check! Love, Chloe ist immer noch mein liebster Duft – blumig, leicht, feminim – und ich habe es zu keinem Zeitpunkt bereut, mich für diesen als mein ‘Stamm-Parfum’ entschieden zu haben.

5) Pandora-Ringe sind immer ein Grund zum Schmachten, aber wirklich notwendig sind sie (leider) nicht. Daher wurden sie von der Wunschliste entfernt.

6) Check! Diese Highheels! Auch wenn ich die mintfarbenden Exemplare von Buffalo immer noch wahnsinnig schön finde, bin ich nach wie vor unsterblich verliebt in meine gestreiften Pumps von Asos und freue mich, sie diese Woche zum ersten festlichen Anlass tragen zu können.

7) (Check!) Die orange getönte Sonnenbrille für ein paar Euro von New Yorker wurde zu meinem liebsten Accessoire für den Sommer – wer war noch mal Ray Ban?

8) Sam Smiths Album habe ich mir noch nicht gekauft, aber es steht nach wie vor auf der Liste.

Nach dieser Bestandsaufnahme stelle ich fest, dass ich mir die “wichtigsten” Punkte auf den Listen mit meinem eigenen Geld erfüllen konnte und dass ich mich über viele schöne Dinge freuen und dankbar sein kann. Wie gesagt belegt ein Macbook momentan den ersten Platz der nächsten größeren Anschaffungen. Stellt euch vor, ich könnte meinen Laptop mit in die Uni nehmen! (Mein jetziger Laptop ist dafür wirklich viel zu schwer.) Essays in der Bahn oder in der Bib schreiben! Das ist im Moment wirklich so eine Traumvorstellung – Gott, was ist bloß schief gelaufen in meinem Leben? Das, was ich mir die letzten Wochen jedoch am aller meisten gewünscht habe, ist heute endlich in die Tat umgesetzt worden  – mein Freund und ich haben einen Sommerurlaub gebucht! Wo es hin geht erfahrt ihr natürlich ganz bald. Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende! <3

Die Jagd nach dem Glück

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Ich war lange abstinent, bin weder durch die Läden gezogen, noch habe ich das Internet durchstöbert, noch auf ein teures Produkt gespart. Doch jetzt sehe ich wieder klar. Und ich kann nur sagen: Gott, was habe ich das vermisst! Ich spreche von dieser einen Sache, die unsere Gedanken an manchen Tagen ganz und gar einnehmen kann: Dem Shoppen. Oft ist es wie eine Jagd, die bis zur Erschöpfung zelebriert wird – anprobieren, abwägen, kaufen, das Glücksgefühl in einer Plastiktüte mit nach Hause nehmen. Oder eine zerbrochene Welt erleben, wenn die eigene Größe nicht mehr vorrätig ist. So oder so, fühlt es sich oft an wie eine (ganz wunderbare) Sucht, der man im Rausch wehrlos erliegt. “Whoever said money doesn’t buy happiness didn’t know where to shop!” – Blair Waldorf.

Carrie Bradshaw und Blair Waldorf sind zwei der beliebtesten Serien-Heldinnen aller Zeiten und inspirieren auch mich immer wieder. Doch außer ihrem unnachgiebigen Glauben an die Liebe und ihrer Verehrung für New York haben sie vermutlich nur noch eins gemeinsam: Die Liebe zum Shoppen! “All you need is love… and diamonds and those heels and that dress!” – Carrie Bradshaw. Neue Kleidung und Accessoires inspirieren uns dazu, genau wie Blair und Carrie, ganz unerwartet neue Seiten an uns selbst zu entdecken, und diese auch auszuleben. Shoppen macht Spaß und für diese Erkenntnis muss man sich nicht schlecht fühlen.

“I am not a Shopaholic. I am helping the economy!” – Blair Waldorf. Ich muss zugeben, dass ich sehr stolz auf mich selbst war, solange kein Geld ausgegeben zu haben. Aber eines habe ich in der letzten Woche (erneut) heraus gefunden: es gibt sicherlich gesündere und vernünftigere Arten, um sich selbst eine Freude zu machen, aber keine ist so glückserfüllend wie ein neues Schnäppchen, oder, noch besser, ein neues Designer Produkt. Diese strahlen in meinen Augen immer eine ganz besondere Anziehung aus, denn ich habe sie mir selbst erarbeitet und zum Teil lange darauf gespart, um das Produkt jetzt endlich zu besitzen. Da ich das Power Shoppen in der Innenstadt sowie das Online Shoppen im Internet in der letzten Woche gründlich nachgeholt habe, habe ich jetzt Blut geleckt und bin sehr verlockt, auch wieder Geld für eine teurere Anschaffung zurück zu legen – denn nichts lässt mein Herz höher schlagen, als eine neue Tasche.

Im Moment habe ich mich wieder ganz neu verliebt in die Taschen von Michael Kors in den Frühlingsfarben Pink, Grau oder Braun. Und was euch diese Hommage ans Einkaufen sagen soll: Wenn auch ihr das Gefühl habt, euch fehlt etwas, oder ihr einfach Spaß haben wollt: Geht in die Stadt und gönnt euch etwas! Shoppen macht einfach glücklich, und diesen Versuchungen, die glücklich machen, sollten wir nach geben, solange sie da sind (wer weiß, wann sie wieder kommen).

 

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Hier seht ihr die Modelle, denen ich im Moment am Meisten zugeneigt bin. Alle Taschen habe ich bei Trendfabrik gefunden.

Und falls ihr gerade eine schwere Zeit durch macht, denkt immer daran: “When one door closes, another shoe box opens.”- Carrie Bradshaw.

25 things to do before you’re 25

Ich bin eine Freundin von großen und vielen Worten, aber manchmal sagen Bilder schon alles, was das Herz ausdrücken könnte. Daher seht ihr heute meine bebilderte Liste ’25 things to do before you’re 25′, die ich in den nächsten 4,5 Jahren angehen möchte. Ich hoffe, sie inspiriert euch!

1. Schlafe unter freiem Sternenhimmel. 2. Bereise das Paradies – Bali vielleicht?. 3. Sei öfters spontan!

4. Ziehe in deine erste eigene Wohnung. 5. Lass dir das Tatoo stechen, das du schon so lange wolltest. 6. Gib einem Freund eine Überraschungsparty! Für mich wurden bereits zwei organisiert und diese Freude würde ich gern mal zurück geben!

7. Kaufe dir die Designer-Handtasche oder die Jimmy Choos die du schon seit Jahren anschmachtest. 8. Focus on the goals. Arbeite für deine Ziele. Was willst du in den nächsten Jahren erreichen? Was hast du in den letzten Jahren gelernt? 9. Steh’ zu deinen Fehlern.

10. Lerne endlich zu kochen oder probiere zumindest neue Gerichte aus. 11. Schmeiß’ deinen Freunden eine exquisite Dinner-Party und… 12. verschenke die süßesten Cake Pops der Welt.

13. Erlebe den Sommer deines Lebens! 14. Bereise einen anderen Kontinent. 15. Fang endlich an, deinen Körper zu lieben – er ist der einzige, den du hast.

16. Besuche Disneyland. 17. Schreibe einen Liebesbrief. 18. Liebe bedingungslos.

 

19. Gib’ deinen Eltern was zurück. 20. Beteilige dich an einem sozialen Projekt. 21. Lerne Verantwortung zu tragen.

 

22. Nimm’ dir immer eine ruhige Minute für dich selbst. 23. Liebe den Winter und tanze im Schnee! 24. Lebe deine Leidenschaft.
25. Give people a reason to remember your name. Was möchtet ihr in den nächsten Jahren erreichen und erleben?

All pictures via Pinterest.

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Things I want to do this Summer!

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Things I want to do this summer.

Der Sommer ist in jeder Hinsicht eine besonders intensive Jahreszeit, und genau aus diesem Grund lieben ihn wahrscheinlich die meisten Menschen so sehr. Man spürt die Sonne direkt auf der warmen Haut, das Gras an den Füßen. Der Saft von Wassermelonen rinnt übers Kinn und alles wird in leichten Sandalen so viel einfacher. Vorfreude ist einfach die schönste Freude! Und deshalb habe ich eine Liste geschrieben mit den Dingen, die ich diesen Sommer unbedingt erleben möchte. Vielleicht kann ich euch ja ein bisschen für eure Sommerplanung inspirieren?

1. Die Erdbeersaison zelebrieren! Nach zwei Wochen hat man sich im Juni meistens schon so an die nun überall erhältlichen Früchte gewöhnt, dass man sie gar nicht mehr so zu schätzen weiß. Gerade jetzt kann ich mich aber noch genau erinnern, wie sehr ich sie im Winter vermisst habe und keine Mandarinen oder Äpfel mehr sehen konnte. Deshalb will ich die Saison voll und ganz auskosten: Erdbeeren pflücken gehen, Erdbeeren mit Sahne essen, Erdbeer-Smoothies und Milchshakes machen, Erdbeertorte backen… Wie ihr auf dem Bild seht, habe ich einen Punkt bereits abgehakt: So viele Erdbeeren auf einmal essen wie ich kann (also die ganze Palette)!

2. Ans Meer fahren! Wenn man nach langer Zeit wieder das Meer sieht, ist das immer so ein wunderbarer Moment. Deshalb will ich so gern das Meer und ein anderes Land sehen, eine andere Kultur erleben und am liebsten Urlaub machen, mit allem, was dazu gehört: Sightseeing, Strandtage und ganz viel Entspannung.

3. Selbst schlechtes Wetter ist im Sommer besser und aufregender und auch hier freue ich mich schon darauf, mich an Regentagen ins Bett zu kuscheln und mit dem Buch unter der Decke zu verkriechen. Sommergewitter, schwüle Luft und den Regen auf der nackten Haut zu spüren gehört für mich zum Sommer dazu und ist so oft, wenn die warmen Tropfen auf dem heißen Asphalt verdampfen, ein außergewöhnliches Schauspiel.

4. Schwimmen gehen, und zwar regelmäßig. Ich hatte mehrmals Phasen in den Sommerferien, in denen ich jeden Morgen ins Freibad gegangen bin, um einsame Bahnen zwischen Rentnern und Frühaufstehern zu ziehen. Und es hat jedes Mal so gut getan! Morgensonne, kaltes Wasser, ein frisches Gefühl, ein strahlendes Gesicht und müde Beine. Das will ich wieder.

5. Selten löst etwas so schnell und wunderbar Endorphine aus, wie eine Achterbahnfahrt – zumindest in meinen Augen. Wenn man diese dann auch noch mit guten Freunden genießt, ist der Tag perfekt. Daher würde ich diesen Sommer unheimlich gern in einen Freizeitpark fahren, um zu Picknicken, die Attraktionen zu fahren und um einfach eine unbeschwerte Zeit zu haben.

6. Grillabende, Geburtstagsfeiern, Poolpartys mit Freunden.

7. Auf unserer Dachterrasse übernachten. Einmal habe ich das mit einer guten Freundin gemacht, und es war ein tolles Gefühl, komplett unter freiem Himmel zu schlafen, die frische Luft zu atmen und dieses ganz andere und deshalb aufregende Gefühl zu genießen. Letztes Mal habe ich sogar zum ersten Mal in meinem Leben Sternschnuppen gesehen, und sogar gleich mehrere! Der Wunsch, den ich darauf hin in mich hinein geflüstert habe, ist sogar in Erfüllung gegangen und beeinflusst heute immer noch mein Leben. Das sehe ich als ein gutes Omen für die nächste Übernachtung im Freien!

Habt ihr euch auch schon Dinge überlegt, die ihr unbedingt diesen Sommer machen wollt?

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Fashion Classics and their Bags

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Fast jede Frau hat eine Schwäche für sie – Taschen. Besonders hoch lassen unsere Herzen die Designer Taschen schlagen, die die Modewelt beeinflussen und fast immer Vorbild für die günstigen Ableger von Modeketten wie H&M, Zara und Co sind. Schaut man näher hinter die Kulissen der Marken entdeckt man allerdings weit mehr als Glamour: Designer Taschen und ihre Trägerinnen scheinen fast schon in einer eigenen Welt zu leben, in der nicht Immobilien oder Autos als Wertanlage gelten, sondern Taschen. Der ‘Aktienhandel’ für Fashionista’s bringt manche sogar so weit, um die halbe Welt zu jetten, nur um das gewünschte Modell in den Armen zu handeln. Viele Produkte der von mir aufgezählten Marken werden als Wertpapiere gehandelt, bei denen sich der Preis ändert und bei denen der Satz “This bag is an investment piece” eine ganz neue Bedeutung bekommt.

Versteht mich nicht falsch – ich liebe Taschen, und Designer Stücke ganz besonders. Auch ich denke, dass fast alle Modelle durch ihre klassischen Schnitte zu zeitlosen Schönheiten werden, die zurecht ihre Faszination und ihren Hype auslösen. Dennoch sind so hohe Preise (und bis zu der Recherche für diesen Post war mir gar nicht bewusst, wie hoch genau!) in meinen Augen fast nie gerechtfertigt. Bei diesen extremen Geldsummen finde ich es außerdem erstaunlich und auch erscheckend, wie präsent und “normal” so hochpreisige Stücke auf Instagram und Co vertreten sind. Ich für meinen Teil hoffe, dass ich nie auf mein Leben zurück blicken und mir eingestehen muss, 6000 Euro für eine Tasche ausgegeben zu haben (anstatt damit eine Weltreise zu unternehmen zum Beispiel), denn das ist in meinen Augen einfach dekadent. Trotzdem finde ich, es macht Spaß für eine gewisse Zeit in diese Welt einzutauchen, über die Modelle zu recherchieren und auch ein bisschen zu träumen. Daher habe ich für euch die beliebtesten Marken, die Modelle, die mir von ihnen am Besten gefallen und deren Preise heraus gesucht. Viel Spaß beim Lesen & Träumen!

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Givenchy. Hubert de Givenchy entwarf 1961 das Kleine Schwarze für Audrey Hepburn in Frühstück bei Tiffany und schuf damit einen der größten Modeklassiker der Modegeschichte. Doch nicht nur dafür sollten wir ihm dankbar sein – denn die Givenchy Antigona, die ihr auf den Bildern seht, ist in meinen Augen ebenfalls sehr anbetungswürdig. Lady like und klassisch, und dabei absolut zeitlos – ein echter Traum!

Preise: Antigona Small ca. 1350 Euro, Medium ca 1600 – 1900 Euro

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Louis Vuitton. Obwohl die Louis Vuitton Neverfull erst 2007 ihren ersten großen Auftritt feierte, gilt sie heute als eine der meist begehrtesten und gekauften Totes. Gerade bei jüngeren Mädchen erfreut sich die Marke großer Beliebtheit – was zuweilen zu einem kleinen LV Overkill führen kann. Auch machen es zahlreiche Fälschungen schwer, die Marke immer noch mit ausschließlich positiven Attributen in Verbindung zu bringen. Nichts desto trotz bin ich ein Fan der Marke und ziehe den Hut vor der Tatsache, so ein charakteristisches Design und Monogramm erschaffen zu haben. Am schönsten finde ich das Modell Neverfull, wie ihr sie oben auf dem Bild seht – ohne das ewige LV, sondern nur mit dem typischen Schachbrett-Muster. Ob ich Damier Ebene (braun) oder Damier Azur (hell) schöner finde, kann ich je nach Jahreszeit nie entscheiden.

Preise: Neverfull GM (größte Größe): 945 Euro

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Michael Kors. Ich liebe Michael Kors Werbungen, die Produkte und das Design der Marke! Mit dem gold-glänzenden MK Logo hat sich die Marke vor allem in den letzten Jahren auf dem Markt etabiliert und gilt als sportlich-chick, modern und gleichzeitig klassisch. Vor allem gut finde ich, dass MK trotz des ‘günstigen’ Preises (natürlich nur günstig im Vergleich mit den Preisen der anderen Marken!) nur sehr hochwertige Materialien verwendet und die Qualität sehr ernst nimmt. Seit 5 Monaten besitze ich selbst eine Tasche der Marke und kann guten Gewissens sagen: es stimmt, was versprochen wird. An meiner Tasche befindet sich nicht ein Kratzer; sie ist schmutzabweisend und jede Naht sitzt bombenfest. Wenn ich da von abgerissenen Henkeln bei Louis Vuitton lese – ich habe selbst schon Erfahrungen mit abgeblättertem Innenfutter bei der LV Speedy gemacht – bin ich nur noch überzeugter von MK Produkten. Bei Bedarf würde ich mir jederzeit wieder eine Tasche kaufen. Vor allem die Selma Satchel, die ihr auf den Bildern seht, finde ich super schön.

Preise: Selma Satchel ca. 360 Euro

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Céline. Phoebe Philo, Creative Director von Céline, entwarf die charakteristische Form der Céline Taschen. Die Mini Luggage, die ihr als kleine Nano Version auf den rechten Bildern der Collage seht, bringt den großen Durchbruch und wird den meisten von euch bekannt sein. Es folgen die Modelle Trio, Trapeze und Phantom (letztere links auf der Collage zu sehen) als die neuen It-Bags. Große Logos sind bei dieser markanten Form überflüssig und die Taschen werden trotz sehr hoher Preise überall gekauft. Ich habe bereits davon gelesen, dass bereitwillige Käufer teilweise monatelang auf der Warteliste stehen müssen, um ihre eigene Céline in den Händen zu halten, und dass auch heute noch Blogger nach Paris fliegen, um vor Ort ihr Schätzchen entgegen zu nehmen. Denn eins macht die Taschen besonders begehrlich: Sie sind nur in wenigen Céline Stores erhältlich, nicht in (Edel-)Kaufhäusern und schon gar nicht im Internet. Dieser daraus resultierende Haben-Wollen-Effekt macht sich bemerkbar: Die Céline Taschen sind neben LV seit 2012 die am meisten kopierten und gefälschten Taschen der ganzen Welt.

Preise: Trio Bag 600 – 800 Euro; Mini Luggage, Trapeze und Phantom um die 2000 Euro

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Chanel. Als die klassische Flap-Bag mit dem Steppmuster (oben rechts in der Collage die Dumbo Version) 2008 für ‘läppische’ 1500 Euro über die Ladentheke ging, wollte sie niemand haben. Die überaus clevere Strategie von Chanel? Preise erhöhen! Dazu wird ein (künstlicher) Engpass vorgetäuscht, dass heißt, es wird so getan, als ob es nur wenige Taschen zu kaufen gäbe. Und schon sind Le Boy Bag (unten rechts und links auf dem Bild) und die Flap Bag endlich auch bei der jugen Elite sowie bei den Hollywood Stars beliebt. Dass diese Strategie immer noch funktioniert, zeigt Chanel 2014: Eine erneute Preiserhöhung treibt Fashionistas weltweit die Tränen in die Augen. Somit sind wir in 6 Jahren bei einer Preissteigerung von 140 %! Heute sind sie beliebter denn je.

Preise: 3000 – 6000 Euro

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Prada. “Fashion is an instant language” – sagte einst die Prada-Mitinhaberin Miuccia Prada, die gleichzeitig der kreative Kopf hinter dem Milliarden-Imperium ist. Und wie recht sie hat! Die Prada Saffiano Lux Tote ist eine meiner liebsten Taschen Klassikern (links auf den Bildern). Egal in welcher Farbe, diese wunderbare Form scheint mir wirklich eine Tasche zu sein, mit der man sein Leben lang Freude hat. Doch auch die Prada Saffiano Cuir Small Double Bag, rechts auf der Collage, kann sich sehr gut sehen lassen. Diese beiden Modelle sind jedenfalls meine absoluten Favoriten der Marke, und wäre da nicht der Preis, hätte ich mir schon längst eine zugelegt.

Preise: Prada Saffiono Lux Tote ca. 2400 Euro, Saffiano Cuir Small Double Bag ca. 2700 Euro

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Chloé. Die Marcie Medium Bag, die ihr links auf den Bildern seht, gibt es schon länger und ist seit Jahren einer meiner heimlicher Favoriten. Die Form ist so wahnsinnig lässig, und ich mag es, dass man diese Tasche nicht sehr oft auf der Straße sieht. Chloé’s neustes Design kann sich allerdings ebenfalls sehen lassen und ist vor allem unter Bloggern wieder sehr beliebt: Die Drew Bag hat eine sehr schöne, moderne Form. Chloé sehe ich als Bag-Brand als eine angenehm unaufdringliche Konkurrenz, die es nicht nötig hat, durch große Logo Emblems oder Riesen-Werbe-Kampagnen auf sich aufmerksam zu machen.

Preise: Marcie Medium Bag 1400 Euro, Drew Bag je nach Ausführung und Leder 1200 – 1900 Euro

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Yves Saint Laurent ist ebenfalls eine Marke, die mit ihrem auffälligen Logo und klassichen Taschen-Träumen ganz oben in der hochpreisigen Fashion-Liga mitspielt. Neben der Saint Laurent Sac de Jour Bag (rechts oben auf der Collage), die an die zeitlose und genauso unbezahlbare Birkin Bag von Hermès erinnert (und ich meine wirklich unbezahlbar – bis zu 144.000 Euro!!), erfreut sich vor allem die Crossbody Bag Classic Monogramme (links auf der Collage) bei Bloggern großer Beliebtheit. Auch ich finde Crossbody Bags sehr praktisch, und die goldenen Henkel und die Quaste machen die Tasche, die auch als Clutch getragen werden kann, in meinen Augen zu einem besonderen Hingucker. Doch auch wenn viele der Meinung sind, dass YSL Taschen eine sehr gute Investition sind, könnte ich mich nie dazu durchringen so viel Geld für eine Clutch bzw. eine so kleine CrossbodyBag auszugeben.

Preise: Saint Laurent Sac de Jour Bag ca. 1750 Euro, Crossbody Bag Classic Monogramme ca. 1400 Euro

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Stella McCartney. Ehrlich gesagt hatte mich ich bis zum letzten Sommer nie wirklich für die Marke McCartney interessiert, und außer ein paar Infos aus InStyle Artikeln wusste ich auch nicht viel über sie. Bis sie vor ein paar Monaten plötzlich von jedem namenhaften Arm baumelte: Die Falabella Bag. Damit hatte die Tochter des Beatles Sänger Paul McCartney (erfolgreiche Familie, oder?!), die 2001 ihr eigenes ModeLabel gründete, den großen Coup gelandet. Während dieser Zeit habe ich so unglaublich viele Mädels mit Dupes in Frankfurt herum laufen sehen, dass ich es fast gar nicht glauben konnte. Die Falabella Bag hat aber wirklich etwas Besonderes. Mit ihren Ketten, die gleichzeitig als Henkel fungieren, sticht sie aus der Masse heraus, und die Beutelform sieht schön lässig aus. Durch das weiche Material kann sie außerdem als Clutch getragen werden und ist daher vielseitig einsetzbar. Und nicht nur im Design ist diese Tasche ungewöhnlich: Sie ist komplett vegan und somit ethisch auch von Veganern trag- und vertretbar. Ja, ihr habt richtig gehört: Das ist kein Leder, sondern PVC. McCartney benutzt dies für alle ihre Taschen, da sie selbst strikte Veganerin ist. Viele Leute regen sich allerdings auf, warum die Taschen dann trotzdem noch so teuer sind – manche der PVC Clutches kosten bis zu 2000 Euro. Doch wie ich gerade wieder in Foren lesen konnte, wird Stella in diesem Punkt schwer verteidigt. “I am rich, and vegan, and I want to feel luxurious, too”, heißt es dort – herrlich, oder? Ich finde es jedenfalls eine sehr gute Sache, denn gerade im High End Bereich der Accessoires müssen noch viel zu viele Tiere leiden (vor allem Nerze, Schlangen etc, die nur für die Taschen getötet werden).

Preise: Falabella Bag ca. 750 Euro

Wie immer nach dem Erstellen einer solchen Liste fällt mir am Ende immer auf, was ich alles vergessen habe: Gucci, Ralph Lauren, Balenciaga, Maison Martin Margiela und viele mehr. Aber vielleicht kommen diese einfach in einem zweiten Teil. Meine Favoriten dieser Liste? Prada, Chloe und als “preisgünstigste” Alternative eindeutig Michael Kors. Für die tierfreundliche Hintergrundgeschichte gibt es aber natürlich ein extra Plus für Stella McCartney. Wie steht ihr zu Designer-Taschen?

All pictures via Pinterest, Collages self made.

My Travel Wishlist

Wie jedes Jahr sind wir spät dran mit dem Buchen des Sommerurlaubs. Diese Entscheidung ist in meinen Augen jedes Jahr eine Herausforderung, da man von Angeboten ja nur so überschwemmt wird. Zwischendrin muss ich mir immer wieder die Frage stellen: wohin will ich eigentlich? Für mich selbst habe ich meine Wunschreiseziele zusammen getragen, denn vielleicht befindet ihr euch ja in einer ähnlichen Situation. Natürlich sind viele Ziele sehr weit weg und dementsprechend zu teuer für einen einwöchigen Sommerurlaub. Trotzdem wird man ja wohl mal in Fantasien schwelgen und sich die Sommermonate der nächsten Jahre ausmalen dürfen! Ich wünsche euch viel Spaß beim Träumen.

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Kapstadt. “Happiness.. is being in Cape Town”, sagt ein großes Poster, das ich immer mal wieder im Internet sehe, und ich wette es hat recht! Absolute Reisehighlights (und in meiner Fantasie bereits oft durchlebt) wären: die bunten Häuser im Boo-Kaap Viertel besuchen, Pinguine bestaunen und vielleicht sogar anfassen, am Strand entlang reiten und natürlich die wahnsinnige Aussicht über die Stadt vom Lions Head oder Tafelberg aus bewundern.

Stockholm

Stockholm. Ich weiß nicht, woran genau es liegt, aber wie auch auf so viele Andere übt das Land Schweden auch auf mich eine besondere Anziehungskraft aus. Wie die Schweden bereits mit Ikea und skandinavisch cleaner Mode und Architektur bewiesen haben, treffen sie fast immer meinen Geschmack. Deshalb stelle ich es mir fantastisch vor, auf den Spuren von Pippi Langstrumpf durch Schweden zu reisen, rote Holzhäuser wie aus Astrid Lindgrens Bücher zu bewundern und mit einer Zimtschnecke auf der Hand die Hauptstadt Stockholm zu genießen. Und seht euch nur das linke Bild auf der Collage an! Das ist die Staatsbibliothek von Stockholm und ich weiß nicht, was ich alles in meinem Leben erreichen werde – aber diese Bibliothek zu besuchen muss einfach dazu gehören!

Sri Lanka

Sri Lanka. Allein der Name klingt schon so exotisch, aufregend und “weit weg”. Ich finde es wirklich schön, dass es auch noch Länder gibt, die fernab vom Massentourismus liegen und viel mehr mit ihrer vielfältigen Natur und Tierwelt (Elefanten!) beeindrucken. Ein Urlaub ganz weit weg vom Alltag, dem täglichen Konsum und Internet kann ich mir hier am besten vorstellen.

Dubai und Abu Dhabi

Dubai & Abu Dhabi.  Der Gegensatz zwischen alt und neu, zwischen Moderne und Tradition dürfte in kaum einer Stadt so groß sein wie in Dubai. Menschen in europäischen Kleidern neben Frauen, die in Burkas gehüllt sind sowie der Gegensatz zwischen hochmodernen Gebäuden und traditionellen Moscheen sind nur zwei Beispiele von vielen, die man nennen könnte. Diesen Kontrast selbst zu erleben, stelle ich mir unglaublich spannend vor. Den Blick vom Burj Khalifa (die Aussicht seht ihr rechts oben in der Collage) – von 828 Meter Höhe! – stelle ich mir atemberaubend vor (zum Vergleich: der Eiffelturm misst 301 Meter, das Empire State Building 328 Meter)!

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Thailand. Die leuchtende Großstadt Bangkok mit Infinitypools, Straßenständen und verrücktem Verkehr auf der einen Seite, wunderschöne Inseln und Strände auf der anderen. Fernab vom Massentourismus gibt es außerdem garantiert noch so viele wunderschöne Plätze in Thailand zu entdecken!

New York

New York.  Ich glaube ich muss nicht großartig erklären, warum ich einmal nach New York möchte.. In meinen Tagträumen sehe ich mich bereits mit einem Starbucksbecher durch die Straßen schlendern, Carrie Bradshaws Appartment (Bild rechts oben der Collage) besuchen und bei Victorias Secret einkaufen. Ich würde wie Blair und Serena auf den Stufen des Metropoliatan Museum zu Mittag essen und wie Dan schriftstellerische Höhenflüge in Brooklyn erleben. Und.. na schön, die Sehenswürdigkeiten würde ich mir auch noch anschauen.

Ägypten

Ägypten scheint mir ein faszinierendes Land zu sein, dessen Kultur sich sehr von dem unterscheidet, das man hier in Europa sehen kann: es ist ein Land der Pyramiden und des Tals der Könige. In Ägypten würde ich am liebsten eine Tour mit Kamelen durch die Wüste machen, die Grabmäler der Pharao besichtigen und in der faszinierenden Unterwasserwelt tauchen gehen.

Seychellen

Seychellen. Seit ich in Französisch ein (einstündiges) Referat (auf Französisch – das prägt sich ein!) über die Seychellen halten musste und demnach viel darüber recherchieren musste, habe ich mich Hals über Kopf in diese Insel verliebt. Wie auch nicht?! Die Sprache der Einheimischen, creol, klingt so putzig wie falsch ausgesprochenes Französisch, es gibt keine wirkliche Landwirtschaft, sondern man tauscht mit den Früchten aus seinem Garten, und es ist einer der wenigen Orte auf der ganzen Welt, an dem man Riesenschildkröten anfassen und in freier Wildbahn beobachten kann. Dazu diese paradiesischen Strände.. Dies ist eine Reise, die vielleicht noch am längsten Zeit hat, denn sie könnte ich mir als perfekten Ort für die Flitterwochen vorstellen.

Das waren sie, meine Wunschreiseziele. Erst jetzt fällt mir auf, dass ich so viel vergessen habe; LA, die Malediven, Neuseeland.. Aber fürs Erste reichen sie wohl:) Natürlich muss man bei allen Zielen aufpassen, die dortige Kultur zu beachten (vor allem in Dubai könnte unangemessene Kleidung euch Ärger einbringen) und auch Dinge wie Visumpflicht oder eine andere Geldwährung sollte man im Hinterkopf behalten. Habt ihr schon etwas gefunden für den Sommer? Und wie sieht eure Reisewunschliste aus?

All pictures via Pinterest, collages selfmade

Currently Craving

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Der Frühling ist da! Zumindest fühlt es sich ein bisschen so an, wenn die Sonne scheint. Und man den kalten Wind ignoriert. Allerdings kann es ja nicht schaden, sich auf ihn vorzubereiten – vielleicht kommt er ja dann noch schneller. Das sind meine momentanen Lieblinge im Internet, die ich mir zugern nach Hause bestellen würde.

// Spring is coming! On this list you see my favourite items for spring which I’d love to order right now…

1. Urban Decay Palette Ich bin ein großer Lidschatten Fan und da jeder so von den Naked Paletten schwärmt, würde ich sie nur zu gern mal ausprobieren. Allerdings.. da wäre noch was.. 50 Euro für Lidschatten? Da kaufe ich mir lieber das Dupe für 10 Euro! (hier bei Amazon).

// Urban Decay Palette I’d love to try the Naked Palettes everybody is talking about because I really like using eyeshadow. But I think I’ll rather buy the cheaper dupe here from Amazon.

2. H&M Home Vase In letzter Zeit bringt meine Mutter ständig frische Blumen mit nach Hause, die uns den Frühling gleich noch ein bisschen näher bringen. Allerdings haben wir meiner Meinung nach einfach keine schönen Vasen! An dieser hier mag ich die ausgefallene Form und das goldene Detail besonders gern. Am liebsten würde ich mir gleich noch diese süßen Wolkenteller von Impressionen mitbestellen.

// H&M Home Vase Fresh flowers are sweet, but in the right vase even sweeter. This one from H&M Home is my favourite right now. I’m also craving this cute cloud plate by Impressionen.

3.Ichi Mantel Der rosane Mantel! Ich habe tatsächlich immer noch keinen gefunden, der mir steht, und das, obwohl ich seit Januar auf der Suche bin. Da ich aber die Tatsache, ein Kleidungsstück, das nicht passt, wieder zurück schicken zu müssen, als eines der deprimierensten Gefühle überhaupt empfinde, bestelle ich einfach nichts mehr online – was die Sache natürlich nicht gerade einfacher macht. Aber ich glaube fest daran – eines schönen Frühlingstages werde ich den perfekten rosa Mantel finden. Oder er mich.

Edit: Am Montag habe ich diesen Post verfasst, und am Mittwoch tatsächlich einen Mantel gefunden. Oder er mich. Bei Benetton, Bilder folgen ganz bald!

// Since january I felt the need to buy a rose coat for spring. Finally I found a pink one! The coat on the picture is from Ichi .

4.Chloé Love Parfum Genauso lange bin ich bereits auf der Suche nach einem neuen Duft. Jedes Kind weiß, Düfte riechen an jedem anders, verändern sich mit der Zeit und können je nach Dosierung schrecklich oder wunderbar duften. Das macht die Aufgabe, einen guten Duft zu finden, nicht gerade einfacher, vor allem wenn man mit so unwichtigen Dingen wie dem Preis oder dem Flakon (aber er ist sooo schön! Ist doch eigentlich egal, wie das riecht!) abgelenkt werden. Im Moment ist (geruchstechnisch) Love, Chloé mein Favorit.

//Chloé Love Parfum I want to buy a new fragrance, too and at the moment, Love, Chloé is my favourite!

5. Pandora Ringe locken mich immer wieder mit ihren schönen Werbungen. Vor allem in Kombination sehen sie so richtig schön feminin und frühlingshaft aus.

// Pandora Rings A woman can never own too many rings.. especially if they look so springlike and feminine.

6. Buffalo Heels Was fällt euch zu diesen Schuhen ein? Genau: Perfektion. Ich glaube, ich bin verliebt! Buffalo bietet sie in ganz vielen verschiedenen Farben an, und Nude finde ich auch ganz wunderbar. Aber dieses Mint hat dieses gewisse Extra, und gerade in Kombination mit dem rosa Mantel sähen sie bestimmt toll aus. Schade nur, dass ich so selten die Gelegenheit habe, High Heels anzuziehen..

// Buffalo Heels One word to describe these shoes? Perfection. I think I’m in <3 !

7. Ray Ban Aviator Shades Kein Sommer ohne neue Sonnenbrille! Bunte Gläser finde ich im Moment sehr cool, weil man damit nie langweilig aussieht. Neben der klassischen Aviator Form von Ray Ban finde ich auch die Clubmaster  ganz toll.

//Ray Ban Aviator Shades No summer without new sunglasses! At the moment I like colourful shades because you never look boring while wearing them.

8. Sam Smith Album Sam Smith. Diese Stimme! Dieses Gefühl! Diese Texte! Der Mann weiß, wie er mich glücklich macht. Das aktuelle Album steht daher ganz oben auf meiner Wunschliste.

//Sam Smith Album This voice! These feelings! Those lyrics! This man knows how to make me happy.

Ich bin gespannt, welche der Produkte ich mir tatsächlich zulegen werde. Habt ihr schon Dinge für den Frühling ins Auge gefasst?

// I’m curious which of these products I will buy. Do you have any special wishes for spring?

A Wishlist

Wishlist

1. Smartphone von LG  2. Jet Set Travel Tote von Michael Kors  3. Macbook Air von Apple  4. Desperate Housewives Staffel 8 5. Armband von Tiffany & Co 6. Kalender von Leuchtturm 1917

Bereits seit Wochen bin ich total in Weihnachtsstimmung, esse ganz viele Plätzchen, trinke Tee und frage mich, wann es den ersten Schnee geben wird. Der Dezember wird ein guter Monat, denn es stehen nicht nur die Feiertage an, sondern auch mein Geburtstag. Neben lieben Wünschen und tollen Menschen gehört zu diesen Ereignissen natürlich noch etwas: Geschenke. Deshalb habe ich für euch eine kleine Wunschliste zusammen gestellt – vielleicht wisst ihr ja noch nicht, was ihr euch wünschen möchtet und findet so etwas Inspiration. (Natürlich habe ich mir weder all das zu Weihnachten gewünscht noch werde ich all das bekommen. Große Wünsche oder Anschaffungen kaufe ich mir sowieso lieber selber, damit ich niemandem “auf der Tasche” liege und selbst für die Erfüllung meiner materiellen Wünsche verantwortlich bin.)

  1. Mein jetztiges Handy ist zu diesem Zeitpunkt fast drei Jahre alt, und das merkt man ihm leider auch an: es hängt, lässt sich schon seit einem Jahr nicht mehr ausschalten und die Tastatur funktioniert eher selten. Mit den technischen Details kenne ich mich nicht aus, aber die Marke LG fand ich schon immer symphatisch – schließlich heißt sie voll ausgeschrieben “Life’s Good” 🙂
  2.  Diese Tasche.. ist einfach ein Traum. Ich finde sie schon so lange toll und finde, dass diese lange Fernbeziehung langsam ein bisschen mehr Nähe vertragen könnte!
  3. Auch mein Laptop lässt mich immer öfter im Stich. Außerdem ist er viel zu schwer, um ihn mit in die Uni zu nehmen. Das Macbook Air (am liebsten 13 Zoll) finde ich schon lange toll – und dank dem Studentenrabatt unterscheidet sich der Preis zum Glück nicht mehr so ernorm von anderen Marken. Daher werde ich mir diesen Wunsch vermutlich spätestens im Januar erfüllen.
  4. Zurzeit schaue ich alle Desperate Housewives Staffeln mit meiner Familie noch einmal von vorn und in unserer Sammlung fehlt uns nur noch das “Juwel” – also die letzte Staffel. Als sie damals im Fernsehen lief war ich total begeistert und ich freue mich schon, sie noch einmal zu sehen.
  5. Schmuck von Tiffany & Co finde ich schon lange unheimlich schön (wie vermutlich fast jedes Mädchen), und oft habe ich das Verlangen nach dieser kleinen türquisen Schachtel mit der weißen Schleife. Allerdings finde ich es ziemlich unverhältnismäßig, knapp 300 Euro für ein Armband auszugeben  – aber Träume für später wenn man mal “groß” ist muss es ja auch noch geben;)
  6. Ich liebe Kalender und Notizbücher! Von daher ist es nur natürlich, dass ich mir seit Monaten überlegt habe, welcher mein neuer Begleiter für das Jahr 2015 wird. Dabei ist meine Wahl auf die Marke “Leuchtturm 1917” gefallen. Aufgrund eines kurzen Blickes in die Handtasche meiner Mutter kann ich sagen, dass dieser Wunsch anscheinend schon erfüllt wurde, und ich freue mich schon total, nach Weihnachten alle Daten (am wichtigsten: Die Daten der Semesterferien!) einzutragen.
  7. Ist nicht auf dem Foto zu sehen, aber trotzdem immer eine gute Idee: Gutscheine fürs Kino, eine Therme, fürs Brunchen oder einen Shopping-Tag verschenke ich genauso gern wie ich sie bekomme (schließlich haben immer beide Beteiligten etwas davon!) Manchmal ist gemeinsame Zeit schenken eben wertvoller als alles Materielle.:)

Das waren meine größten “Wünsche” zurzeit. Wie sieht es bei euch aus? Lasst ihr euch lieber beschenken oder kauft ihr euch lieber selbst, was ihr braucht? Mögt ihr Überraschungen oder stellt ihr lieber sicher, dass ihr unterm Weihnachtsbaum nicht enttäuscht werdet? Ich wünsche euch noch einen schönen Montag-Abend!